Archiv für Dezember 2009

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Langsam packe ich das alte Jahr mit all seinen Eigenheiten
liebevoll in Geschenkpapier ein
voll mit Erinnerungen
verstaue ich es sicher in meinem Seelenhaus
und halte schon das noch leere Päkchen für das neue Jahr bereit
Willkommen 2010!

Wieder am höchsten Gipfel angekommen, unter mir der Nebel in dem das alte Jahr langsam sich zu Ende neigt und sich verdichtet, auflöst…wandelnd zu einer neuen klaren Sicht. Das Jahr 2010 winkt freundlich in neuen bunten Farben und Melodien. Ja, es ist Zeit, das Neue nun willkommen zu heißen und noch einmal einen Blick zurückzuwerfen auf das, was und auch wer mich letztes Jahr begleitet und geprägt hat. Ein bewegtes buntes Jahr voller Ereignisse liegt hinter mir und ich blicke mit einem Lächeln zurück und auch nach vor.
Eine neue berufliche Richtung und neue Bekanntschaften hat mir neue Richtungen, Möglichkeiten, Interessen und neue Herausforderungen gezeigt und gelehrt.
Kleine große Schritte mich weiter wachsen lassen in dem Vertrauen und der Überzeugung, dass das, was ich mache und tu gut genug ist und ich selber so viel zu meinem Leben beitragen kann.
Berührende, liebevolle Begegnungen neuer Weggefährten, verbunden durch Geschichten, Gefühlen, Erlebnissen, dem gegenseitigen Austausch, und Berührungen von Geist und Seele. Das alles sind wertvolle Geschenke für mich in diesem Jahr gewesen. Ob es nun mehr durch Schreiben ist, durch liebe lange besondere Telefongespräche oder realen Begegnungen!
Das Vertraute von schon etwas älteren Wegbegleitern in bedingungslosem Akzeptieren und Annehmen wie wir sind.
Auch über mich durfte ich wieder so viel lernen durch Fallen, wieder aufstehen, Berge besteigen und auch mal am Boden zu liegen..in dem Wissen: ich KANN immer wieder aufstehen. Mich auch mal selbst zu sehen, wie weit ich gegangen bin.
Ich danke allen so sehr, die mich so lieb und treu begleiten und die auch ich ein Stück begleiten darf und ihnen die Hand reichen und die mich ein Stück in ihr Herz aufgenommen haben…wie ich sie auch.
Ich möchte diese Begegnungen auvh mit mir nun noch weiter vertiefen und kennenlernen.
Meinen Horizont erweitern, das was kommt zulassen und vertrauen
Träumen und sie zum Leben erwecken..sie fliegen zu lassen, wie der Schmetterling
Meiner inneren Stimme mehr Gehör geben und diese nach außen zu tragen und durchzusetzen

Hier meine persönlichen Highlights 2009

Der Anfang meiner neuen Ausbildung und die Begegnung und Findung meiner Peergroup. Ich freue mich, dass sich so eine tolle harmonische Gruppe gefunden habe bzw sie mich!!!

Der NLP Impulstag im Juni: Jaaaa nun ists schon wieder fast ein halbes Jahr her und mir ist es, als obs erst einen Monat her ist. So viele Eindrücke, so viel Input, so viele Infos und vor allem so besondere Begegnungen *lächel*u.a. mit der Herzensfrau Elisabeth
und im März geht’s schon weiter *freu* mit dem Lernen

Das Ultramind-Seminar mit Gaba: Durch die liebe Gaba konnte ich soviel Neues über und für mich lernen und erfahren und auch anwenden und freue mich heute noch sehr, dass ich (zusammen mit Elisabeth u.a) wieder ein bisserl besser meine innere Stimme hören kann. Mich gelassener und entspannter im Alltag zu bewegen und die liebe Gaba auch mal persönlich zu sehen  Gaba, ich hoffe, das läßt sich wiederholen. DANKE für alles!!!!

Der Besuch bei meiner Freundin Daty im Juli und mein 30er Burzeltag. Schöner hätte ich meinen Burzeltag wohl kaum feiern können. Ich war unter Freunden und auch viele haben an mich gedacht. Daty, auch wenn du das vielleicht nicht liest, ich danke dir von Herzen dass trotz Entfernung so eine liebe Freundschaft steht und wächst. Schön, dass es dich und deine Family gibt!

Mein Reha Aufenthalt: Viele haben den Kopf geschüttelt. Wie kann ich mich auf sowas nur freuen. Meine Mutter, die ursprünglich mitfahren sollte räumte freiwillig schon vorher den Platz. Das was ich dort machte an Bewegungen, Übungen, Begegnungen und Lernen, das war es wert, sich auch mal etwas anzustrengen und eigene Grenzen kennenzulernen. Das wird sicher nicht mein letztes Mal gewesen sein

Ausflug zur Sonneninsel Koh Chang: eine Reise die eine größere Herausforderung war, aber für die ich auch voll und ganz entschädigt wurde: mit Sonne, Meer, gutem scharfen Essen, lustigen und netten Begegnungen, neuen Ereignissen und Perspektiven (zb Elefantenperspektive *lächel*)

und weil das hier ja vorwiegend liebe „internette“ Blogger lesen möchte ich auch euch ganz besonders Danke sagen für eure Kommentare, für eure Posts, für Gespräche und Mails.

Ich freu mich auf ein neues schönes Jahr mit euch
Übrigens den Jahreswechsel werde ich dieses Jahr wieder gemütlich daheim verbringen 🙂

Und zum Schluss (das ist nun eher für mich) ein kleines best of aller Blogeinträge bei mir, die mich dieses Jahr besonders geprägt, beeindruckt und geprägt haben

Eiges Tempo

Der Schmetterling

einzigartig

abnabeln

unter der oberfläche

leben mit einschränkungen und chancen

altes loslassen – neues zulassen

selbstbild – fremdbild

lass mich sprechen

kleine große schritte

ultramind seminar

die reise

die farben

weitblick

bis zum schluss

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365 Blumen, für jeden Tag eine.
Ich wünsche dir die Augen eines Kindes,
den Traum eines Kindes, das Herz eines Kindes.
Dann kannst du im neuen Jahr alles neu sehen.
Ich wünsche dir,
daß du wenigstens einen Menschen hast,
bei dem du Geborgenheit findest.
Ich wünsche dir, daß du wenigstens
einmal am Tag voller Freude bist.
Ich wünsche dir, daß du wenigstens
ein paar Menschen
mit deiner Freundschaft
glücklich machst.
(Phil Bosmans)

All das wünsche ich mir und euch von Herzen. Ein Jahr voll dieser wertvollen ERfahrungen und Geschenken, die uns Freude machen. Auch schwere Momente gehören dazu. Wir haben es in der Hand, für uns etwas Gutes daraus zu formen.
Ich wünsche uns, dass wir unsere Gefühle (gute sowie nicht so gute) zulassen können, sie verstehn können, sowie wir versuchen, andere zu verstehen
Alles Liebe von Babsi

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Einander verstehen
 mehr als das Formulieren von Sätzen.
soviele Menschen,
soviel unterschiedliche  Einstellungen, Gefühle, Vorstellungen
wie oft fühlen wir uns unverstanden ,
weil wir „einfach nicht dieselbe Sprache sprechen“

Miteinander reden
und doch jeder für sich allein

Einander zugewandt
aber mit dem Blick auf uns selbst
Die Worte des anderen hörend
verstehend?

Das Gesicht spricht Bände
die Hände zeigen, gestikulieren.
und doch bewegen wir uns
auf verschiedenen Ebenen
Herzen sprechen
und dann
mit dem Blick ganz auf dich
möchte ich verstehen
eine Ebene finden auf der wir beide uns bewegen
und begegnen können
mit sicherem Gefühl
und offenen Herzen
bauen wir Brücken zueinander
möchte  dich hören
hörst du auch mich?
@Babsi

 

engelheart

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe heute einigen Geschichten wieder andächtig gelauscht. Eine davon gefiel mir besonders gut und ich habe sie zusammen mit meiner Mutter gehört…únd begabb mich gleich im Internet auf die Suche 🙂

Die Frage „Gibt es das Christkind wirklich?“ beschäftigt die Menschheit schon längere Zeit. Die achtjährige Virginia O`Hanlon aus New York wollte es im Jahre 1897 ganz genau wissen.

Darum schrieb sie folgenden Brief an die Tageszeitung „New York Sun“: „Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt kein Christkind. Papa sagt, was in der „Sun“ steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es ein Christkind? Virginia O`Hanlon“

Die Sache war dem Chefredakteur Francis Church so wichtig, dass er selber antwortete – auf der Titelseite der „Sun“: „Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Ja, Virginia, es gibt ein Christkind. Es gibt es so gewiss wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es kein Christkind gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich macht. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt ein Christkind, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, das Christkind zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme das Christkind zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht es einfach so. Das beweist gar nichts. „ Ist denn das auch wahr? kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Das Christkind lebt, und es wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird es da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu füllen.

Also ICH habe nie wirklich aufgehört daran zu glauben und werde Augen und Herz weiter offen halten.
Ich wünsche es jedem von euch, so ein Christkind..

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Das Unbeträchtliche wieder betrachten
dem hilflos Kleinen eine Chance geben
das Unscheinbare leuchten lassen
dem Machtlosen Stärke ansehen
das Niedrige hoch achten
und an die Veränderung glauben
das ist Weihnachten, damals und heute
(Ulrich Schaffer)

Ja das alles ist für mich Weihnachten und noch mehr. Eigentlich sollte das doch fürs ganze Jahr gelten oder?:-)
so gebe ich dem Kleinen große Bedeutung, auch geschenkte Kleinigkeiten habe ich mit liebevollen Gedanken ausgesucht, lächelnd, wenn ich an den Beschenkten denke.
Übrigens hier habe ich vor einem Jahr zusammengeschrieben, was  ich mit Weihnachten verbinde
Mit dem kleinen Weihnachtsgruss (aufs Bild klicken) wünsche ich allen eine wunderschöne friedliche, besinnliche Zeit und sende euch aus meinem Herzen ganz liebe Gedankengrüsse

 

 

 

 

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Man nehme:

1 Tasse Wasser
1 Tasse Zucker
1 Tasse braunen Zucker
4 große Eier
2 Tassen getrocknete Früchte
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz
1 Hand voll Nüsse
1 Zitrone
1 Liter Whiskey

 

 

 

Zubereitung:

Zunächst kosten Sie den Whiskey und überprüfen so seine Qualität.
Nehmen Sie dann eine große Rührschüssel zur Hand.

Währenddessen probieren Sie nochmals den Whiskey und überzeugen sich
davon, dass er wirklich von bester Qualität ist. Gießen sie dazu eine
Tasse randvoll und trinken Sie diese aus.

Wiederholen Sie diesen Vorgang.
Schalten Sie den Mixer an und schlagen Sie in der Rührschüssel die
Butter flaumig weich. Fügen Sie einen Löffel voll Zucker hinzu.
Überprüfen Sie, ob der Whiskey noch in Ordnung ist. Probieren Sie
dazu nochmals eine Tasse voll. Mixen Sie den Schalter aus!
Brechen Sie 2 Eier aus und zwar in die Schüssel. Haun sie die
schrumpligen Früchtchen mit rein. Malten Sie den Schixer an. Wenn
das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösen’s des mit ’nem
Traubenschier. Überprüfen Sie den Whiskey auf seine Konsissstenzzzz…

Jetzt schmeissen Sie die Zitrone in den Hixer und drücken ihre Nüsse
aus. Fügen Sie eine Tasse hinzu. Zucker, alles. Was auch immer…
Fetten Sie den Ofen ein. Drehen Sie ihn um 350 Grad. Schlagen Sie
auf den Mixer, bis er ausgeht. Werfen Sie die Rührschüssel aus dem
Fenster und überprüfen Sie den Geschmack des übrigen, abgestandenen
Whiskeys.

Gehen Sie ins Bett und pfeifen Sie auf den Kuchen… Frohe Weihnachten

schnee22

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Foto by J.A.)

In der Stille angekommen
gehe ich in mich,
stehe ich zu meinen
Stärken und Schwächen,
liegen mir mein Leben
und die Liebe
am Herzen.
In der Stille angekommen,
sehe ich mich, dich, euch
und die Welt
mit anderen Augen,
mit den Augen des Herzens.
In der Stille angekommen,
höre ich auf mein Inneres,
spüre ich Geborgenheit,
lerne ich Gelassenheit,
tanke ich Vertrauen.
(Ernst Ferstl)

So gehe ich, um mich herum Hektik und routinemäßige Ungeduld spürend
lauschend den Schneegeräuschen unter meinen Schuhen oder den tanzenden Schneeflocken des Himmels
Höre in dieser Zeit nur auf das, was mich freut, lasse es mir gutgehn und rieche den verführerischen Duft dieses Momentes
in der Stille dieser Zeit
bewußt genieße ich diese Zeit. und höre, für was der Alltagshektik wohl kaum Zeit bleibt.Leben

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