Bei meiner Suche nach dem, was ich beruflich wirklich will falle ich immer wieder auf meine Mutter zurück und komme immer zu dem Gedanken: bin ich es ihr nicht schuldig, dankbar zu sein für alles was sie getan hat und dafür zu tun, was sie meint?

Es kamen viele auf mich zu und sagten: Babsi, das ist der Job einer Mutter und es ist selbstverständlich, dass sie das alles tut.Es ist toll, dass du dankbar bist aber nicht dass du dich verbiegst für andere…auch für sie nicht

Erwarten Mütter dass man ihren Wunschweg geht?

ich merke, dass ich langsam beginne, mich von diesen „Abhängigkeitsgedanken“ zu lösen..wenn sie hochkommen, sage ich mir immer wieder, dass nur ich weißm was gut ist für mich…

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