Artikel-Schlagworte: „langsam“

schnee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles muß zum Wachsen Zeit haben. Was zu schnell geht, muß zwei- und dreimal wiederholt werden und dauert damit schließlich am längsten. Gott tut alles fein zu seiner Zeit. Nur der Mensch ist immer pressiert
(Carl HIlty)

Ich versuche mich nach dem alten deutschen SAtz zu richten: Wers eilig hat, der sollte lieber langsam gehen. Grade mir passieren die häufigsten Mißgeschicke durch Stress, hetzen und Nervosität. Mir Zeit zu lassen, bedeutet für mich auch eine Form von Achtsamkeit mit mir und anderen. Mittlerweile lauf ich auch nicht mehr der Bahn hinterher.
Jetzt in der Weihnachtszeit bekommt der Begriff „Hektik“ eine neue Größe. Auf der Suche nach Geschenken,Bäumen und dem Hinterherrennen von Terminen, die unbedingt jetzt eingehalten werden müßen, laufen viele der Zeit hinterher. Doch die Zeit können wir nicht einholen, nur sinnvoll für uns nutzen.
Ich hab mir dieses Jahr auch etwas Stress gemacht bzw auch bewußt gegönnt. Durch meine ersten Backversuche ist nun die Weihnachtspostschreiberei komplett auf der Strecke geblieben. Also fällt bei mir heuer der schriftliche Gruss aus denn es gibt ja zum Glück noch andere Wege und Möglichkeiten.
Auch dem Geschenketzwang habe ich nun entgültig abgescworen. Die Zeit mit den Menschen zu teilen ist für mich im mom das größte aller Geschenke…jetzt ist das Fest der Liebe 🙂

Achtet auf euch und nehmt euch bewußt Zeit für das, was euch wichtig und lieb ist.

Von Herzen alles Liebe

  
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