Artikel-Schlagworte: „Gewohnheit“

weg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Oft werde ich gefragt, warum  ich (körperlich) so bin, wie ich bin. Die Vermutungen gehen dabei vom Schlaganfall bis zu Krankheit oder Unfall.  Ganz locker und geduldig beantworte ich dann alle Fragen. Letztens sagte jemand: „ Ich könnte nie damit leben!“
Ich hab dazu eine ganz eigene Einstellung. Wie soll ich denn wissen, mit was ich leben kann, wenn ich es noch nie erlebt habe oder was ich nicht einmal kenne? Und ich kenne es auch nicht anders. Ich habe gelernt, anzunehmen, was ist, damit zu leben und es als einen Teil von mir zu betrachten. Ja, es gibt Augenblicke der Verzweiflung und manchmal auch des Bedauerns, denn einiges ist nun mal nicht 100% möglich, so wie es SEIN SOLLTE.  Doch dann eröffnen sich mir doch unerahnte neue Möglichkeiten,  die vielleicht auf den ersten Blick etwas komisch wirken aber durchaus auch das erreichen, was ich möchte.
Es erfordert Mut, Offenheit und ja auch mal Überwindung einen Weg etwas anders zu gegen, als es andere machen.  Ich habe den Weg gewählt für mich. Ich habe die Wahl getroffen, wie ich diesen Weg gehen werde, wie ich kleine und große Hügel besteige…manchmal langsam, manchmal schnell, manchesmal mehr, manchesmal weniger schwungvoll.
Wo immer mir gesagt wird „das ist zu schwer, das geht nicht“ sage ich mir „gut, dann geht es nicht auf diese Weise“. Wünsche und Träume machen erfinderisch und solange ich sie mir erhalte wird es immer Wege geben. Auch wenn sie nicht immer gleich sichtbar sind.
Bleibt dran mit euren Gedanken  und jeder Phase eures Körpers an euren Zielen.

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