Artikel-Schlagworte: „Zauber“

Drahtseilakt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo ist sie nur hin?
Die  Angst vor dem Ungewissen
die mich stets auf sicheren Wege brachte
der eng  und gerade zum Horizont führte

Wo kommt er nun her?
Der Mut barfuß über Wiesen zu gehen
über Stock und Stein zu springen.
Ungewisse Pfade zu durchforsten

Wo wird er enden?
Der Wunsch immer mehr zu entdecken
tiefer hineinzugehen
in geheimnisvolle Gärten
fremde unbekannte Düfte wahrzunehmen
Den anderen Geräuschen zu lauschen
diese neuen Möglichkeiten tief in mir spürend
und dem Lockruf des Lebens zu folgen
(@Babsi)

Das Alte ist noch in mir, gehört zu mir, hat mich treu begleitet und beschützt und mich vor vielen bewahrt. Doch nun kann diese Angst langsam weichen…sie hat mir den Weg zum Mut gezeigt,  dem ich mich dankbar entgegen lehne…und weiß, alles hat die richtige Zeit, einen Nutzen, eine Aufgabe…gehört zu mir! Danke dafür.

advent

 

 

 

 

 

 

 

Mitten im Winter
habe ich erfahren,
dass es in mir
einen unbesiegbaren
Sommer gibt
(@Albert Camus)

 

Jürgen hat dieses Zitat bei Elisabeth gepostet und ich konnte nicht widerstehen, es hier niederzuschreiben.
Dieser kleine Satz trifft im Moment sehr sehr gut meine Verfassung.
Es ist Dezember, und trotz Kälte und schirchen Einmurmelwetters gehört er zu meinen Lieblingsmonaten. Dieses Jahr dauerte es etwas bis ich in die Weihnachtsstimmung kam. 🙂 Ich genieße das rege Treiben auf den Christkindlmärkten während ich mit lieben Freunden ein oder zwei Pünschens trinke und der Duft von Langos, Glühwein usw in die Nase steigt. Bei mir daheim sind Weihnachtslieder a la „Last Christmas“  an der Tagesordnung während ich genüßlich am Zimtduft mich festhänge und ganz brqav ein Adventkalendertürchen pro Tag plündere…natürlich nur mit der feinsten Schoki!:-)
Ich erlebe diese Zeit sehr bewußt, spürend, dass nun wieder etwas zu Ende geht und Neues entsteht.
Mit meinem kleinen Adventgruss hoffe ich, dass ich euch auch ein kleines Lächeln zaubern kann. Dafür klickt einfach auf das Bild 😉

Der Traum
von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Ich lag und schlief; da träumte mir
ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir
ein hoher Weihnachtsbaum.

Und bunte Lichter ohne Zahl,
die brannten ringsumher;
die Zweige waren allzumal
von goldnen Äpfeln schwer.

Und Zuckerpuppen hingen dran;
das war mal eine Pracht!
da gab’s, was ich nur wünschen kann
und was mir Freude macht.

Und als ich nach dem Baume sah
und ganz verwundert stand,
nach einem Apfel griff ich da,
und alles, alles schwand.

Da wacht‘ ich auf aus meinem Traum,
und dunkel war’s um mich.
Du lieber, schöner Weihnachtsbaum,
sag an, wo find‘ ich dich?

Da war es just, als rief er mir:
„Du darfst nur artig sein;
dann steh‘ ich wiederum vor dir;
jetzt aber schlaf nur ein!

Und wenn du folgst und artig bist,
dann ist erfüllt dein Traum,
dann bringet dir der heil’ge Christ
den schönsten Weihnachtsbaum

 

Auf Doris Blog gibt es eine Blogparadezum Thema “ Was bedeutet Weihnachten für dich?“ und da möcht ich doch gern maldazu einen Beitrag schreiben 🙂 Heut am 4. Dezember ist ein schöner Tag dafür*grins*

 Als kleiner 3 Käsehoch war für mich Weihnachten ein Zauber. Jedes Jahr um die gleiche Zeit am 24.Dezember holte mich eine gute Bekannte ab und ging mit mir in den Park, um nach dem Christkind zu suchen. Bei jedem Vogel der über mir flog, jedem Rascheln der Bäume, jederschneeflocke die vom Himmel fiel war ich ganz begeistert! Ob das nicht schon ein Zeichen ist?? Ich fragte meineBekannte immer Löcher in den Bauch.*gg* Als wir dann wieder in die Wohnung zurückkehrten da stand ER!! Ein wunderschönerWeihnachtsbnaum mit bunten Lichtern, Kerzen, Schokoherzen unddarunter viele Packerln. Ich stand da mit strahlenden Augen und fragte immer dieselbe Frage:“ Hab ich das Christkind wieder verpasst?War ich denn nicht artig?“

Ich bewahrte mir lamge den Glauben an dasChristengerl……schrieb eifrig Wunschzettel undstellte zb in derVorweihnachtszeit auch immer schuhe am 6.12 vor die Türe 🙂

Als ichetwas älter wurde wurde leider an Weihnachten immer oft gestritten..meistens wegen mir! Dennoch hat der Zauber an Weihnachten für michnichts verloren, auch wenn er sich verändert hat. Mit leuchtenden Augen höre ich Weihnachtslieder, backe Kekse, gestalte und versende Weihnachtskarten,…seitdem ich ganz allein wohnegibts trotzdem auch meinkleines süßes Weihnachtsbäumchen in blau-silber oderrot-gold..mit einer Krippe…

Wichtig an Weihnachten ist für mich meine Mutter die ich als meine Familie betrachte. I´ch hab bis nun kaum einen Weihnachtsabend ohne sie verbracht undkönnte es mir au´ch nicht anders vorstellen.

Für mich bedeutet diese Zeit eineZeit des Innehaltens, ein Gefühl der Wärme und Verbundenheit mit und für meine Lieben…eine Zeit sich die Hände zu reichen undauch eine Zeit des Friedens und Harmonie…



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