Artikel-Schlagworte: „atmen“

Erwartungen
über dich gebreitet
wie ein schwerer dicker Mantel
in dem du mit schweren Schritten
riesige Berge besteigen sollst
dessen Gipfel du noch nicht kennst
Erst das Ablegen der Lasten
bringt die Freiheit des Atmens
welcher dir klare Sicht
auf MEINEN Gipfel zeigt
die Leichtigkeit der Schritte
tragen mich weit
die Kraft wächst mit jeden Schritt
mit jedem Etappenzi
(Babsi)

Ich erlaube mir, Schritte zu setzen, die sich für MICH gut anfühlen.  Weil ich mich am besten kenne….auch wenn ich auf Widerstand stosse, oder “zu wenig mache”
Ein Schritt und noch einer
mal größer mal kleiner
Babysteps mit großer Wirkung führen auch mich zum Ziel

Menschen gern sehen, das heißt: an Tagen der Freude mit ihnen fröhlich und guter Dinge sein; in Stunden der Not für sie eine helfende Hand und ein tröstendes Herz haben. Menschen gern sehen, das heißt: sich nicht selbst genügen wollen, das Herz aufschließen und Platz darin machen für andere, mit reinen Augen sehen und mit einem reinen Herzen.
(Phil Bosmans)

Ich fühl mich sehr wohl unter Menschen, vor allem, wenn sie freundlich und offen sind. Da wächst die Freude an Ideen und Erfahrungsaustausch.  Denn im Grunde sind wir doch alle “Herdentiere”?!
Doch ich bin ebensogern auch mal alleine für mich
My Home is my Castle. Dort sammle ich mich neu, zieh ich mich zurück,  lasse mich von alten und neuen Gedanken inspirieren, reinige und entsorge Ballast, den ich nicht mehr brauche… und behalte trotzdem den Kontakt zur Außenwelt, kann trotzdem da sein mit Worten, mit guten Gedanken, ich bin da…mit Herz und Seele
Ich bin für dich da…auch wenn du mich nicht siehst.

blum111

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer mal wieder bekomme ich Sätze, wie zb  “ach, so jung, wie du, da war alles noch besser”, “so jung möchte ich auch nochmal sein”,….usw.
Es ist klar, dass gerne auf jüngere Menschen geschaut wird und man sich dann erinnert, wie wir in diesem Alter gelebt und gefühlt haben und was wir gemacht haben.
Wenn ich in  den Spiegel sehe dann blickt mir ein Gesicht entgegen, dass für mich noch immer kindlich wirkt´, auch wenn ich kein Kind mehr bin. Obwohl ich oft gerne erwachsener und reifer wirken möchte, bin ich doch sehr dankbar dafür. Denn dieses Leichte, Beschwingte möchte ich gerne noch behalten. Ich sehe oft Menschen, kaum älter als ich, die von Sorgenfalten und auch Ernsthafteigkeit und Mißmut übersät sind. Wie sehr würde sie ein Lächeln gleich entspannter wirken lassen. Und dann gibt es wieder frauen ab 40 oder älter, die trotz mehrerer Kinder aussehen, wie das blühende Leben.
Es gibt bestimmte Zeitpunkte im Leben, da halten wir inne und lassen alles Revue passieren…wo waren wir?…wo sind wir nun?….und wo wollen wir hin?
Ist es wirklich das Alter oder Veranlagung, wie wir mit der Zeit uns äußerlich entwickeln?
Ich sage mal, dass die Einstellung eine wesentliche Rolle spielt dabei und mit 50 kann ich mich noch genauso gut fühlen, wie mit 30! Worte wie “Lebensfreude”, “Spass”, “Lachen”, “Freunde”,… sind genauso aktuell, wie unser tägliches Brot…unser Lebens und Fitelexier..auch unseren Körper zu fühlen und ihn zu integrieren in unser Sein gehört dazu….das Lachen…das Atmen und Wachsen..
Wehwehchens, die im Laufe der Zeit kommen müssen nicht sein. (Die Schmerzen, die ich JETZT habe, hatte ich mit 25 auch)  und auch wenn nun die Zeit knapper wird und andere Menschen in unserem Leben sehr viel Zeit einfordern, so brauchen wir auf uns selbst nicht zu vergessen. Sei es nun Bewegung, Ernährung oder einfach Dinge, die uns Freude machen, egal, wie alt wir sind. All das hält geistig und kürperlich fit.
Nein, ich bin selber keine Sportskanone und könnte noch gesünder leben und essen. Aber ich habe mein Lächeln, meine Liebe und meinen Optimismus und meine Pläne und Träume für jetzt und die Zukunft :-)
Ich fühle mich mit meinem jetzígen Alter auch sehr wohl und möchte auch zb gar nicht mehr jünger sein. Die Zeit damals war sehr schön und aufregend aber JETZT lebe ich und das immer bewußter und mit mehr Freiheiten

(Foto von Jrene)

schneckenhaus2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schön warm und sicher
bewege ich mich in bekannten Räumen
klare, helle, mir bekannte Gesichter
hier bin ich stark, hier kann ich träumen.
Immer ein Plätzchen für mich zum ruhen
hier kann ich mir und allen anderen viel Gutes tun.

Doch lockt die Neugier, was mag wohl außerhalb sein
die Zone, in der ich mich bewege, macht meine Welt so klein.
Neues will ich erleben
einmal vom sicheren Boden abheben.
Wissen und spürend, sie ist immer da
meine sichere Zone – zum Greifen nah!
(@Babsi)

Erlebt ihr gern Neues und brecht aus euren alltäglichen Dingen auch mal aus? Oder lebt und liebt ihr (in) eurer Komfortzone? Dieses Stückchen Sicherheit, in der ich mich wohl und geborgen fühle, sicher einen Schritt nach dem anderen setze und weiß, dass es immer Halt gibt.
Ich gebe zu. es fällt mir heute noch immer etwas schwer, meine Komfortzone zu verlassen. Es erfordert Mut und Glauben und Vertrauen. Doch jedesmal, wenn ich in meine Zone wieder zurückkehre, dann habe ich wieder neue Erfahrungen gesammelt, die stärken, mich sehen lassen und auch mal fallen…und zu wissen, dass ich wieder aufstehen und weitergehen kann.  Ich weiß, ich kann jederzeit zurückkehren, neue Kräfte sammeln und sie mit in die Welt hinausnehmen.
Die Angst fährt noch mit und weicht mit jedem weiteren Verlassen der Sicherheit auch außerhalb.
Ich erkenne langsam, dass es diese Sicherheiten ÜBERALL gibt. In und um mich! Ich genieße das Verreisen immer mehr
Dafür nehme ich auch Angst und Unsicherheit in Kauf

Damit verabschiede ich mich nun erstmals bis zum Wochenende raus aus MEINER Zone, denn am Dienstag geht es wieder nach Germany!*freu* mitten ins WM-Fieber*gg*
Ich wünsche allen eine schöne Woche

sweet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ein Stück von mir
läßt du mich eintauchen
in deine mächtige Kraft
die mich sanft umgibt
wie ein langes flißendes Kleid
dass sanft meinen Körper streift
doch manchmal engt es auch ein
das Atmen fällt schwer
auch das ist teil von mir
die ihren Sinn erfüllen
Gefühle zum Leben erwecken
Ich LEBE

Gefühle machen uns ECHT und weisen uns den Weg.  Geben wir ihnen nach, finden wir viel von uns selbst wieder und auch um uns.  Keine Angst haben vorm Teilen deiner Echtheit, die DEINE GEfühle geben. Vertrauen in diese Gefühle, in unser Herz, in UNS SELBST. Sich öffnen und die Feeude weiter und weiter werden lassen.
Ich erfahre nun immer mehr, was passiert, wenn sich Menschen gegenseitig öffnen und auch vertrauen können. und wundere mich, was alles möglich ist. Ob die einengenden Gefühle, wie Angst und Wut und Ärger nicht schwächer werden, wenn wir uns und anderen gegenüber öffnen? Ich sage nun mal ganz klar: JA!
Ich fühle diese Energie, die ausgeht von mir…gefühlte Energie…und wie sie auvh ankommt und zurück strahlt.

Drahtseilakt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo ist sie nur hin?
Die  Angst vor dem Ungewissen
die mich stets auf sicheren Wege brachte
der eng  und gerade zum Horizont führte

Wo kommt er nun her?
Der Mut barfuß über Wiesen zu gehen
über Stock und Stein zu springen.
Ungewisse Pfade zu durchforsten

Wo wird er enden?
Der Wunsch immer mehr zu entdecken
tiefer hineinzugehen
in geheimnisvolle Gärten
fremde unbekannte Düfte wahrzunehmen
Den anderen Geräuschen zu lauschen
diese neuen Möglichkeiten tief in mir spürend
und dem Lockruf des Lebens zu folgen
(@Babsi)

Das Alte ist noch in mir, gehört zu mir, hat mich treu begleitet und beschützt und mich vor vielen bewahrt. Doch nun kann diese Angst langsam weichen…sie hat mir den Weg zum Mut gezeigt,  dem ich mich dankbar entgegen lehne…und weiß, alles hat die richtige Zeit, einen Nutzen, eine Aufgabe…gehört zu mir! Danke dafür.

meine Themen
Archives
Blog Statistik
free counters
Besucher
Seit dem 29. November 2008 wurde diese Seite 591 mal aufgerufen
Heute: 6 Besucher
Besucher insgesamt: 125602
online: 0 Besucher
Webhost