Artikel-Schlagworte: „Gelassenheit“

Schwierigkeiten sind dazu da, um wach zu rütteln, nicht zu entmutigen. Der menschliche Geist entwickelt sich stark durch Komflikte
(William Ellery Channing)

Konflikt als Chance zum Lernen, erfahren und weiterentwickeln. Ihn nicht als Ende zu betrachten sondern als Möglichkeit, in sich zu gehen, Vorstellungen und Werte überprüfen..und dann…mit der Motivation handeln, für alle eine gute Einigung zu finden

Das ist eine weitere Lernerfahrung. Dieses Aushalten von Situationen, in denen man einfach zu sích stehen soll, eigene und Fremdgefühle trennen, bewußt bei mir zu bleiben und trotzdem jeden in seiner Individualität lassen
Ich gebs zu, ganz so leicht fällt mir das auch noch nicht 🙂 und dieses Harmoniebedürfnis in mir läßt mich öfters schweigen, als auszubrechen und zu riskieren, ganz alleine dazustehen. 
Ich arbeite daran…und werde meine Mäuschenstimme weiter trainieren 🙂

                     im_wirbel_der_zeit

 

 

 

 

 

                      Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem Zenmeister.
                     „Herr“, fragten sie „was tust du, um glücklich
                      und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so
                      glücklich wie du.“
                       Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: „Wenn ich
                       liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann
                       stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und
                       wenn ich esse, dann esse ich.“
                        Die Fragenden schauten etwas betreten in die
                        Runde. Einer platzte heraus: „Bitte, treibe
                        keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch.
                        Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind
                        nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?“
                        Es kam die gleiche Antwort: „Wenn ich liege, dann
                        liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf.
                        Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse,
                        dann esse ich.“
                        Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend
                        fügte der Meister nach einer Weile hinzu: „Sicher
                        liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst.
                        Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans
                        Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr
                        wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr
                        Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken
                        ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade
                        seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit
                        und Zukunft findet das eigentliche Leben statt.
                        Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick
                        ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich
                        glücklich und zufrieden zu sein.“

 

Heutzutage müßen wir alle MULTITASKINGFÄHIG sein.  Eine sehr lobenswerte Eigebschaft, weil alles schnell gehen muß. Wir rennen dem Leben mehr hinterher, schließlich könnten wir ja etwas verpassen, oder es könnte uns etwas weggeschnappt werden.

Das, was ich gerade msche bewußt zu erleben, ES fließen zu lassen und mit meinem ganzen Herzen dabei sein…vielleicht langsamer aber dafür mit einem Ergebnis, das mit Gelassenheit und bewußt erreicht wurde…
Ich bin eins mit dem, was ich tue und eie ich es tue
Lasst euch nicht stressen :-)))

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