Artikel-Schlagworte: „Weihnachten“

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Das Unbeträchtliche wieder betrachten
dem hilflos Kleinen eine Chance geben
das Unscheinbare leuchten lassen
dem Machtlosen Stärke ansehen
das Niedrige hoch achten
und an die Veränderung glauben
das ist Weihnachten, damals und heute
(Ulrich Schaffer)

Ja das alles ist für mich Weihnachten und noch mehr. Eigentlich sollte das doch fürs ganze Jahr gelten oder?:-)
so gebe ich dem Kleinen große Bedeutung, auch geschenkte Kleinigkeiten habe ich mit liebevollen Gedanken ausgesucht, lächelnd, wenn ich an den Beschenkten denke.
Übrigens hier habe ich vor einem Jahr zusammengeschrieben, was  ich mit Weihnachten verbinde
Mit dem kleinen Weihnachtsgruss (aufs Bild klicken) wünsche ich allen eine wunderschöne friedliche, besinnliche Zeit und sende euch aus meinem Herzen ganz liebe Gedankengrüsse

 

 

 

 

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Man nehme:

1 Tasse Wasser
1 Tasse Zucker
1 Tasse braunen Zucker
4 große Eier
2 Tassen getrocknete Früchte
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz
1 Hand voll Nüsse
1 Zitrone
1 Liter Whiskey

 

 

 

Zubereitung:

Zunächst kosten Sie den Whiskey und überprüfen so seine Qualität.
Nehmen Sie dann eine große Rührschüssel zur Hand.

Währenddessen probieren Sie nochmals den Whiskey und überzeugen sich
davon, dass er wirklich von bester Qualität ist. Gießen sie dazu eine
Tasse randvoll und trinken Sie diese aus.

Wiederholen Sie diesen Vorgang.
Schalten Sie den Mixer an und schlagen Sie in der Rührschüssel die
Butter flaumig weich. Fügen Sie einen Löffel voll Zucker hinzu.
Überprüfen Sie, ob der Whiskey noch in Ordnung ist. Probieren Sie
dazu nochmals eine Tasse voll. Mixen Sie den Schalter aus!
Brechen Sie 2 Eier aus und zwar in die Schüssel. Haun sie die
schrumpligen Früchtchen mit rein. Malten Sie den Schixer an. Wenn
das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösen’s des mit ’nem
Traubenschier. Überprüfen Sie den Whiskey auf seine Konsissstenzzzz…

Jetzt schmeissen Sie die Zitrone in den Hixer und drücken ihre Nüsse
aus. Fügen Sie eine Tasse hinzu. Zucker, alles. Was auch immer…
Fetten Sie den Ofen ein. Drehen Sie ihn um 350 Grad. Schlagen Sie
auf den Mixer, bis er ausgeht. Werfen Sie die Rührschüssel aus dem
Fenster und überprüfen Sie den Geschmack des übrigen, abgestandenen
Whiskeys.

Gehen Sie ins Bett und pfeifen Sie auf den Kuchen… Frohe Weihnachten

advent

 

 

 

 

 

 

 

Mitten im Winter
habe ich erfahren,
dass es in mir
einen unbesiegbaren
Sommer gibt
(@Albert Camus)

 

Jürgen hat dieses Zitat bei Elisabeth gepostet und ich konnte nicht widerstehen, es hier niederzuschreiben.
Dieser kleine Satz trifft im Moment sehr sehr gut meine Verfassung.
Es ist Dezember, und trotz Kälte und schirchen Einmurmelwetters gehört er zu meinen Lieblingsmonaten. Dieses Jahr dauerte es etwas bis ich in die Weihnachtsstimmung kam. 🙂 Ich genieße das rege Treiben auf den Christkindlmärkten während ich mit lieben Freunden ein oder zwei Pünschens trinke und der Duft von Langos, Glühwein usw in die Nase steigt. Bei mir daheim sind Weihnachtslieder a la „Last Christmas“  an der Tagesordnung während ich genüßlich am Zimtduft mich festhänge und ganz brqav ein Adventkalendertürchen pro Tag plündere…natürlich nur mit der feinsten Schoki!:-)
Ich erlebe diese Zeit sehr bewußt, spürend, dass nun wieder etwas zu Ende geht und Neues entsteht.
Mit meinem kleinen Adventgruss hoffe ich, dass ich euch auch ein kleines Lächeln zaubern kann. Dafür klickt einfach auf das Bild 😉

Der Traum
von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Ich lag und schlief; da träumte mir
ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir
ein hoher Weihnachtsbaum.

Und bunte Lichter ohne Zahl,
die brannten ringsumher;
die Zweige waren allzumal
von goldnen Äpfeln schwer.

Und Zuckerpuppen hingen dran;
das war mal eine Pracht!
da gab’s, was ich nur wünschen kann
und was mir Freude macht.

Und als ich nach dem Baume sah
und ganz verwundert stand,
nach einem Apfel griff ich da,
und alles, alles schwand.

Da wacht‘ ich auf aus meinem Traum,
und dunkel war’s um mich.
Du lieber, schöner Weihnachtsbaum,
sag an, wo find‘ ich dich?

Da war es just, als rief er mir:
„Du darfst nur artig sein;
dann steh‘ ich wiederum vor dir;
jetzt aber schlaf nur ein!

Und wenn du folgst und artig bist,
dann ist erfüllt dein Traum,
dann bringet dir der heil’ge Christ
den schönsten Weihnachtsbaum

 

Auf Doris Blog gibt es eine Blogparadezum Thema “ Was bedeutet Weihnachten für dich?“ und da möcht ich doch gern maldazu einen Beitrag schreiben 🙂 Heut am 4. Dezember ist ein schöner Tag dafür*grins*

 Als kleiner 3 Käsehoch war für mich Weihnachten ein Zauber. Jedes Jahr um die gleiche Zeit am 24.Dezember holte mich eine gute Bekannte ab und ging mit mir in den Park, um nach dem Christkind zu suchen. Bei jedem Vogel der über mir flog, jedem Rascheln der Bäume, jederschneeflocke die vom Himmel fiel war ich ganz begeistert! Ob das nicht schon ein Zeichen ist?? Ich fragte meineBekannte immer Löcher in den Bauch.*gg* Als wir dann wieder in die Wohnung zurückkehrten da stand ER!! Ein wunderschönerWeihnachtsbnaum mit bunten Lichtern, Kerzen, Schokoherzen unddarunter viele Packerln. Ich stand da mit strahlenden Augen und fragte immer dieselbe Frage:“ Hab ich das Christkind wieder verpasst?War ich denn nicht artig?“

Ich bewahrte mir lamge den Glauben an dasChristengerl……schrieb eifrig Wunschzettel undstellte zb in derVorweihnachtszeit auch immer schuhe am 6.12 vor die Türe 🙂

Als ichetwas älter wurde wurde leider an Weihnachten immer oft gestritten..meistens wegen mir! Dennoch hat der Zauber an Weihnachten für michnichts verloren, auch wenn er sich verändert hat. Mit leuchtenden Augen höre ich Weihnachtslieder, backe Kekse, gestalte und versende Weihnachtskarten,…seitdem ich ganz allein wohnegibts trotzdem auch meinkleines süßes Weihnachtsbäumchen in blau-silber oderrot-gold..mit einer Krippe…

Wichtig an Weihnachten ist für mich meine Mutter die ich als meine Familie betrachte. I´ch hab bis nun kaum einen Weihnachtsabend ohne sie verbracht undkönnte es mir au´ch nicht anders vorstellen.

Für mich bedeutet diese Zeit eineZeit des Innehaltens, ein Gefühl der Wärme und Verbundenheit mit und für meine Lieben…eine Zeit sich die Hände zu reichen undauch eine Zeit des Friedens und Harmonie…



Ich muß zugeben, an Weihnachten werde ich wieder Kind.Weihnachtslieder hören,leuchtende Augen beim Besuch aufn Christkindlmarkt, der Geruch von Zimtstangen, Bäckereien und Tannennadeln.Nicht zu vergessen die weihnachtliche Deko im Haus und das öffnen der Kalender.

Als Kind war ich seeehr anspruchsvoll *gg* Ich wollte immer meinen Schokokalender ansonsten war ich nicht glücklich und ein Quengelchen *grins*

Tja meine Vorliebe für Schokokalender blieb bis heute und auch viele andere der oben fgenannten Dinge hab ich mir bis heute bewahrt. Auch an die Weihnachtsengelchen glaubb ich, denn gerade zu dieser Zeit zeigen sie sich- in Menschengestalt! 🙂 Es sind für mich nicht nur Helfer, die uns die (vor)weihnachtliche Zeit versüßen sondern auch soviel geben.Diesen Helfern ein besonderes Danke :-)))

Hier möchte ich ein paar wunderschöne Kalender vorstellen, für alle die so gerne Türchen öffnen, wie ich

 

Da wäre zum einen mal der Kalender von Micki. Wer sie kennt, weiß dass ihre Kalender etwas besonderes sind

 

Dann hier der Adventkalender von Irene. Jeden Tag eine Geschichte vorlesen die mit tollen Bildern verpackt sind.Eine tolle Idee!!!

 

Renate s Kalender ladet wahrlich zum Träumen ein…..

 

Weihnachtskalender von Ingrid :-)))))

 

und noch eine tolle Weihnachtsseite-natürlich auch mit Kalender

 

Euch allen ein ganz besonderes Danke für die Arbeit, Zeit und Mühe, die ihr in die Kalender gesteckt habt 🙂

und heute ist es soweit- juhuuuuuuuuuu!!:)))

weitere adventkalender findet ihr unter anderem bei Heavendreams

Eine schöne Zeit wünscht euch

Babsi

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