Artikel-Schlagworte: „Neujahr“

Wenn sich draußen die Welt zum stillen Schneegruss verneigt
Wenn wir uns zurückziehen in Stille, Besinnung, Aufbruchszeit.
Wenn wir zurückblicken auf das, was in den letzten Monaten alles war
Dann ist es wieder soweit – für ein neues Jahr.
Nun ja, der Schnee blieb bei uns nun total aus zu Weihnachten und ich konnte mich an der herrlichen Schneepracht von  anderen erfreuen. Doch die Stille und die Ruhe spüre ich umso deutlicher. Die letzten Tage habe ich nachgedacht, wie mein letztes Jahr so war und nach anfänglichem Zweifel, dass sich bei mir nicht viel getan hat (im Vergleich zum Jahr davor) kommen nun immer mrhr Schätze hervor. Ich habe zwar keine sichtbaren Meilensteine geschafft, jedoch auf meiner Reise wieder viel gesehen, mitnehmen und auch losgelassen. So kann ich auch dieses Jahr positiv abschließen und gut verpackt auf meine Lebensleiter stellen.

Gleich im Jänner fand mein neuer kleiner frecher Hausbewohner den Weg zu mir. Emily ist am 27sten Jänner genau ein Jahr schon hier und hat mein Leben schon beachtlich durcheinandergewirbelt.

In diesem Jahr habe ich soviel gelernt über mich und auch andere. Nicht nur durch Seminare. Plötzlich erkenne ich mehr Hintergründe und Muster, aber auch die Einzigartigkeit jedes Menschen, die das Forschen und Kennen und auch Mögen lernen, der verschiedensten Personen so besonders machen. Ich habe gelernt, dass es viele Möglichkeiten gibt, mit anderen zusammenzukommen..und ich denke, da wird noch einiges dazukommen.

Es war ein Jahr voller wunderbarer neuer Begegnungen mit liebevollen Menschen, die mir viel gezeigt und gelehrt haben, besondere Kontakte entstanden sind, die sich mehr noch immer vertiefen. Ich muß es einfach immer mal wieder erwähnen, dass ich es einfach toll finde, was allein nur durchs Schreiben entsteht bzw entstehen kann. Bei manchen, mit denen ich die meiste Zeit nur schreiben kann, habe ich das Gefühl, als sind sie schon vor mir..und ich freue mich auf weitere Begegnungen voll interessanten Austausches im neuen Jahr.

Ich habe dieses Jahr meine Zeit schon bewußter nutzen können, auch wenn das Bequemlichkeitsteuferl noch viel mitreden möchte.  Das ist das leben mit Phasen der Ruhe und dann wieder Phasen mit viel Verwirrungen und Aktivität…Beschleunigen…dann wieder langsam werden.

2mal bin ich dieses Jahr nach DE gereist, das 2te Mal ganz alleine. Das wäre im Vorjahr noch nicht denkbar gewesen, zu groß war die Angst und auch die Ohnmacht.  Mein Selbstvertrauen ist gewachsen und ich hab in mir selber einen wichtigen und guten Halt gefunden. Eine wertvolle, reiche Erfahrung

Ich habe gestaunt, gelacht, mich gefreut und war auch manchmal geschocktüber das, was alles allein durch mich möglich ist. Plötzlich konnte ich doch tatsächlich etwas beeinflussen. BIn das ich? Das Wort “nicht-können” verläßt mehr und mehr meinen Glaubenssatz.

Das neue Jahr lockt schon mit neueen Herausforderungen: Denn schon bald werde ich umziehen in eine neue Wohnung, in edine neue Umgebung, wo vieles mehr für mich möglich wird als jetzt,, noch ein Schritt zur Unabhängigkeit.
Im Oktober bin ich nun erstmal fertig mit meiner Lebens und Sozialberaterausbildung. Auch wenn es nun kein hochrangiges Studium war, so ists für mich doch ein besonderes Ereignis, auch wieder etwas abzuschließen.

Ich blicke zurück auf eine bunte Jahresbilanz 2010…..eigentlich auch wieder auf ein ganzes Jahrzehnt. Zwischen der Babsi 2006 und der Babsi 2010 liegen Meilen .
Ein lieber Kollege meiner Ausbildung sagte kürzlich folgendes: „Vom Piepsmäuschen  hast du dich sehr gemausert“ :-)

Und wie jedes Jahr richte ich auch dieses Jahr meinen Blick voller Freude auf all die, die mit mir wieder ein Stück Weg gegangen sind. Ich freu mich auf ein neues schönes ereignisreiches Jahr…
MIT DIR

passion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A Time to Keep, a Time to Let Go

Diese Woche begrüßen wir ein neues Jahr in unserem Leben. Dies ist eine gute Zeit

um für uns zu sehen, was wir dann loslassen wollen, ist das, was wir beibehalten und verbessern wollen.

Nimm dir Zeit Dich zu erforschen und Dir folgende einfache Fragen zu stellen:

Welche Lehren möchte ich aus meinem Leben ziehen?

Wen oder was lasse ich los?

Was hält mich zurück, bestimmte Dinge zu tun, die ich tun möchte?

Welche Gedanken und Überzeugungen sind alt und überholt?

Warum bin ich oft lieblos zu mir selbst?

Bin ich bereit, loszulassen?

Was muss ich glauben, dass wirklich funktioniert für mich?

Was ist in meinem Leben großartig und wunderbar?

Wann bin ich sehr liebevoll zu mir selbst?

Wann bin ich am meisten zufrieden?

Ich möchte dankbar sein für all das Wachstum und die Veränderung.

Was will ich mit meinem Leben erreichen?

Was muss ich tun können?

Wie möchte ich im nächsten Jahr sein?

Wen möchte ich in meinem Leben haben?

Wie möchte ich aussehen?

Welches Bild habe ich von mir?

Wie gesund will ich sein?

Wie wohlhabend will ich mich fühlen?

Wie viel Liebe bin ich bereit zu erleben?

Wie soll die Welt sein, in der ich leben will?

Wie will ich meine Spiritualität leben?

Meine Affirmation:

Ich weiß, dass dort, wo ich bin, die Gesamtheit aller Möglichkeiten ist. . . nicht

nur ein paar Möglichkeiten, sondern die Gesamtheit der Schöpfung.

Ich bin kein Teil einer Statistik, eines ärztliche Gutachtens, einer Zeit oder irgendwelcher Authoritäten

Ich bin eins mit der unendlichen Weisheit und den Fähigkeiten des Universums

Alles Gute steht mir zur Verfügung, hier und jetzt.

Alles, was ich zu tun habe, ist die Macht der Gedanken nutzen, um zu schaffen,

was ich mir wünsche. Das weiß ich. also lass mich es jetzt erleben!

Ich kann es!!!

Yes – I can
(Louise Hay)

Bei Irene hab ich diesen tollen Text gefunden und MUSSTE ihn mir einfach mopsen :-)

Ich lese und spüre, dass ICH es bin die es in der Hand hat,  wie mein Leben verläuft. Was ich leisten kann, wie ich mit mir und anderen umgehe. Nicht immer leicht, wenn wir von Emotionen überollt werden und manchmal nur unser eigenes Denken und Empfinden wahrnehmen können. Grade dieses Bewußtsein darüber, dass jeder ein eigenes einzigartiges Wesen ist mit eigenen Empfinden mag uns auch mal helfen, diese eigenen Grenzen zu verstehen und zu durchgehen.
Es wird noch immer viel von der Norm geredet und wenn etwas “aus der Norm gerät” wird es abgestempelt oder weggeschoben, es wird verglichen, was wir nicht haben und andere schon oder umgekehrt.
Ich lebe meine Individualität…JETZT…mehr und mehr…und frage immer weniger,  nach meiner Norm, dafür mehr nach meinen und deinen Bedürfnissen die aus dem Herzen fließen.
ICH KANN ES
DU KANNST ES
WIR KÖNNEN ES!!!

mit den besten Wünschen für ein ´gutes individuelles schönes Jahr für euch ♥

happynewyear10

 

 

 

 

 

 

 

 

365 Blumen, für jeden Tag eine.
Ich wünsche dir die Augen eines Kindes,
den Traum eines Kindes, das Herz eines Kindes.
Dann kannst du im neuen Jahr alles neu sehen.
Ich wünsche dir,
daß du wenigstens einen Menschen hast,
bei dem du Geborgenheit findest.
Ich wünsche dir, daß du wenigstens
einmal am Tag voller Freude bist.
Ich wünsche dir, daß du wenigstens
ein paar Menschen
mit deiner Freundschaft
glücklich machst.
(Phil Bosmans)

All das wünsche ich mir und euch von Herzen. Ein Jahr voll dieser wertvollen ERfahrungen und Geschenken, die uns Freude machen. Auch schwere Momente gehören dazu. Wir haben es in der Hand, für uns etwas Gutes daraus zu formen.
Ich wünsche uns, dass wir unsere Gefühle (gute sowie nicht so gute) zulassen können, sie verstehn können, sowie wir versuchen, andere zu verstehen
Alles Liebe von Babsi

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