Artikel-Schlagworte: „weitergeben“

Ein Lächeln, ein paar nette Worte, eine Berührung, eine Umarmung. Sie war eine Frau, die sehr viel Liebe gab und geben konnte. Jeder, der in ihre Nähe kam, spürte sofort diese liebevolle Wärme, die sie umgab. Sie schenkte jedem etwas durch ihre Aufmerksamkeit, hatte immer ein offenes Ohr für jeden. Sie merkte dabei nicht, dass sie bei dem, was sie aussendete nichts zurückbekam. So sendete sie immer weiter und weiter..doch sie konnte nichts von den anderen an sich heranlassen und erstickte alle versuche in noch mehr Hingabe.
Eine liebe Seelengefährtin nahm sie eines Tages liebevoll an die Hand und sprach:“ Du empfindest soviel LIebe und Hingabe für jeden, der dich umgibt. Doch diese Liebe empfindest du nicht für DICH. Erst, wenn du deine LIebe auch mit DIR teilst, dann trägst du suie auch mit deinem ganzen Herzen in die Welt“
Selbstliebe ist ein Geschenk an dich von Aufmerksamkeit, dein bewußtsein an Stärke, dass du fühlst. WEnn du es spürst und verstehst, kannst du es weitergeben.“
Die Liebe ist ein Geschenk, auch für dich an dich. In dem Gedanken, dass auch du verdienst, was du zu Geben bereit bist, verstärkst du deine Energie und Kräfte deiner Hingabe.
Selbstliebe heißt, dass DU, wie jeder andere auch, das Beste verdient im Leben. Denn du bist in Liebe entstanden und geliebt worden und wirst geliebt.
Erlaube dir, groß zu sein, sooo groß, wie alle in deiner Umgebung.
Sei gut zu dir,so kannst du auch andere gut zu dir sein lassen.

frage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer nichts weiß und weiß nicht,
daß er nichts weiß, ist ein Tor – meide ihn.
Wer nichts weiß und weiß,
daß er nichts weiß, ist bescheiden – belehre ihn.
Wer etwas weiß und weiß nicht,
daß er etwas weiß, ist im Schlafe – wecke ihn.
Wer etwas weiß und weiß,
daß er etwas weiß, ist weise – folge ihm.

(Sokrates)

Doch wer sagt uns, was Wissen ist und was „man“ wissen sollte? Die Schule? Die Eltern? Freunde? Politiker?
Wer bestimmt, ob ich etwas weiß oder nichts oder zuwenig oder zuviel weiß?

Wie oft ist es mir schon passiert, dass ich mich in einem Gespräch gefühlt habe, wie ein kleines Kind, weil ich nichts wußte über den Inhalt oder das Drumherum.
 Wie oft hab ich mich selber fertiggemacht und mir gesagt „Ich bin dumm“
Jetzt erlebe ich immer wieder auch Situationen, in denen ich etwas weiß und andere wissen weniger. Ist es denn wirklich wichtig, wer mehr weiß und kann? Wenn zusammen gearbeitet wird und der Blick auf das gelenkt wird, was das Gegenüber kann und weiß, kann ein wunderbarer Austausch stattfinden und jeder erfährt einen wertschätzenden Respekt und Bereicherung. Neue Möglichkeiten entstehen in der Zusammenarbeit, denn 2 oder mehr Köpfe wissen mehr als einer. Die Qualität machts.
Ich weiß zb nichts über Politik (Oder sagen wir mal: es interessiert mich zu wenig) und weiß dafür in anderen Bereichen wieder etwas mehr. Ich kann mit dem Wissen in und um mich leben und lasse mein Herz sprechen (und  mitdenken)

und was MICH angeht: ich weiß nicht viel aber das, was ich weiß, das teile ich gerne mit 
(Foto: www.pixelio.de , Friese 1962)

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