Artikel-Schlagworte: „Wort“

zeitungshund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich möchte dich sehen, wie ich gerne gesehen werden möchte: als gleichwertigen Menschen, der Achtung, Respekt und  Würde verdient und die Sprache des Herzens versteht und spricht. Diese Verbindung macht uns frei und offen für ein harmonisches und liebevolles Miteinander.

Ich gebe zu, dass ich sehr gerne gelobt werde, wenn es ehrlich gemeint ist und ich trotzdem auf gleicher Augenhöhe mit meinem Gegenüber bin. Wenn ich mein Gegenüber als kleiner, schwächer. hilfloser usw wahrnehme, bekommt das Loben gleich eine andere Qualität.  Anteilnahme ist nicht gleich Anteilnahme und mitleiden ist nicht gleich mitfühlen.
Noch heute bin ich hie und da etwas zweigeteilt, wenn ich ein Lob bekomme, ob es aufrichtige Anerkennung ist, oder eher ein „Mittleidslob“
Grade bei alten Menschen oder auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine sog. Einschränkungen ein Grund sind, mehr und schneller zu loben..schließlich kann ich es ja nicht besser. Das führe bei mir dann dazu, dass ich  auf diese Besonderheit minimiert werde. Die Leistung selber zählte nicht.

Lob verteile ich oft und gerne, wenn ich Anerkennung ausdrücken möchte und ich weiß, dass es auch so rüberkommt. Die  Wahl der Worte und auch der Stimme ist dabei wieder sehr entscheidend für mich.
Ein Lob wirkt motivierend und fördernd, besonders bei Kindern und auch älteren Menschen und diese Meinung vertrete ich auch denen gegenüber, die denken, dass Lob nur „faul“ macht.
Die Qualität macht es 🙂

So nimm nun ein Lob von mir an:
„Ich finde es toll, dass du mit dem Herzen siehst“

(Foto: Random-HH pixelio.de)

amaryllis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jedes einzelne Wort
Aus den Tiefen des Herzens
im Klang deiner Stimme
ergibt in ihrer Gesamtheit
deine ganz persönliche Melodie
DEINER Worte

Ja, ich weiß um die Macht der Worte und spüre in jedem Satz an andere, wie sehr ich den Verlauf, die Intensivität und auch die Art beeinflussen kann. 
bewusst auch meine Tonalität meiner Stimmung, meinen Wünschen und/ oder auch meinem Gegenüber anzupassen.
(Obwohl ich meine Stimme nicht so wirklich als besonders wohlklingend empfinde)
und ich genieße es mit meinen Mitmenschen auf gleichen Ebenen zu schwingen..zuzuhören (auch wenn ich manchmal doch auch nicht ruhig sein kann)
Verbundenheit schaffen und Vertrauen. Worte einfach fließen lassen und zulassen
meine Gedanken zu Worten werden lassen, weiterzugeben..es gibt soviele schöne Worte

Worte sind ein wunderbares Instrument, auch zum spielen *Lach*

und wenn uns mal die Worte fehlen…es gibt immer auch noch die Blumensprache 🙂

(Bild von Jrene)

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