Archiv für die Kategorie „Gedanken“

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Ehe du andern gehörst, gehöre dir selbst auch – dir selbst eine Viertelstunde des Morgens, eine Viertelstunde des Abends; gehöre dir selbst, ehe du deinem Geschäft, deinem Haushalt, deiner Politik, deinem Verkehr, diesem ganzen zerstreuten Leben angehörst. Und da frage dich: Was hast du aus dir gemacht, und was ist aus deinem Leben geworden?
(Ernst von Dryander)

„Hilf mir, es selbst zu tun“ (M. Montessori)

Kinder lernen mit der Zeit, auf ihren eigenen Beinen zu stehen.  Am Anfang noch mit stützenden Händen und Gehhilfen wird der Drang, es allein zu schaffen immer stärker…und sie gehen alleine, verlassen ein Stückchen Sicherheit, wagen das Risiko, auch mal zu fallen und stehen wieder auf. Sie helfen sich selbst.
Nehmen wir uns sie als Vorbild. Wir können unsere Mitmenschen begleiten, stärken, stützen…ein Teil des Weges mit ihnen gehn doch jeder hat seine eigenen Aufgaben und Lernerfahrungen, die uns bereichern und weiterbringen.

Ich wurde lange in Watte gepackt und dachte lange, es alleine nie zu schaffen. Ich lerne jeden Tag aufs Neue mir selber zu helfen….und mir auch helfen zu lassen. Manchmal braucht es Umwege, den richtigen Weg zu finden und sich selber Stück für Stück immer mehr und mehr zu vertrauen..

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 Vorne  tiefer Abgrund
der schmaler Weg zur anderen Seite
scheinbar unüberwindbare Hindernisse?
Den Blick  nach oben gerichtet
mit einer Mischung aus Unsicherheit und Mut
immer weiter
den Abgrund
hinauf
gesäumt von Blumen
lohnt es sich
bis zum Schluss

**************

Dieses kleine Abenteuer
ein symbolisches Schlüsselerlebnis für mich.
 Noch ganz am Anfang stehend vernahm ich die Worte
„Geh zurück, das schaffst du nicht“, „Es ist zu schwer für dich“
dazwischen
„Willst du weitergehen? Dann tu es!“
Über eine schmale Brücke unter der wunderschön,
 fast bedrohlich die Felsen
tapfer dern Meeresgewalten standhalten.
Etwas wackelig,  mit dem kitzelnden Verlangen zum weitergehn.
Weiter zur nächsten Herausforderung aus hohen Stufen,
die kleine große bestimmte und starke Schritte forderten.
Triumphierend,
gehalten durch ein kleines Netz aus Sicherheit, Stufe um Stuf
gesäumt von kleinen Stolpersteinchen,
mal kriechend, mal auf den Allerwertesten passierend, mal kletternd
so wie im Leben jede neue Herausforderung neu zu besteigen ist
Am Ziel von Stolz und Zufriedenheit empfangen

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Allein mit mir
stehe ich im JETZT
nehme das Geschenk dieses Tages
rieche die salzige Luft des Meeres
fühle die ureigene Atmosphäre
den Zauber dieses Bildes
HIER UND JETZT
nehme ich es auf
den Frieden
die Farben
den Wind
nehme es mit
wann immer ich es wieder brauche

Diese wunderschöne Stimmung ist fest in meinem Herzen verankert und erhellen diesen grauen Novembertag.  Das Hier und Jetzt ist ein Geschenk.

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Eine weitere Reise ist zu Ende und ich gewöhne mich nur langsam wieder um von den warmen 33 grad auf die etwas frischeren 5 grad in Wien. Viele neue Eindrücke gesammelt..
mitgenommen und wirken lassen.
Neue faszinierende Lebensweisen und Landschaften in mich aufgenommen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, fast schon ein wenig heimisch, auch wenn ich noch nie da war.
Die lange  Reise von  10 Stunden Flug und 5 Stunden Autofahrt inklusive Wartezeiten hat sich gelohnt und ein kleines Paradies hat sich uns offenbart mit wunderschöner Natur, traumhafter Strandidylle und sehr freundliochen,hilfsbereiten Menschen.
Einige meiner Ängste dem Meer übergeben beim Lichterfest (2.11)
einen Blick in den Dschungel auf dem sicheren Elefantenrücken erhascht
das Vertrauen spürend,
dass ich mich selber tragen kann, 
mich auf mein Gespür verlassen kann
in allen Situationen.

 

 

„Wenn ich nur noch einmal von vorne anfangen könnte – aber du kannst es!!! Jeden Tag“

Mit diesem Anfang wünsch ich allen einen erfolgreichen Wochenstart bzw einen schönen Feiertag :-)))

bluete

 

 

 

 

 

 

Die liebe Gaba hat wieder eine Blogparade gestartet. Es geht um Weisheiten, Worte, Gedanken usw die uns begleiten, die uns wichtig sind.
Tja ihr Lieben, ich bin ein leidenschaftlicher Sammler von schönen Zitaten und Gedanken, die wso richtig in die Tiefe gehen. Neben mir hängt ein Bord mit Sätzen wie“Ich bin gut, wie ich bin“ oder „Heute schon gelacht?“ Alles schöne Sätze die mich immer erinnern und begleiten. Auch das schöne Gedicht von Chaplin „Als ich mich selbst zu lieben begann“ ist immer im Blickwinkel. Nun alles aufzuzählen, was ich mir zu Herzen nehme, das würde hier den Rahmen sprengen, so hab ich mich nun für eine kleine Auswahl entschieden.
„Wer mich verletzt, bestimme ich selbst“
Auch wenn ich diesen Satz noch nicht so umsetzen kann, so begleitet er mich schon einige Zeit.  Unsicherheit und Zweifel lassen ab und an noch viel durch zu mir. Mittlerweile habe ich das Wörtchen STOP schon gelernt, wenn etwas oder jemand über meine Grenzen hinausgeht. Ich  entscheide selbst, was oder wer an mich herankommt. Die Macht , was ich mit diesen Dingen anfange,  liegt bei mir.
„Ich darf Fehler machen, denn sie fördern meine Entwicklung“
Das Wort „Fehler“ habe ich in meinem Wortschatz fast vollständig durch das Wort HERAUSFORDERUNG ersetzt.  Alles, was ich mache (auf meinen Entscheidungen beruhend) bringt mich in irgendeiner Richtung weiter. Es gibt kein Richig oder Falsch, denn jede Entscheidung bringt auch ein Ergebnis.

„Wir können nur das wirken, was wir in uns selbst verwirklicht haben“
Freude ausstrahlen und Freude erwecken.
Ein Lächeln schenken  mit einem Lächeln in deinem Herzen.
Was ich in mir trage, das strahle ich aus, ob es Gedanken sind, Gefühle, Einstellungen,…..alles andere wirkt unecht und nicht, als ob es zu mir gehört. (inkongruent) das gilt auch für das, was wir uns selbst bereit sind zu geben.

„Es gibt viele Menschen, die das Gleiche tun,  doch keiner hat MEINE Energie“
Dies hat mir mal die liebe Andrea  geschrieben und dieser Satz begleitet mich bis heute. Ich lege in mein  Tun all mein Selbst hinein,  ich mache es auf meine Weise. Jeder trägt seine eigene Energiehülle mit einem einzigartigen Licht das nur darauf wartet, nach außen zu strahlen.
„Behandle andere so, wie du selbst auch gern behandelt werden möchtest“
oder auch : „Wenn andere dich respektieren sollen, respektiere auch die anderen“
Kommunikation und Miteinander entstehen auf beiden Seiten gleich stark.  Das was ich mir selber  von anderen wünsche  bin ich auch bereit, anderen zu geben…meine Hand, die Bereitschaft zuzuhören, mich einzufühlen, zu akzeptieren (nicht verstehen) . Das gilt für mich auch in Konfliktsituationen in denen dies für mich Voraussetzungen sind zu einer für alle zufriedenstellenden Lösung

So, das wars erstmal *gg* Es gibt da noch so einiges mehr, diese Sätze sind mir nun spontan eingefallen

lektion33b

 

 

 

 

 

 

 

Du Anderssein meine größte Herausforderung.
Ists meine Aufgabe, anzunehmen, was  ist?
 oder doch
mich anzupassen und wegdrehen, von dem
was zu mir gehört
schmerzhaft abgrenzend,
„nicht dazu gehörend“
ein Teil von mir
liebevoll eingehüllt ins Leben
das alles bin ich
an der Grenze
in meiner Mitte
jeden Tag ein Stückchen mehr

So viele Menschen leben es vor.
Trotz schwieriger Umstände  positiv für ihre Mitmenschen und  dem Leben gegenüber.
DANKE

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