Archiv für die Kategorie „Gedichte von Babsi“
Du bist das Spiegelbild
dass dir wiedergibt
was du bereit bist zu geben
DU bist was du an dir siehst
und was die anderen an dir sehen
Du bist das Lachen
dass nur du besitzt
Du bist die Liebe
die in und aus dir fließt
Du bist das Strahlen
dass du aussendest
Du bist deine Launen
deine Traurigkeit
deine Träume
All das bist DU
Sei DU
Mit Stolz!
Immer mehr und mehr erkennen, was alles möglich ist mit dem, was wir haben und wir sind. Gerade unsere vermeintlichen Schwächen können sich in manchen Situationen als wichtige Möglichkeiten entpuppen. Das was wir an uns als fehlerhaft oder falsch bezeichnen ist vielleicht genau DAS, was uns für andere wieder so liebenswert macht.
Unsere Wünsche
sind Vorgefühle der Fähigkeiten,
die in uns liegen,
Vorboten desjenigen,
was wir zu leisten imstande sein werden.
Was wir können und möchten,
stellt sich unserer Einbildungskraft außer uns und in der Zukunft dar;
wir fühlen eine Sehnsucht nach dem,
was wir schon im stillen besitzen.
So verwandelt ein leidenschaftliches Vorausergreifen das wahrhaft Mögliche
in ein erträumtes Wirkliches.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Unsere Wünsche kommen nicht vonirgendwo her. Sie spiegeln unsere Sehnsüchte und Träume. Das, wonach wir uns sehnen und begehren liegt in DIR, in MIR, in jedem von uns.
Können wir dann nicht alles schaffen, was wir uns wünschen vom Leben? mit dem stetigen Glauben in das Leben..und in das was Wir machen und wer wir sind. Dazu gehören auch Hindernisse und Stolpersteine die daran erinnern dich zu fragen, wie wichtig es dir ist deine Wünsche zu erreichen.
Also: Wünsch dir was! JETZT! Wir haben die Fähigkeit. Geh in dich. Suche und finde Neues Ungeahntes
IN DIR 🙂
Alle guten Wünsche für DICH ♥
Vorne tiefer Abgrund
der schmaler Weg zur anderen Seite
scheinbar unüberwindbare Hindernisse?
Den Blick nach oben gerichtet
mit einer Mischung aus Unsicherheit und Mut
immer weiter
den Abgrund
hinauf
gesäumt von Blumen
lohnt es sich
bis zum Schluss
**************
Dieses kleine Abenteuer
ein symbolisches Schlüsselerlebnis für mich.
Noch ganz am Anfang stehend vernahm ich die Worte
„Geh zurück, das schaffst du nicht“, „Es ist zu schwer für dich“
dazwischen
„Willst du weitergehen? Dann tu es!“
Über eine schmale Brücke unter der wunderschön,
fast bedrohlich die Felsen
tapfer dern Meeresgewalten standhalten.
Etwas wackelig, mit dem kitzelnden Verlangen zum weitergehn.
Weiter zur nächsten Herausforderung aus hohen Stufen,
die kleine große bestimmte und starke Schritte forderten.
Triumphierend,
gehalten durch ein kleines Netz aus Sicherheit, Stufe um Stuf
gesäumt von kleinen Stolpersteinchen,
mal kriechend, mal auf den Allerwertesten passierend, mal kletternd
so wie im Leben jede neue Herausforderung neu zu besteigen ist
Am Ziel von Stolz und Zufriedenheit empfangen
Allein mit mir
stehe ich im JETZT
nehme das Geschenk dieses Tages
rieche die salzige Luft des Meeres
fühle die ureigene Atmosphäre
den Zauber dieses Bildes
HIER UND JETZT
nehme ich es auf
den Frieden
die Farben
den Wind
nehme es mit
wann immer ich es wieder brauche
Diese wunderschöne Stimmung ist fest in meinem Herzen verankert und erhellen diesen grauen Novembertag. Das Hier und Jetzt ist ein Geschenk.
Du Anderssein meine größte Herausforderung.
Ists meine Aufgabe, anzunehmen, was ist?
oder doch
mich anzupassen und wegdrehen, von dem
was zu mir gehört
schmerzhaft abgrenzend,
„nicht dazu gehörend“
ein Teil von mir
liebevoll eingehüllt ins Leben
das alles bin ich
an der Grenze
in meiner Mitte
jeden Tag ein Stückchen mehr
So viele Menschen leben es vor.
Trotz schwieriger Umstände positiv für ihre Mitmenschen und dem Leben gegenüber.
DANKE
Mein Leben lang
hab ich mir beugebracht
mich zu beherrschen
So war es leicht
mich zu beherrschen
Langsam und mit Mühe
verliere ich
die Beherrschung
(@Jochen Mariss)
Jahrelang meine Kraft dafür gegeben, mich zu geben
wie es verlangt wurde
Zurückgehalten den Wunsch, die Lust an MEINEM Leben
als ich heute ungezügelt lachend den frühen Schneeflocken herlaufe
Blätter und Nüsse sammelnd
und MEIN Gesicht zeige.
Stolz betrachtete sie ihr Werk und lächelte
So viel Herzblut und Liebe hatte sie hineingesteckt
und konnte es kaum abwarten, es jemandem zu zeigen
Das eine oder andere hätte man besser machen können
Das Beste wurde gegeben und versucht zu erreichen.
Nicht perfekt jedoch von IHR ganz allein
Es klingelt
mit klopfendem Herzen deutete sie auf ihre Leistung
ein strenger, prüfender Blick
Schweigen, eine lange Zeit
Schleichende Unsicherheit legt sich wie ein Schleier
bis die Stille jäh unterbrochen
da und da hätte es aber anders gehört
Kritik und Verständnislosigkeit machen sich breit
das Werk, vorher noch voller Stolz betrachtet
nun ein verbesserungswürdiges Stück
Mit einem blinzenden Lächeln Haltung bewahren
bis sie alleine sich wiederfindet
Der Stolz umgeschlagen in
„Nicht gut genug“
Erneutes klingeln
ein weiterer Gast
stürmt herein, wie das Leben selbst
hält inne
„Oh, wie wunderschön!Absolut PERFEKT!!!“










