Artikel-Schlagworte: „Glaube“

Diese Woche hatte ich einige sehr wichtige Termine, die in mir große Hoffnungen, aber auch etwas Angst auslösten. Ich merkte wirklich, wie mein Körper verspannte und ich mich zuerst so gar nicht auf diese Termine freuen konnte. Dabei wusste ich doch, alles dient dazu, dass es mir gut geht und es erwarten mich nur wohlwollende Menschen. Trotzdem, der Gedanke, dass sich irgendwas ändern könnte ließ mich weiter zögern und auch zweifeln.
Nach dem ersten Termin, einem Arztgespräch über meine Gesundheit, war ich plötzlich ganz gelöst. All diese Dinge, die mir unbekannt und fremd sind birgen auch komplett neue Chancen. Mein Zweifel, ob ich denn selber in der Lage bin, diese Verantwortung für mich zu übernehmen wichen im Laufe der Woche mehr einer Neugierde auf das, was sich da alles für mich öffnet an Türen. Diese Türen kann ich nur wahr nehmen, wenn ich klar JA zu mir sage und mir erlaube, diese Wege zu gehen, diese Türen zu öffnen und v.a. Stolz und Freude zu empfinden ÜBER MICH.
Heute habe ich meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Erst jetzt (6 Stunden später) beginne ich langsam zu begreifen und auch eine gewisse Art von Stolz zu spüren. Auch, wenn mir dies zuerst nicht besonders erschien. Jetzt kann ich den Erfolg genießen! Ich erlaube es mir, die Früchte des Erfolges zu genießen.

Wann hast du dir zuletzt erlaubt, dich zu loben? Dir einfach mal auf die Schulter zu klopfen und zu sagen:“ Das hast du gut gemacht!!“ Aberkennen, was du leistest, Tag für Tag.
Erlaube dir, dich an dem zu freuen, was du geschaffen hast. Da ist sehr viel. Damit bringen wir wieder etwas mehr Freude und Leben und Sonne in und um uns herum. Er(g)laube es dir, an dich zu glauben.

Froschkarte_blau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Angst macht unfrei, der Glaube frei.
Die Angst lähmt, der Glaube gibt Kraft.
Die Angst macht mutlos, der Glaube ermutigt
Die Angst macht krank, der Glaube heilt.
Die Angst macht untauglich, der Glaube tauglich.

(Ralph Waldo Emerson)

Die Angst macht ängstlich und unsicher, der Glaube stärkt…besonders der Glaube an und in uns. Ich fühle mich getragen und bestärkt durch ihn…und meine Wünsche bekommen neue Kraft.
Ich habe mit der Zeit meinen Glauben gefunden und schon einiges erreichen können. Es war  hart und doch sehr entscheidend für die Richtung, die ich nun gehe.
Ich wünsche jedem diesen Glauben, das zu tun, was sich gut und richtig anfühlt
(www.pixelio.de, gänseblümchen)

Sei dem treu,
was in dir entsteht,
und lebe nicht nach den Werten anderer.

Was du bist,
hast du zu geben.
deine Echtheit ist dein Beitrag,
nicht deine Fähigkeit,
die anderen nachzuahmen
und so zu leben wie sie.

Wenn du echt sein willst,
mußt du lernen, NEIN zu sagen
zu dem, was dich erstickt.
dann wirst du
zu dem finden,
was dir entspricht,
und darin aufblühen
(Ulrich Schaffer)

wasserglasblume

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grenzen aufbrechen, um sie neu zu setzen
Weiter und immer weiter gehen,
wo mag nur das Ende sein?
und der Tag und die Zeit
 an dem meine Grenze ist erreicht
auch er ist noch jenseits
 meiner grenzenlosen Gedankenwelt
(@Babsi)

Wenn ich träume und Glaube verändert sich meine Grenze, mein Horizont immer und immer wieder. Neues wird geschaffen,  es wird dir gesagt „Das geht doch nicht!“ Doch was geht und was nicht, bestimme nur ich.
Bin mutig und forsche weiter auf deinem Weg…die Grenzen sind noch lang nicht erreicht.

Auf der anderen Seite habe ich mir Grenzen geschaffen, die keiner überschreiten darf und kann.  Es sind Mauern aus Selbstliebe und Schutz. Ich habe im Lauf der Zeit gelernt, sie standfester zu machen.
Grenzen setzen finde ich wichtig, immer wieder neu setzen. Wir bestimmen, wo und wie wir etwas durchlassen zu uns…und wie weit wir gehen möchten.
(Bildquelle: Pixelio by Stachelbaerle)

 

klee 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Wünsche
sind Vorgefühle der Fähigkeiten,
die in uns liegen,
Vorboten desjenigen,
was wir zu leisten imstande sein werden.
Was wir können und möchten,
stellt sich unserer Einbildungskraft außer uns und in der Zukunft dar;
wir fühlen eine Sehnsucht nach dem,
was wir schon im stillen besitzen.
So verwandelt ein leidenschaftliches Vorausergreifen das wahrhaft Mögliche
in ein erträumtes Wirkliches.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Unsere Wünsche kommen nicht vonirgendwo her. Sie spiegeln unsere Sehnsüchte und Träume. Das, wonach wir uns sehnen und begehren liegt in DIR, in MIR, in jedem von uns.
Können wir dann nicht alles schaffen, was wir uns wünschen vom Leben? mit dem stetigen Glauben in das Leben..und in das was Wir machen und wer wir sind. Dazu gehören auch Hindernisse und Stolpersteine die daran erinnern dich zu fragen, wie wichtig es dir ist deine Wünsche zu erreichen.
Also: Wünsch dir was! JETZT! Wir haben die Fähigkeit. Geh in dich. Suche und finde Neues Ungeahntes
IN DIR :)
Alle guten Wünsche für DICH ♥

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