Artikel-Schlagworte: „Stille“

quelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn du müde geworden bist vom Laufen nach den Sternen, um den Menschen in der Nacht etwas Licht zu bringen, dann setz dich in der Stille nieder und lausche auf die Quelle.
Wenn du tief genug vordringst zum Kern der Dinge, dann bekommst du Augen, um unsichtbare Dinge zu sehen, und Ohren, um unhörbare Dinge zu hören.
(Phil Bosmans)

In Zeiten der Traurigkeit oder auch einfach nur der Müdigkeit nehme ich sie besonders wahr…das PLätschern der immerwährenden Quelle, der ich folgen kann, die mich an lauschige wohlige Plätze führt an denen Sonnenstrahlen und Blumen dir das schönste Lächeln schenken und dir zeigen, dass du in dir drinnen immer eine Möglichkeit hast, weiterzugehen. Du mußt sie nur sehen

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Klar und genau siehst du es vor dir
Den Weg, das Ziel wo du hinmöchtest.
Erfahrung, Wissen, Denken, Das DU
All das sind deine Führer
das DU der anderen läßt dich fröhlich mit einstimmen
in die Melodie deines Lebens
setzt dich und deine volle Kraft ein und durch
Du bist „Stark“

Sie geht ihren Weg behutsam und langsam
vorsichtig ein Schrittchen nach dem anderen
fast schon zwanghaft darauf bedacht, niemanden zu verletzen
die Grenzen der anderen zu wahren
ihre Wahrnehmung ist auf andre gerichtet
andere überholen und  danken es ihr
fröhlich pfeift sie IHRE Melodie
leise, sodass das Lied der anderen lauter scheint
ihre Fähigkeiten zeigen sich in der Stille ihres Herzens
und dies zeigt SIE sehr stark
Ist sie „Schwach“?
(@Babsi)

 

An early morning climbed the sky
When I met an old Greek farmer’s wife
Could not understand a word she said
We spoke with our eyes and our hands instead

One deep look
Straight from her heart

There was a sound of silence
And inner peace
No need of words
On this beach in Greece
And in this sound of silence
Our souls just danced
Through the language of hearts
We became friends

A sunny evening
Kissed the sea
Two seals were playing
Calling for me
Took off my clothes
Ripped off my fears
Crossed the ocean
Till I was near

bildsummertime

 

 

 

 

 

Die Pforte ist offen

Ich hänge meine Sorgen
an die Sichel des Mondes,
stemme mich
gegen den Wind der Angst
laufe um die Weiie
mit den Wellen der Zeit
locke die Sonne
nach dem Wolkenbruch
und gehe meinen Weg
über die Farben des Regenbogens

Endlich alles lassen können
nicht mehr jagen, nicht mehr rennen
Irgendwo in Ruhe stehen
und sich selbst im Spiegel sehen
Sitzen, träumen, sich bescheiden
aufhörn, andere zu beneiden
fern, ganz fern die Pforte ahnen
nicht mehr fliehen aus den Bahnen
Leise werden, Augen schließen
bis die Ströme wieder fließen
nichts mehr wollen, nichts mehr hoffen
und die Pforte steht weit offen
(@Gerhard Eberts)

 

wie wahr

einfach mal nicht versuchen etwas zu machen
und loszulassen all deine Gedanken
dein Geist und deine Seele möchten einfach ruhn
tief entspannen, einmal gar nichts tun

Weg die Zweifel aller Sachen
mit den Fragen „Muß ich es allen immer recht machen?“

nur sein
ICH sein…
deinen Wert erkennen ohne ihn beweisen zu müßen

komm mit mir und ruh dich aus du wunderbare und verletzliche Seele
und  im Licht deiner Selbst
und in der vertrauensvollen Stille…

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