Archiv für die Kategorie „Zitate“

feuerwerk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Leben lang
hab ich mir beugebracht
mich zu beherrschen
So war es leicht
mich zu beherrschen
Langsam und mit Mühe
verliere ich
die Beherrschung
(@Jochen Mariss)

Jahrelang meine Kraft dafür gegeben,  mich zu geben
wie es verlangt wurde
Zurückgehalten den Wunsch, die Lust an MEINEM Leben
als ich heute ungezügelt lachend den frühen Schneeflocken herlaufe
Blätter und Nüsse sammelnd
und  MEIN Gesicht zeige.

P1140383

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Intelligenzquotient und Emotionaler Quotient sind die Faktoren, die den Menschen bestimmen. Pflege ständig die Aufgeschlossenheit des Geistes und die Toleranz des Herzens, und du besitzt beides!
(Sigrun Hopfensberger)

Was  müßen wir wissen, um zu wissen.
Ist Intelligenz abhängig davon, was wir vom Weltgeschehen wissen?
Den neuesten Tratsch auf dem roten Teppich?
Wie schnell ich einen Intelligenztest lösen kann?
Oder die Fauxpässe, die sich andere geleistet haben?

Für mich ist Intelligenz nicht unbedíngt darauf beschränkt, was man weiß, wieviel Bücher gelesen wurden oder wieviel gelernt wurde.
Es ist eine Einheit aus Kopf, Herz, Gefühl, Verstand, Seele…. die wir in unser Geschehen mitnehmen.  Die MIschung macht es und auch, wenn ich mir oft denke, ich sollte mehr WISSEN, so möchte ich doch zumindest wissen, was ich möchte

ABendlicht_9

 

 

 

 

 

 

 

Das Glück liegt nicht am anderen Ufer,
bei den anderen Menschen, denen es scheinbar viel besser geht.
Das Glück liegt in dir.
Es nimmt seinen Anfang in deinem Herzen,
und du gibst es weiter,
wenn Menschen gern mit dir zusammen sind.
(Phil Bosmans)

Im Unsichtbaren das Glück zu sehen
von innen nach außen
in dir suchen
das Sehende
es wachsend spürend in meinem Herzen
und sich wiederspiegelt im Außen
wie das goldene Licht der Sonne

baer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sich über die Kleinigkeiten des Lebens hinwegzusetzen, ohne sich dadurch verbittern zu lassen, ist die Grundbedingung einer weisen Lebenskunst.
(Wilhelm Vogel)

*************************

Lebenskunst ist: zu leben, ohne sich seine Bedürfnisse von der Reklame oder den Nachbarn vorschreiben zu lassen
( Prof. Querulix, (*1946), deutscher Aphoristiker und Satiriker)

Diese beiden Sätze birgen für mich soviel Wahrheit. Nicht oft aber doch immer wieder treffe ich hier (und auch im normalen Alltag) auf Menschen, die mit gar nichts zufrieden sind;  das Essen ist nicht gut, die Therapien zu lasch oder zuviel, zuwenig…..mein Navhbar hat doch was völlig anderes, warum muß ich DAS alles machen?? in der anderen Reha war es viel besser und HIER komme ich nicht mehr her!!!!
Ich bin hierhergekommen mit einer positiven Erwartungshaltung, ich wollte etwas für mich und meinen Körper tun. Ich wollte wieder mehr Kraft bekommen, meinen Körper meiner Situation entsprechend richtig zu steuern und natürlich sollte der Spass auch nicht zu kurz kommen.*g*

Vielleicht liegt es daran, dass ich diese Maßnahme ohne Zwang sehe, im Gegensaz zu anderen sehr gut unterwegs bin und auch „jünger und idealistischer denke“? Diese Verbitterung breitet sich uner diesen wenigen
Menschen wie eine Seuche aus und gemeinsam zu jammern setzt eine ungeheure Energie frei, von der ich mich zum Glück sehr gut abkapseln kann.

Dies hier ist eine Sonderkrankenanstalt mit Krankenhauscharakter und obwohl ich nun keine Vergleiche habe finde ich, nicht umsonst ist dieses Zentrum unter den ersten 10 in der Statistik. Beschwerden werden ernst genommen, und ich kann zb nun gemütlich in meinem Einzelzimmer verweilen und freu micheinfach, über das, wasich diese Woche schon geschafft habe. Breite meine Arme weit aus, um zu empfangen, was mir geschenkt wird an Möglichkeiten. Auch etwas, was nicht so läuft, wie ich es mir vorgestellt habe, nehme ich auf und schaue gespannt, was ich daraus machen kann. Ich warte mit Spannung und lerne mit Freude

ceasy

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Deinem Leben musst Du
unerreichbar sein
für die, die nicht wissen
was sie an Dir haben
und erreichbar für die,
die wissen wie wichtig
Du für sie bist!
(Autor mir leider unbekannt)

dsci7707

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denke nicht so oft an das, was dir fehlt,
sondern an das, was du hast…
(Marc Aurel)

Die eigenen Fähigkeiten und Stärken kennen
die Kraft aus dem schöpfen, 
Energien fließen lassen
das Vertrauen spüren in dem was ich tue und lebe

Zu wissen, dass ich KANN, wenn auch mal mein Weg nicht derselbe ist, den anderen gehen und die Brücken noch wackelig zum überqueren sind.
Am anderen Ende erwartet mich das Licht, dass mich immer weiter führt.
mit ALLEM was ich brauche um anzukommen

 

06 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sprich nie Böses von einem Menschen,
wenn du es nicht gewiss weißt!
Und wenn du es gewiss weißt,
so frage dich:
Warum erzähle ich es?
Johann Kaspar Lavater
(Theologe, Philosoph, Schriftsteller, * in der Schweiz 1741 – 1801)

Warum ist es oft leichter für uns, schlecht über jemanden zu reden.
Dafür so schwer, die Tugenden hervorzuheben
Ist es Unruhe die wir tief in uns spüren?
Geschichten, die uns im Herzen berühren?

Machen wir uns DADURCH interessant?
werden andere Personen schlecht  gemacht….

Gedanken voll positiver Energie frei im fließen
sie werden immer mehr und mehr…..

Da fällt mir nun noch spontan die Geschichte von Sokrates (?) ein, mit den 3 Sieben. Dem Sieb der Wahrheit, der Güte und der Nutzbarkeit….

Mein Herz mißt sich an dem was ich sagen mache und fühle….und wenn ich über andere das Schlechte herauslasse, spüre ich richtig, wie mein ganzer Körper sich anspannt, während sich mein gesamter Körper mit positiver Energie füllt, wenn ich an jemanden mit guten Gedanken denke….

Ich muß allerdings sagen, manchmal erwischt mich doch der Reíß des Tratschens und versuche aber dann doch bewußt auf der sachlichen Ebene zu bleiben..

ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende mit viel positiver Sonne im Herzen 🙂

meine Themen
Archiv
Blog Statistik
free counters
Webhost