Artikel-Schlagworte: „Empfinden“

Zwei Menschen
Zwei Bilder
das eine ein buntes Durcheinander
aus Farbspielen,  Kleckser
und verschwommenen Grenzen
das andere fein säuberlich
Klare Linien und Ziele
aus Farbspielen
einheitlich und bunt
beide zusammen
eine gemeinsame und einzigartige Schaffung
(Babsi)

 Richtig. Es darf  Unterschiede geben. Zusammen ergeben sie etwas großes Ganzes. Jeder darf und soll SEINE Individualität einbringen und andere zulassen, sich einlassen, und zuhören. Sich zu öffnen für das, was andere sind und tun..und WIE sie es tun. Ergänzen, was schon da ist.
Ich lerne viel dabei, wenn ich sehe, wie viel verschiedene Möglichkeiten es gibt zu sehen, zu fühlen, zu hören…einfach nur wahrzunehmen und in mich zu gehen.
es gibt kein Falsch oder besser. Es zählt das, was wir gemeinsam daraus machen.
Unterschiedliche Sichtweisen können bereichern und neue Unkte, Kreise und Farben erschaffen und das gesamte Bild wieder anders erscheinen lassen.

Zusammen erschaffen wir
ein Kunstwerk aus vielen Gedanken, so bunt, wie das Leben ist.

Diese Woche hatte ich einige sehr wichtige Termine, die in mir große Hoffnungen, aber auch etwas Angst auslösten. Ich merkte wirklich, wie mein Körper verspannte und ich mich zuerst so gar nicht auf diese Termine freuen konnte. Dabei wusste ich doch, alles dient dazu, dass es mir gut geht und es erwarten mich nur wohlwollende Menschen. Trotzdem, der Gedanke, dass sich irgendwas ändern könnte ließ mich weiter zögern und auch zweifeln.
Nach dem ersten Termin, einem Arztgespräch über meine Gesundheit, war ich plötzlich ganz gelöst. All diese Dinge, die mir unbekannt und fremd sind birgen auch komplett neue Chancen. Mein Zweifel, ob ich denn selber in der Lage bin, diese Verantwortung für mich zu übernehmen wichen im Laufe der Woche mehr einer Neugierde auf das, was sich da alles für mich öffnet an Türen. Diese Türen kann ich nur wahr nehmen, wenn ich klar JA zu mir sage und mir erlaube, diese Wege zu gehen, diese Türen zu öffnen und v.a. Stolz und Freude zu empfinden ÜBER MICH.
Heute habe ich meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Erst jetzt (6 Stunden später) beginne ich langsam zu begreifen und auch eine gewisse Art von Stolz zu spüren. Auch, wenn mir dies zuerst nicht besonders erschien. Jetzt kann ich den Erfolg genießen! Ich erlaube es mir, die Früchte des Erfolges zu genießen.

Wann hast du dir zuletzt erlaubt, dich zu loben? Dir einfach mal auf die Schulter zu klopfen und zu sagen:“ Das hast du gut gemacht!!“ Aberkennen, was du leistest, Tag für Tag.
Erlaube dir, dich an dem zu freuen, was du geschaffen hast. Da ist sehr viel. Damit bringen wir wieder etwas mehr Freude und Leben und Sonne in und um uns herum. Er(g)laube es dir, an dich zu glauben.

Der Schlüssel zum Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein
(Hermann von Bezzel)

Diesen Spruch, den ich gestern beim Mittagessen gelesen habe, hätte ich vor kurzem so noch nicht zustimmen können. Schon früh werden wir auf Leistung und Status trainiert, mit anderen verglichen (das Kind der Nachbarin ist besser in Mathe) und so geht es weiter bis ins hohe Alter.
Wer klug ist und Leistung erbringt, verdient Anerkennung und Aufnmerksamkeit.  Ist diese Aufmerksamkeit gleichzusetzen mit Liebe?Ist Liebe mit Leistung zu erreichen?
Ich selber bezeichne mich nun nicht als besonders klug, bewandert, inbtelligent oder besonders bewandert. Was mein Kopf nicht weiß, beantworte ich mit meinem Herzen. Es zeigt mir einen Weg, der mir Glück und auch Liebe zeigt, der Weg, den ICH gehen kann, um lieben zu können, geliebt zu werden, Freude zu empfinden.
LIEBEN fühlen durch Liebe geben und annehmen?
LIEBENswert durch das, was ich BIN? gerade deshalb!!
Ich LIEBE und lerne immer dazu. Das is der Schlüssel.
ICH
DU

vogel_spirit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir verfügen neben unseren Geruchsinn noch über viele andere Möglichkeiten etwas wahrzunehmen. Sei es nun durch Riechen, Schmecken, hören, sehen oder fühlen. Und selbst hier gibt es soviele Unterschiede, dass wir nicht so einfach sagen können, DAS IST EINFACH SO! Was für den einen wohlriechend ist, kann beim nächsten schon wieder Ablehnung hervorrufen. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie oft die Umwelt auf Unverständnis reagiert. Schon unsere Eltern impfen uns zu Beginn immer wieder Sätze ein, wie: „Das ist doch nicht heiß, das hat genau die richtige Wärme!“
Ich habe lang gebraucht, mich auf das zu verlassen, was mir mein Körper sagt und mittlerweile sage ich es auch frei heraus, dass es für mich so und so ist. Während viele einen Spaziergang durch eine Hügellandschaft als Entspannung sehen, teil ich mir meine Energie etwas anders ein, da ich weiß, dass ich bei vielen Bewegungen etwas mehr an Kraft und Ausdauer einsetze und dadurch schneller ermüde.
Wichtig finde ich hierbei, mich nicht darauf zu konzentrieren, was ich oder wann ich NICHT mehr kann, sondern darauf, was Möglich ist. Dadurch verstärke ich meine Wahrnehmungen, mein Fühlen und kann mein Handeln ressourcenorientiert einsetzen. Gut für mich und auch für die anderen. Und ich hab gemerkt, was ich für meine Mitmenschen für eine Inspiration sein kann.
So möchte ich meine Sinne und das, was mir zur Verfügung steht weiter einsetzen…für mich und meinen Körper und lernen eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und wichtig zu nehmen. So wie jeder von uns sein einzigartiges Empfinden und Wahrnehmen hat. Trauen wir es uns zu uns einzulassen ; auf unsere eigene Welt der Sinne – und sehe und staune, wieviel näher du damit wieder deinen Mitmenschen bist

loewenzahn

 

 

 

 

 

Ist es
Verantwortung oder Vertrauen
ist es
Notwendiges oder bewußtes Erleben und Genießen
ist es
ein Sturm oder eine Brise, die verspielt durch unsere Haare streicht
ist es
ein Wegbegleiter, der dich hindern möchte, deinen Weg zu gehen oder ein Lehrmeister
ist es
ein Hindernis am Weg oder eine Herausforderung
ist es
Freude oder eine Last das Leben
ist es
einfach so wie es ist oder ist es noch viel mehr
Ist es
Gleichgültigkeit, die uns vorantreibt oder intensives Wahrnehmen
ist es
sinnlos oder sinnvoll

Was ist es für dich?
DAS LEBEN

Für mich ist das Leben etwas mehr und tiefer, als das was ich zuerst nur sehe. Gehe ich näher auf bestimmte Dinge ein oder zu kommen plötzlich noch so viele Kleinigkeiten ans Licht. Oft verändert sich dann mein Blickwinkel, meine Gefühle.
Vielleicht möchte ich auch zurückweichen weil es mir Angst macht.
Das als was ich etwas empfinde, wird es auch für mich sein.

zuerst unbekannt?fremd?und dann doch immer vertrauter…

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