Archiv für die Kategorie „Ausbildung“
Was für ein schöner Freitag Mittag. Die Hitze machte mich total müde und da ich dachte, ich hätte nichts mehr großartiges zu tun, machte ich es mir auf dem Sofa bequem, schlief dann sogar ein und hörte nicht mal das Handy, das verzweifelt klingelte. Um ca 17 Uhr war ich knallhart auf dem Boden der Realität gelandet, denn nur zufällig bemerkte ich, dass mein Seminar, von dem ich glaubte, dass es erst Samstag beginnt, scho´n heute begonnen hatte. UPS!
Ich nehm die Ausbildung zum LSB sehr ernst und ärgerte mich nun natürlich schwarz, weil das auch bedeuten konnte, das Seminar nun nochmal zu wiederholen. Früher hätte ich resigniert das Wochenende Wochenende sein lassen, so nahm ich Sámstag früh allen Mut zusammen und ging zum Seminar. Der Vortragende kennt mich schon und ich hatte große Hoffnung. Zu meiner großen Erleichterung erlaubte er mir, dass ich mich “heimlich” nachträglich noch eimtrug. Ich entschuldigte mich tausendmal und versicherte ihm, dass es ein Versehen war. ES schien wohl angekommen zu sein.
So hatte ich noch einen Tag in einer neuen Runde Gruppenselbsterfahrung und wie nicht anders zu erwarten wurde es wieder sehr persönlich und tiefgehend…immer wieder eine Bereicherung, etwas von anderen zu erfahren und über sich selber zu reflektieren.
Zum Abschluß sollte jeder in der Runde (wir waren
etwas Positives über die anderen sagen. Für mich eine kleine Herausforderungen, denn ich teile sehr gern aus *Grins* bin aber im Annehmen noch nicht wirklich standfest. Den noch immer habe ich diese alte Überzeugung in mir, dass ich klein zu sein habe. Warum ist es so schwer, Nettigkeiten AUSZUHALTEN und ANZUNEHMEN…etwas, was beflügeln und motivieren soll und es auch tut..
Einfach ruhig dasitzen und zuhören, was der andere über dich denkt und fühlt…..wer hört nicht gern etwas Nettes über sich? Ich war völlig konzentriert und ruhig, hörte mir alles an und ließ es wirken…herzliche Worte, diemein Herz berühren..solang bis es mir durch freudiges Klopfen verdeutlichte: ” Ja liebe Babsi, das bist DU und genau das sehen auch andere”
Ob es von Teilnehmern war, die mich schon seit Ausbildungsbeginn kennen oder von denen, die mich grade einen Tag kennenlernten, es ist immer wieder spannend.
Nun, nachdem schon über die Hälfte der Ausbildung erkedigt ist, habe ich auch mal wieder nachgedacht..die Entwicklung, die andere an mir beobachten selber nochmal durchleuchtet. Was alles so geschieht innerhakb eines Jahres….vom etwas unsicheren Küken zu immer mehr Sicherheit. Aufrechtere Körperhaltung, sehr kommunikativ, auch zu Fremden, herzlich usw….all diese netten Andenken bekam ich an diesem Samstag mit..und gab sie auch gern zurück.
Der schönste Satz war jedoch: ” Du hast die Gabe, dich noch über die Kleinigkeiten im Leben zu freuen, wie ein Kind und sie ganz groß zu machen, was dich selber noch größer werden läßt”
Ich glaube auch, dass ich die perfekte Zeit gefunden habe für diese Ausbildung. Ich lerne, nehme an, lasse los.
Die Moral sagt nichts Bestimmtes
– sie ist das Gewissen –
eine Richterin ohne Gesetz
(Novalis)
Was ist für dich Moral. Ist Moral von der Gesellschaft vorgegeben? Oder bestimmst du für dich selber, was Moral ist?
Dies sind nur einige Bereiche in dem Wochenendseminar „Berufsethik“ und es arbeitet auch noch heute stark in mir.
Aus der Moral entwickelt sich eine Sitte, gesellschaftlich anerkannt und NORMal. Aus diesen Normen entstehen dann die Gesetze.
Die Moral geht mit der Zeit. So war es früher UNSIITLICH, dass es Menschen mit homosexuellen Neigungen gibt. Heute wird die Ehe unter Homosexuellen schon laaaangsam anerkannt, ja, sie dürfen sogar Kinder adoptieren (auch leider noch mit viel Schwierigkeiten verbunden)
Auch ist die Moral auch landesbezogen. So ist zb in China Sex vor der Ehe unmoralisch.
Natürlich spielen auch noch abdere Faktoren eine Rolle wie Religion.
Warum soll ich etwas tun?
Wie soll ich mich in einer bestimmten Situation verhalten?
War es richtig, wie ich mich verhalten habe?
Welche Folgen werden sie mit sich tragen?
Ein sehr komplexes Thema, welches die Gemüter auch bei uns in der Gruppe schon stark beschäftigt hat. 2 Tage waren da definitiv zu kurz.
Für mich hat sich umso mehr bestätigt, dass mein Herz mir schon sagt, was richtig ist, was sich für mich gutanfühlt und mein Gewissen vollständig bejaht…und auch zu sehen, dass es oft nicht nur Schwarz und Weiß gibt sondern noch ganz viel dazwischen liegt.
Da ist sie nun gestanden.
Mit großen Augen schaut sie sich um
was hat sie da gemacht
ist es wirklich sie gewesen?
Nach Mut hatte sie gerufen
Denn alleine fühlte sie sich schwach
Wie ein wärmender Schleier legt er sich über sie
Du brauchst nicht zu warten,
dass andere ihn dir schicken
Ich bin in dir!
bin für dich da!
Am Wochenende hatte ich bei einer weiteren Gruppenselbsterfahrung die Gelegenheit, einige kleine Aufstellungen zu erleben. Viele verschiedene Themen wurden anhand von Aufstellungen beleuchtet, besprochen und dann anhand lösungsorientierter Ansätze neu aufgestellt. Eine riesige Dynamik aus Bildern, Emotionen und Sätzen, entstanden aus der gefühlten Situation im Hier und Jetzt. Was könnte sein? Welche Kräfte schlummern tief in uns?
Meine Themen waren bzw sind der Mut und die Eigenverantwortung. Faszinierend, was sie für ein Eigenleben entwickelten. Auch zu beobachten, wie ich mich (besser gesagt das Mädel, dass mich repräsentierte) mutig zur Verantwortung stellte, so selbstverständlich….
Der Mut der in mir ruht als ein Teil von mir, der sich langsam den Weg nach Außen sucht…DURCH MICH. Ich habe ihn in mir. Dennoch, wenn ich wieder fühle, dass ich mehr brauche schließe ich die Augen und stelle mir vor, wie er mir von oben gesendet wird….bis tief in mein Herz hinein..wie auch liebe liebe Herzensmenschen mich immer wieder damit stärken. Ich DANKE allen dafür!!!und lasse mich weiter treiben..hoch hinaus mit dem Mut zur Liebe!!
Langsam packe ich das alte Jahr mit all seinen Eigenheiten
liebevoll in Geschenkpapier ein
voll mit Erinnerungen
verstaue ich es sicher in meinem Seelenhaus
und halte schon das noch leere Päkchen für das neue Jahr bereit
Willkommen 2010!
Wieder am höchsten Gipfel angekommen, unter mir der Nebel in dem das alte Jahr langsam sich zu Ende neigt und sich verdichtet, auflöst…wandelnd zu einer neuen klaren Sicht. Das Jahr 2010 winkt freundlich in neuen bunten Farben und Melodien. Ja, es ist Zeit, das Neue nun willkommen zu heißen und noch einmal einen Blick zurückzuwerfen auf das, was und auch wer mich letztes Jahr begleitet und geprägt hat. Ein bewegtes buntes Jahr voller Ereignisse liegt hinter mir und ich blicke mit einem Lächeln zurück und auch nach vor.
Eine neue berufliche Richtung und neue Bekanntschaften hat mir neue Richtungen, Möglichkeiten, Interessen und neue Herausforderungen gezeigt und gelehrt.
Kleine große Schritte mich weiter wachsen lassen in dem Vertrauen und der Überzeugung, dass das, was ich mache und tu gut genug ist und ich selber so viel zu meinem Leben beitragen kann.
Berührende, liebevolle Begegnungen neuer Weggefährten, verbunden durch Geschichten, Gefühlen, Erlebnissen, dem gegenseitigen Austausch, und Berührungen von Geist und Seele. Das alles sind wertvolle Geschenke für mich in diesem Jahr gewesen. Ob es nun mehr durch Schreiben ist, durch liebe lange besondere Telefongespräche oder realen Begegnungen!
Das Vertraute von schon etwas älteren Wegbegleitern in bedingungslosem Akzeptieren und Annehmen wie wir sind.
Auch über mich durfte ich wieder so viel lernen durch Fallen, wieder aufstehen, Berge besteigen und auch mal am Boden zu liegen..in dem Wissen: ich KANN immer wieder aufstehen. Mich auch mal selbst zu sehen, wie weit ich gegangen bin.
Ich danke allen so sehr, die mich so lieb und treu begleiten und die auch ich ein Stück begleiten darf und ihnen die Hand reichen und die mich ein Stück in ihr Herz aufgenommen haben…wie ich sie auch.
Ich möchte diese Begegnungen auvh mit mir nun noch weiter vertiefen und kennenlernen.
Meinen Horizont erweitern, das was kommt zulassen und vertrauen
Träumen und sie zum Leben erwecken..sie fliegen zu lassen, wie der Schmetterling
Meiner inneren Stimme mehr Gehör geben und diese nach außen zu tragen und durchzusetzen
Hier meine persönlichen Highlights 2009
Der Anfang meiner neuen Ausbildung und die Begegnung und Findung meiner Peergroup. Ich freue mich, dass sich so eine tolle harmonische Gruppe gefunden habe bzw sie mich!!!
Der NLP Impulstag im Juni: Jaaaa nun ists schon wieder fast ein halbes Jahr her und mir ist es, als obs erst einen Monat her ist. So viele Eindrücke, so viel Input, so viele Infos und vor allem so besondere Begegnungen *lächel*u.a. mit der Herzensfrau Elisabeth
und im März geht’s schon weiter *freu* mit dem Lernen
Das Ultramind-Seminar mit Gaba: Durch die liebe Gaba konnte ich soviel Neues über und für mich lernen und erfahren und auch anwenden und freue mich heute noch sehr, dass ich (zusammen mit Elisabeth u.a) wieder ein bisserl besser meine innere Stimme hören kann. Mich gelassener und entspannter im Alltag zu bewegen und die liebe Gaba auch mal persönlich zu sehen Gaba, ich hoffe, das läßt sich wiederholen. DANKE für alles!!!!
Der Besuch bei meiner Freundin Daty im Juli und mein 30er Burzeltag. Schöner hätte ich meinen Burzeltag wohl kaum feiern können. Ich war unter Freunden und auch viele haben an mich gedacht. Daty, auch wenn du das vielleicht nicht liest, ich danke dir von Herzen dass trotz Entfernung so eine liebe Freundschaft steht und wächst. Schön, dass es dich und deine Family gibt!
Mein Reha Aufenthalt: Viele haben den Kopf geschüttelt. Wie kann ich mich auf sowas nur freuen. Meine Mutter, die ursprünglich mitfahren sollte räumte freiwillig schon vorher den Platz. Das was ich dort machte an Bewegungen, Übungen, Begegnungen und Lernen, das war es wert, sich auch mal etwas anzustrengen und eigene Grenzen kennenzulernen. Das wird sicher nicht mein letztes Mal gewesen sein
Ausflug zur Sonneninsel Koh Chang: eine Reise die eine größere Herausforderung war, aber für die ich auch voll und ganz entschädigt wurde: mit Sonne, Meer, gutem scharfen Essen, lustigen und netten Begegnungen, neuen Ereignissen und Perspektiven (zb Elefantenperspektive *lächel*)
und weil das hier ja vorwiegend liebe „internette“ Blogger lesen möchte ich auch euch ganz besonders Danke sagen für eure Kommentare, für eure Posts, für Gespräche und Mails.
Ich freu mich auf ein neues schönes Jahr mit euch
Übrigens den Jahreswechsel werde ich dieses Jahr wieder gemütlich daheim verbringen
Und zum Schluss (das ist nun eher für mich) ein kleines best of aller Blogeinträge bei mir, die mich dieses Jahr besonders geprägt, beeindruckt und geprägt haben
leben mit einschränkungen und chancen
In eine Gemeinschaft zusammenfinden
Vorsichtiges noch unsicheres leicht abwesendes herantasten
Suchen und finden in Gesprächen, Gesten, Lächeln
Ausloten von Nähe und Distanz
Seinen Platz einnehmen
Kommunizieren
Austauschen
Ich war nie ein Gruppentyp. Gruppen machten mir Angst, da sie mir das Gefühl vermittelten, es gehe um Macht und darum, der oder die Beste zu sein. Ich konnte und wollte mich nie durchsetzen und blieb für mich alleine als Einzelkämpfer.
Nun ist es Zeit in dieser Richtung einiges aufzuarbeiten und dazu bieten mir die LSB Seminare reichlich Gelegenheit. Schon im allerersten Seminar fanden sich 5 Menschen, die zusammen in einer Peergroup sich gegenseitig und persönlich austauschen wollten, zuerst nur zwecks Praktikumsstunden sammeln. Mit der Zeit entwickelten sich immer tiefere und persönlichere Themen innerhalb der Gruppe. Es war eine Gruppenharmonie selbst für mich zu spüren..selbst die kleinen unbewußten Machtkämpfe wurden friedlich und sachlich ausgetragen. Und jeder steuerte seinen Teil bei. Eine wichtige Lernerfahrung für mich. Die Gruppe gestaltet jeder mit, ob aktiv oder passiv…zusammen ergeben wir ein buntes Mosaikteilchen.
Für mich wie eine Therapie, immer wieder nun neu zu lernen, mich in einer Gruppe hineinfallen zu lassen und auch mich miteinzubringen. Lang gescheut.
In Diesem Seminar letztes Wochenende waren auch viele Leute die ich noch nicht kannte. Am ersten Tag begann das vorsichtige Herantasten. Man blieb gern bei den Menschen, die sich schon kennen., auch in den Kleingruppenarbeiten. Dieses Mal wählte ich absichtlich Personen, die ich noch nicht kannte, es waren lustige Runden die mit jedem Teilnehmer, der kam oder ging sich verändert.
In dem Seminar das nun war ging es übrigens um das Thema Sexualberatung und obwohl das für mich das bisher informationsreichste und vollste Wochenende war bin ich sehr energiegeladen wieder nach Hause gekommen. Ich kann behaupten, nun wieder etwas mehr aufgeklärt zu sein J Ein spannendes hochsensibles Thema.
Nach längerer Pause fand nun das nächste LSB Seminar statt. Gruppenselbsterfahrung. Sehr neugierig fuhr ich Freitag Nachmittag zum Seminarort. Es war schön, bekannte Gesichter wiederzusehen aber auch neue kennenzulernen. Ich habe mir versucht auszumalen, was nun auf uns zukommt. Wie auch immer, das Thema heißt ja “Selbsterfahrung”
und für mich war es eíne.
Es es lief so ab: unter der Leitung eines Therapeuten durften freiwillige ein Thema von sich schildern. Dies wurde von den anderen besprochen, Hypothesen und “Babysteps” erarbeitet. Von 11 Teilnehmern waren es mit mir 4 die sich meldeten. Ich habe gezögert und mußte mich doch etwas überwinden, mich zu melden. Aber schließlich ist es ja auch mein Raum mit und den wollte ich nutzen. Am Freitag waren die ersten 2 dran. Es waren u.a doch sehr persönliche Probleme und die Gruppe war in sich sehr offen, tolerant und harmonisch, was mich sehr beindruckte, da ich das so noch nie gesehen hatte. Das gab mir Mut. mich am Samstag der gruppe zu öffnen. den ganzen Freitag abend machte ich mir Gedanken, was ich sagen könnte und ließ es dann auf mich zukommen.
“Es bedarf nur eines Anfangs, dann erledigt sich das Übrige” (Sallust)
Es war eine Herausforderung für mich vor einer Gruppe zu sprechen….aber ich hab es durchgezogen. Früher hätte ich das nie so fertiggebracht.
Dann wurde ich vom Kreis ausgeschlossen und ich konnte zuhören, was die anderen zu sagen hatten…und das haute mich zum Teil wirklich aus den Latschen!!
Einige Aussagen waren für mich nicht überraschend, doch ein paar davon ließen mich erstaunt dasitzen. Mir wurde bewußt, was für eine verschwommene Selbst- und Fremdwahrnehmung ich doch habe und dass ich bei anderen besser ankomme, als ich immer gedacht habe. Dass mir “Fremde” die mich erst einen Tag kennen attestierten, dass ich gerade dabei bin, mich völlig neu zu orientieren das finde ich bemerkenswert!!!!
es war ein Gefühl des Erstauenens, der Berührtheit, des Überraschtseins, der Angst….so als ob ich plötzlich nackt dasitzen würde….ich war und bin noch immer geplättet. Sogar ein Mitglied meiner Peergruppe (wir treffen uns immer einmal alle 3 Wochen zu fünft um bestimmte Themen zu diskutieren, das kann als Praktikumsstunde gewertet werden) meinte, in den 4 Monaten hätte ich eine enorme Entwicklung durchgemacht.
Für mich war es fast so, als reden die da nicht über mich, sondern über irgendeine andere Babsi….
Ich war der letzte und der intensivste Prozeß denn danach waren wir ALLE völlig ko!
Der Tag wurde mit trommeln begrüßt und endete im Trommelwirbel. WAs für eine Energie, nur allein das Zuschauen
Was mich auch erstaunte aber auch erfreute, dass ixh mich auf mein Bauchgefühl verlassen konnte. So hab ich eine völlig neue Seite einer Person erfahren, die vor mir in den ersten Seminaren eher als starke, unnahnare Frau erschien und nun wirklich so aus sich rausging. Wow!!und ich hatte es im Gefühl, dass es mehrere Schichten gibt.
Ich bin mit einem neuen Bewußtsein heimgekehrt und werde dieses versuchen zu erweitern..
Wieder enmal wurde mir bestätigt, dass der Weg nun wirklich MEINER ist.
Dieses Wochenende war nun das 2te Modul meiner LSB Ausbildung. Diesesmal begann es schon am Freitag und ich war schon sehr gespannt aber auch etwas aufgeregt. Einige aus meiner ersten Gruppe würde ich wiedersehen, aber auch neue Gesichter kennenlernen. Außerdem war es diesesmal sehr lang.Freitags waren es nur 4 Srunden, Samstag waren es 10 und gestern sogar 11. Für mich, die ja nicht gerade der Konzentrationstyp ist eine neue Herausforderung. Diesen Beitrag weiterlesen »









