Artikel-Schlagworte: „trauer“


Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu.
Es soll eine Zeit sein der Besinnung und der Ruh
Freunde und Verwandte werden beschenkt.
Schön zu wissen, wer an uns denkt.
Das Schönste Geschenk ist es immer wieder zu erleben
wieviel Liebe und Freude es gibt im Leben
Auch wenn es in diesem Jahr trauer hat gegeben
es lohnt sich,sich und das was(bzw wem) man  schätzt nie aufzugeben
(Babsi)
Was für ein Jahr ist das gewesen? Bunt, wie ein Regenbogen hat es uns viele Farben beschert. Helle, dunkle, blasse, aber auch starke Farben. So ist das Leben und jedes Jahr hat seine eigene Farbenpracht und auch, wenn sehr viele dunkle Farben dabei sind, es wird immer wieder auch helle und freundliche geben, die unser Leben in Wärme tauchen, genau so wie manche Menschen in unserem Leben *lächel*
Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit und eine Zeit der Ruhe und dass ihr gut ins neue Jahr kommt :-)
Alles Liebe von Babsi

Viel zu früh mußtest du Abschied nehmen von dieser Welt
Vor einiger Zeit sagtest du zu mir
“Es geht nicht mehr”
Ich habe losgelassen
in Liebe
die in meinem Herzen Platz genommen hat.
mit allen Erinnerungen,
die wir miteinander teilen

Der Weg war schwer
du bist ihn gegangen
dein Lächeln stets behalten

Danke, du hast mir Hoffnung geschenkt
Danke, denn du hast mir Wärme entgegen gebracht
Danke für den Glauben, den du an mich hattest.
Danke für DICH
auch, wenn DU jetzt woanders bist
dein Geist ist
UNVERGÄNGLICH

und für mich UNVERGESSLICH

Solche Tage gibt es auch. Tage an denen Kummer und  Sorgen größer sind, als die Lebensfreude. Auch das darf sein, auch wenn es nicht leicht iwst zu ertragen. Wenn das Gefühl von Entwertung und des Versagens sich über uns legen, wie ein Mantel aus Blei, eng und wenig Platz zum durchatmen. Jeder Schritt fällt schwer,  ebenso, wie das Lachen.
Die Schuld bei anderen suchen eine vielleicht kurzzeitige Erleichterung bringend,  doch dann eine noch größere Schwere.
Ent-täuschungen erfahren…..etwas aufgeben und loszulassen.
Ein schwieriges Erlebnis aber auch immer negativ? Wenn die Täuschung geht und Klarheit bleibt, etwas geht und öffnet den Weg für etwas Neues. Das Alte hat sein Sioll erfüllt, auch wenn es für MICH nicht das Richtige sein soll.
Schön langsam den Blick nach vorne richten, den frischen (kalten) Wind um sich herum spüren. Den schweren Mantel ablegen und einmal FREI DURCHATMEN. Leben EINATMEN und mich einfach wieder darauf konzentrieren, was mir wichtig ist, was mir das Leben so schön macht und  mir die dunklen Nebelwolken verschleiert haben.
Ablenken, Dinge tun, die Spass machen und auch eigene Fähigkeiten stärken. Genießen, was wir haben (zb jetzt den wundferschönen Duft von Weihnachten, Advent, Duftkerzen, Tee,…)
Die Sinne verwöhnen´: atmen, riechen, schmecken, fühlen, sehen, in dem Bewußtsein, dass es weitergeht

Stehe auf! Denn es geht weiter. Jeden Tag, immer wieder neu. Mal gut, dann wieder weniger gut.Solange du immer wieder aufstehst…nach einer Zeit der Ruhe und Nachsinnens

Unsere gemeinsasme Zeit begann im Kindergarten,
wir wuchsen zusammen auf, fast, wie 2 Schwestern.
 Gemeinsame Reisen, Erlebnisse,  spielen, später dann Kino….
verbunden durch unser gemeinsames Schicksal
Doch irgendwann hatte ich den Zugang zu ihr verloren.

Sie hat vieles erreicht – geht einen bewundernswerten Weg
und doch ist ihr Herz mit Frust erfüllt, trotz ihren fröhlichen Lachens nach außen.
ihre eigene Welt verläßt sie nur ungern.
spürt  innere Unruhe
viele Menschen um sie, so böse und ungerecht und nicht auf ihrem Niveau.
Selbst in der tiefsten Ruhe fand ich den Weg nicht mehr zu ihr
(vielleicht habe ich nicht gründlich gesucht?)
Im Herzen bleibt unsere Kindheit, Erinnerung an glückliche Tage
als Erwachsene gehen wir nun eigene Wege
die sich nur noch selten begegnen

GLAMOUR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachten ist das, was wir darausmachen.
Diesen Satz wende ich im Moment ja sehr oft an. Nun ist es ja schon bald soweit und die Kinder zählen sicher schon die Tage und Stunden, während sie eifrig Kalendertürchen öffnen und Wunschzettel geschrieben haben.
So wie ich früher. Ich habe mir lange den Zauber des Christkindls bewahrt und war als KInd immer so aufgeregt, wenn ich abgeholt wurde am Weihnachtsabend und dann im Park nach dem Engel gesucht haben….und als ich dann nach Hause kam, stand ein bunter leuchtender übergroßer Weihnachtsbaum. Meine Belohnung, weil ich ja so ein liebes Kind gewesen bin.
Dann sehe ich mich, schon etwas älter und begeistert am Bestaunen von Weihnachtsgeschenken…und plötzlich erschüttert eine laute Stimme den Raum, es wird gebrüllt und gestritten…was ich doch für ein unselbstständiges KInd bin. Ich sehe meine Mutter, die wütend und traurig mich ins Auto verfrachtet, um in einem kleinen Hotel zu übernachten…überall wird gefeiert….um mich ist Stille Nacht……nur die Sterne leuchten mich sanft in den Schlaf.

Heute hab ich mir mein Weihnachten erschaffen indem ich bewußt genieße,, verweile, mich an bunten Bäumen und Schmuck nicht sattsehen kann und auch noch immer den swelbstgestalteten Kalender meiner Mutter bekomme…jedes Jahr. Obwohl ich dem 24sten Deze,ber immer mit sehr gemischten Gefühlen entgegensehe, ist das doch eine besondere Zeit für mich…mit Lachen und Weinen blicke ich auf Erinnerungen zurück..verspüre manchmal diese Melancholie und Einsamkeit…aber noch mehr das Gefühl von Freude, LIebe und Dankbarkeit…die erwachsene 31jährige Frau, die in ihrer Energie bleibt..mit Menschen, die ähnlich fühlen und für die Weihnachten einfach……ein Fest des Herzens ist.

kerze

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die beiden höchsten Gebirge,
die wir in unserem Leben
desöfteren mühsam
zu überwinden haben,
sind das Schuldbekennen
und das Verzeihen.
(@Ernst Ferstl)

Anfang November war ich am Friedhof, am Grabe meiner Großeltern und meines Stiefvaters. Es ist für mich immer ein befremdliches Gefühl, weil ich zu ihnen wenig emotionalen Bezug hatte.  Mein Vater liegt leider in einem anderen Bundesland und seit seiner Beerdigung vor 5 Jahren konnten wir ihn noch nicht besuchen. Es gibt zum Glück unendlich viele Möglichkeiten an jemanden zu denken, auch ohne Grab in der Nähe.
Ich habe zu den Lebzeiten meiner Großeltern und meines Vaters keine Liebe gespürt, oder sie hat mich nicht erreichen können. Vielleicht haben sie selber wenig Liebe erfahren oder sie nicht zeigen können?
Heute glaube und fühle ich, dass sie mich auf eine gewisse Art und Weise doch geliebt haben…so gut, wie es für sie möglich war..und mir etwas wertvolles mitgegeben haben. Ich konnte es nicht spüren, auch dann nicht, als mir nach dem Tod meines Vaters gesagt wurde, ich sei für ihn das Wichtigste gewesen. Ich konnte oder wollte es damals auch nicht verstehen.
So viel verschiedene Arten zu lieben ; versteckt oder offen, laut und leise, langsam und schnell…..unmerklich…oft für die betreffenden Personen selbst.
Ich zeige meine Liebe und Gefühle…nicht immer kommen sie auch so an Es gehört zu mir, um mich mittzuteilen, um anderen auch diese Möglichkeit zu geben.
Heute habe ich die Kerze, die ich bei der Messe meines Vaters bekommen habe, wieder zum Leuchten gebracht..und meine Gedanken einfach fließen lassen: Ich danke dir, dass du da warst für mich, so wie du es konntest und dass ich durch dich leben und weitergeben darf. Ich  vergebe mir, dass ich zu deinen Lebzeiten dich wenig verstehen konnte…in meinem Herzen ist Platz für dich.

glueckskeks1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Glück liegt nicht am anderen Ufer,
bei den anderen Menschen, denen es scheinbar viel besser geht.
Das Glück liegt in dir.
Es nimmt seinen Anfang in deinem Herzen,
und du gibst es weiter,
wenn Menschen gern mit dir zusammen sind.
(@Phil Bosmans)
Phil Bosmans Zitate zum Thema Glück zähle ich zu meinen absoluten Favoriten!!

Es gibt soviel Glück, was in und um uns herum ist und doch sehen wir oft nur so wenig davon.   Zum Thema „Glück“ hat Irene nun ihre erste Blogparade gestartet.
Ich habe dieses Thema schon öfters hier in der einen oder anderen Sichtweise hier betrachtet.
Für mich ist glücklich sein ein Gefühl, dass sich ständig und stetig verändert. Mal fühl ich das Glück so nah, mal so weit entfernt. Ich konzentriere mich auf das, was mir Freude und andere positive Gefühle bringt und darauf basiert dann MEIN Glück.  Menschen, die mir sagen, dass sie immer glücklich und heiter sind,  sind meiner Meinung nach nicht ganz ehrlich. (Vielleicht nun etwas gewagt?) Denn auch Trauer, Leid und unglücklich sein gehört zum Leben dazu.
Glück ist nichts, was einfach da ist oder nicht, es ist MACHBAR.. ich selbst, bestimme, was mich Glücklich macht..ob es etwas KLeines ist (Wie ein Marienkäferchen dass sich gerade auf deinem Arm niederläßt) oder etwas anderes…ICH BESTIMME
Glück offenbart sich nun für mich in vielen Formen, die ich vor einiger Zeit noch nicht richtig wahrgenommen habe bzw auch noch nicht konnte. Aus mehreren Perspektiven betrachtet sah ich plötzlich Details und Besonderheiten, die ich aus der einseitigen Lage noch nicht gesehen habe.
Glücklich bin ich mit anderen Menschen zusammen zu sein,  mit denen ich mich austauschen kann, ein Geben und Nehmen in harmonischen Bahnen läuft. Ja, um glücklich zu sein habe ich gerne andere Menschen um mich herum. Denn schließlich verdoppelt sich doch das geteilte Glück  gleich nochmal, nicht wahr?*lächel* Auch im Alleinsein finde ich Glück, indem ich mir Zeit nehme für mich, meine Beschäftigungen, meine  Wahrnehmungen…einfach für MICH: IN der Stille hören, in der Ruhe fühlen, neu auftanken. Ich genieße die Zeit mit mir selber.
Glücklich bin ich auch, zu erkennen, wie viel ich selbst dazu beitragen kann und  was für eine Macht  und Verantwortung ich selber auch haben kann, mir das Glück zu schaffen.
Dies war jedoch nicht immer so. Noch vor kurzem habe ich die Verantwortung für mich in die Hände anderer gelegt und somit auch mein Glück. Ich hatte auch große Angst davor, mir einzugestehen, was ich wirklich möchte denn die anderen wissen ja besser, was gut für mich ist. Erst, als ich nach und nach selbst immer wieder ein kleines Stückchen  Verantwortung und auch Entscheidung übernahm, merkte ich:“ Da geht doch etwas!?“ Als ich dann auch noch psychisch und auch körperlich sehr unten war, stellte dies noch eine zusätzliche Herausforderung dar, mich mehr MEINEM Leben zu widmen.
Seitdem erkunde ich Stück für Stück den Weg zu meinem persönlichen Glück. In MEINEN Farben, Bildern und Düften und Träumen….lasse ich etwas eigenes entstehen und mich treiben.
Das Glück besteht für mich aus vielen Farben. Jede Farbe steht für etwas Besonderes und doch sind sie alle miteinander verbunden…so wie beim Regenbogen..und deshalb ist meine Lieblingsfarbe (Neben Blau natürlich!!!) ganz klar: BUNT!!!!
Wenn ich das Glück nun malen sollte würde ich einen Farbenkreis machen in dem jede Farbe sich mit anderen vermischt, sich aufteilt…wieder zusammenläuft..ein unendlicher Faden quer durch das Ganze in einem riesigen Kreis.
Auch die Dankbarkeit gehört für mich zum Glück dazu. Dankbar dafür, dass ich leben kann, mich bewegen, genießen, gehen und atmen…dass ich in einem Land lebe, wo mir das alles ermöglicht wird. Auch mir selbst gegenüber, dass ich mir auch immer mehr erlauben kann zu sein, wie ich BIN.
Dazu gehören alle Arten von Gefühlen dazu, auch eben unglücklich sein…mit jedem Schritt den ich zu meinem Glück beitrage (Und auch liebe andere Menschen beitragen!) mache ich einen weiteren Schritt auf mich (Und andere zu!)

(Bildquelle: Pixelio, delater)

meine Themen
Archives
Blog Statistik
free counters
Besucher
Seit dem 29. November 2008 wurde diese Seite 892 mal aufgerufen
Heute: 11 Besucher
Besucher insgesamt: 124945
online: 0 Besucher
Webhost