Artikel-Schlagworte: „Jochen Mariss“

Heb einen Kieselstein auf
und übergieb ihm deine Sorgen,
deine Ängste und Zweifel.
Und dann wirf ihn ins Meer.
Die Wellen machen Sand  daraus,
langsam aber sicher.
Wunderbar feinen Sand,
der zum Strandspaziergang einlädt.
(Jochen Mariss)

Genau das habe ich die letzten Tage gemacht, ja! Meine Sorgen vertrauensvoll der Erde gegeben, auf das sie diesen Dünger gut für sich gebrauchen kann. Düstere Gedanken mit positiven Gedanken gekreuzt. Wieder Platz zu schaffenn, um das Schöne und Lebendige hineinzulassen. Um neue Kräfte zu sammeln. Nicht mehr nur den Sonnenschein beobachten sondern selbst hinein zu gehen. Aufzuwachen, wie aus einem langen Schlaf..
Aktiv zu leben
Ja!
Nun bin ich wieder bereit 🙂

btropf11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Laßt uns wieder lernen,
den Augenblick zu genießen,
zu nehmen was ist,
mit beiden Händen,
hier und jetzt zu leben,
bevor wir das Leben
verbracht haben
mit sorgenvollen Blicken
in die Zukunft
und den Erinnerungen
an die gute alte Zeit.
(Jochen Mariss)

Genau, ich lebe JETZT
ich fühle JETZT
ich kann JETZT etwas tun, um meine Zukunft zu beeinflußen. Dazu gehört für mich auch, meine Energien, die mir zur Verfügung stehen JETZT einzusetzen
Wenn nicht JETZT, wann DANN Sing*
erleben wir JETZT, was wir gerne tun möchten. Denn, was die Zukunft ist, wissen wir alle nicht.
Unsere Energie, unser ganzes Leben spielt sich hier und heute ab…während die Vergangenheit uns begleitet an ERfahrungen und Wissen, das wir genau JETZT nutzen können.

Ich spüre die Energie….und JETZT…werde ich gleich einige Sachen erledigen, die ich schon lang genug vor mir herschiebe 🙂

(Foto by Jrene A.)

ballerina

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn du gehen kannst,
kannst du auch tanzen.
Wenn du reden kannst,
kannst du auch singen.
Wenn du denken kannst,
kannst du auch träumen.
Und deine Träume
wahr machen.
(@Jochen Mariss)

„Ich kann das nicht!“ das war mein am häufig gebrauchter Satz. Wie oft hieß es von den anderen „lass das mich machen!“ Wenn man nie selber etwas versucht, wie soll man dann wissen, was man kann oder auch nicht.
So wie ich laufen, reden, lachen, lieben, fühlen, sehen usw lerne so kann ich immer und immer weiterlernen. Es gibt keine Grenzen, aber es gibt verschiedene Richtungen. Unser Leben ist voll davon.
Ich wünsche dir viel Spass und Freude am Lernen und am Leben. (Ver)Folge deinen Traum!

sternlicht

 

 

 

 

 

 

In den Momenten
in denen es uns gelingt
zu sein,  was wir sind
ohne zu fragen,
was wir sein sollen
funkelt unser Lebenslicht
wie ein heller Stern
(Jochen Mariss)

Ich kann alles sein und ich bin alles. Wenn ich auch oft an Stellen und Situationen komme i denen etwas aus mir herausbricht
dann frag ich mich
„Bin ICH ´das?“
Ja, das alles bin ich mit meinem ganzen Sein und mit meinem Strahlen.
Hell leuchtend sind wir alle bis zu den dunkelsten Schattenwinkeln
niemand sonst strahlt genau dieses Licht
Sei was du bist und frage nicht nach dem WARUM 🙂

herzbiene

 

 

 

 

Trotz all dem,
was tagtäglich geschieht auf diesem Planeten,
nicht gleichgültig werden,
nicht abstumpfen,
nicht verzweifeln,
nicht verbittern,
nicht die Augen verschließen,
nicht die Hände in den Schoß legen,
sich nicht auf die Ausweglosigkeit berufen,
auf die eigene Schwäche,
nicht zur Tagesordnung übergehen,
sondern Tag für Tag,
jeder auf seine Weise,
dem Unrecht die Stirn bieten
und das Leben umarmen
(Jochen Mariss)

Etwas zuviel, was man NICHT tun sollte.
Durch Wegschauen wird alles immer so bleiben. Das aktive Hinschauen, besonders auf sich selbst ist das Beste, was wir tun können. Bereit zu sein zu Geben, Neues auszuprobieren,  zu ERLEBEN..bewußt in sich hineinschauen..den Blick auf eine schöne Welt richten..und nicht mit Gleichgültigkeit und Wegschauen um sich Mauern errichten die die Sicht nehmen

 

traumtaenzer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn du gehen kannst,
kannst du auch tanzen.
Wenn du reden kannst,
kannst du auch singen.
Wenn du denken kannst,
kannst du auch träumen.
Und deine Träume
wahr machen.
(Jochen Maris, Bildquelle Pixelio)

Einer meiner „Lieblingssätze“früher:  Ich KANN das nicht!
Woher wissen wir das, ohne es gewagt zu haben und geben unserem Mut und unserenFähigkeiten schon vorher keine Chance?
Feigheit?
Faulheit?
Motivationslosigkeit?

Energien, die wir für ausreden benutzen, etwas NICHT zu tun oder zu können können dazu verwendet werden, den inneren Schweinehund mal im Zwinger zu behalten, sich auf das Neue, Ungeahnte einzulassen  und mit voller Kraft zu sagen

ICH KANN ES!!!

Denke es!

Fühle es!

Atme es!

Lebe es mit all deinen Sinnen!!

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