Artikel-Schlagworte: „leuchten“
Jeden Morgen, wenn du aufstehst, ist sie die erste Person, die du siehst
sie begleitet dich überall hin
in Spiegelnden Gewässern, Schaufenstern,Ubahnfenstern usw begegnest du ihr immer wieder.
Sie grüßt dich, um dir zu zeigen: “Hey ich bin auch noch da, Schau mich an mit allen meinen Vorzügen!Das bin ich!
und ich fühle mit dir all deine Gedanken und Träume und Gefühle. Sag DIR doch auch mal was Nettes, ich möchte dich gerne fröhlich sehen. Siehst du, wie sich deine Haltung verändert? Dein Gesicht durch dein Lächeln und deine Freude ganz entspannt und strahlend wirkt? Ja, das BIST DU! So schön bist DU, ugeschminkt, echt”
Vielleicht sollten wir diesem, unseren Bild öfters mal ein Lächeln schenken, UNS eines schenken. Gleich morgens beim Aufstehen. und beim Schlafengehen.
Lobe dich auch mal, wenn du etwas gut gemacht hast. Wir werden es uns danken
(Babsi)
Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht,
dass wir ungenügend sind.
Unsere tiefgreifendste Angst ist
über das Messbare hinaus
kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
die uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns, wer bin ich,
mich brillant, großartig, talentiert,
phantastisch zu nennen?
Aber wer bist du, dich nicht so zu nennen?
Du bist ein Kind Gottes.
Dich selbst klein zu halten,
dient nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtetes daran,
sich so klein zu machen,
dass andere um dich herum
sich nicht unsicher fühlen.
Wir alle sind dazu bestimmt zu leuchten,
wie Kinder es tun.
Wir sind geboren worden,
um den Glanz Gottes,
der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns,
er ist in jedem einzelnen.
Und wenn wir unser eigenes Licht
erscheinen lassen,
geben wir unbewusst anderen Menschen
die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst
befreit sind,
befreit unsere Gegenwart
automatisch andere.
(Marianne Williamson)
Herausfordernd, die Dunkelheit zu verlassen
Doe scheinbare Sicherheit in die scheinbare Unsicherheit zu entlassen
welche entfesselte Freiheit mih da wohl entfängt
Das Recht zu Strahlen und zu Leuchten
wer verbietet es?
Es kam der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: “Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden.”
“Oh nein”, erschrak die Kerze, “Nur das nicht. Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern.”
Das Zündholz fragte: “Aber willst du denn ein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?” – “Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften”, flüstert die Kerze unsicher und voller Angst.
“Es ist wahr”, entgegnete das Zündholz. “Aber das ist doch das Geheimnis unserer Berufung: Wir sind berufen, Licht zu sein. Was ich tun kann, ist wenig. Zünde ich dich nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen.
Du bist eine Kerze. Du sollst für andere leuchten und Wärme schenken. Alles, was du an Schmerz und Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst. Andere werden dein Feuer weiter tragen. Nur wenn du dich versagst, wirst du sterben ..
Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung: “Ich bitte dich, zünde mich an …
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Das Licht wieder zu finden und anzuzünden
den Mut finden
auf der Suche durch viele Täler gewandert
Hoffnungsvoll und leicht
Ankommen






