Artikel-Schlagworte: „Licht“

schenken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gibst du gerne? Läßt du dir gerne auch geben? Erwartest du auch etwas zurück, wenn du gibst? Oder ist Geben seliger als Nehmen?
Eine Hand wäscht die andere, oder? Und immer schön dankbar sein für alles, was du bekommst.
Schon als 6 jährige werden wir oft darauf getrimmt,  der gütigen Tante XY freudigst für ihr Geschenk um den Hals zu fallen, da sie sonst beleidigt nicht zum nächsten Kaffeekränzchen erscheint. So geht es immer weiter und weiter:  Ja nichts schuldig bleiben.
Ich gebe sehr gerne oder erfreue auch andere. Warum? Es macht mir Spass und Freude und Liebe zu geben und natürlich schmeichelt es auch meinem Ego, wenn sich jemand besonders freut und sich bedankt.  Was ich tu, das tu ich von ganzem Herzen, weil ich es möchte. Ob es nun das Kommentieren und verlinken von Blogs bei mir ist (unabhängig davon, ob ich nun selber soviel Kommentare bekomme) bis hin zu Geschenken. Mir ist wichtig, dass ich mit Freude gebe, denn diese Freude werde ich auch zurückbekommen. Vielleicht nicht gerade hier und jetzt. Ein Stück Herz von mir steckt in jeder Geste für andere…und ich spüre, dass genau DAS das Geben und das Nehmen noch einmal mehr mit Freude erfüllt.
Aus Freude an der Freude
Aus Liebe an der Liebe
einfach so!
Ich wünsche dir ein fröhliches Geben und Nehmen

 

(Bildquelle:Pixelio(Simbamo)

Dein Seelenhaus

Dein Schutz, deine Quelle
zum Finden von neuer Kraft
ein Platz, der dir Geborgenheit und Frieden schafft.
Die Sonne die durch deine Fenster lacht
und über deine guten Gedanken wacht
Blumen aus deinem Seelengarten
deren Duft dich trägt
ein Schleier des Lichts und der Freude, der sich über dich legt.
Pflege dein Haus und achte auf deine Seele
auf das sie noch lange glücklich in ihrem Haus lebe.

Drahtseilakt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo ist sie nur hin?
Die  Angst vor dem Ungewissen
die mich stets auf sicheren Wege brachte
der eng  und gerade zum Horizont führte

Wo kommt er nun her?
Der Mut barfuß über Wiesen zu gehen
über Stock und Stein zu springen.
Ungewisse Pfade zu durchforsten

Wo wird er enden?
Der Wunsch immer mehr zu entdecken
tiefer hineinzugehen
in geheimnisvolle Gärten
fremde unbekannte Düfte wahrzunehmen
Den anderen Geräuschen zu lauschen
diese neuen Möglichkeiten tief in mir spürend
und dem Lockruf des Lebens zu folgen
(@Babsi)

Das Alte ist noch in mir, gehört zu mir, hat mich treu begleitet und beschützt und mich vor vielen bewahrt. Doch nun kann diese Angst langsam weichen…sie hat mir den Weg zum Mut gezeigt,  dem ich mich dankbar entgegen lehne…und weiß, alles hat die richtige Zeit, einen Nutzen, eine Aufgabe…gehört zu mir! Danke dafür.

Lichter_Welt

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin überzeugt,
daß nichts so sehr die Gedanken eines Menschen beeinflußt
wie sein eigenes Bild – oder besser,
wie die Meinung,
die er von sich hat,
nämlich:
ist er oder ist er nicht anziehend für die anderen
(Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi)

Unsere Gedanken schaffen unsere Wirklichkeit und so, wie ich mich selber darstelle, so reagiert die Welt auf mich.
Je mehr Liebe wir uns selber schenken, desto mehr trauen wir uns auch zu, zu sein und zu werden.
ICH bin ALLES, denn ich trage alles in mir! Manchesmal braucht es auch einen kleinen Denkanschubs von außen, denn deine Umgebung hat noch andere Blickwinkel für dich parat.
Sie sehen deine Vorzüge, die für dich noch schlecht sichtbar sind.
Sie sehen deine Wärme, die du gerne teilen möchtest.

Dein BIld und das der anderen läßt ein neues buntes Ganzes entstehen, dieses Licht ist DEIN Licht
NImm es an und sei gut zu dir. Freu dich über das LIcht der anderen, die es gern auch mit dir teilen wollen.
Dein Blickwinkel bestimmt, was du siehst

sternlicht

 

 

 

 

 

 

In den Momenten
in denen es uns gelingt
zu sein,  was wir sind
ohne zu fragen,
was wir sein sollen
funkelt unser Lebenslicht
wie ein heller Stern
(Jochen Mariss)

Ich kann alles sein und ich bin alles. Wenn ich auch oft an Stellen und Situationen komme i denen etwas aus mir herausbricht
dann frag ich mich
„Bin ICH ´das?“
Ja, das alles bin ich mit meinem ganzen Sein und mit meinem Strahlen.
Hell leuchtend sind wir alle bis zu den dunkelsten Schattenwinkeln
niemand sonst strahlt genau dieses Licht
Sei was du bist und frage nicht nach dem WARUM 🙂

 

engelheart

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe heute einigen Geschichten wieder andächtig gelauscht. Eine davon gefiel mir besonders gut und ich habe sie zusammen mit meiner Mutter gehört…únd begabb mich gleich im Internet auf die Suche 🙂

Die Frage „Gibt es das Christkind wirklich?“ beschäftigt die Menschheit schon längere Zeit. Die achtjährige Virginia O`Hanlon aus New York wollte es im Jahre 1897 ganz genau wissen.

Darum schrieb sie folgenden Brief an die Tageszeitung „New York Sun“: „Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt kein Christkind. Papa sagt, was in der „Sun“ steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es ein Christkind? Virginia O`Hanlon“

Die Sache war dem Chefredakteur Francis Church so wichtig, dass er selber antwortete – auf der Titelseite der „Sun“: „Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Ja, Virginia, es gibt ein Christkind. Es gibt es so gewiss wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es kein Christkind gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich macht. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt ein Christkind, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, das Christkind zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme das Christkind zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht es einfach so. Das beweist gar nichts. „ Ist denn das auch wahr? kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Das Christkind lebt, und es wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird es da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu füllen.

Also ICH habe nie wirklich aufgehört daran zu glauben und werde Augen und Herz weiter offen halten.
Ich wünsche es jedem von euch, so ein Christkind..

freude

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Augen sind da für das Licht,
für das Grün des Frühlings,
für das Weiß des Schnees,
für das Grau der Wolken,
für das Blau des Himmels,
für die Sterne der Nacht.
Mein Mund ist da für das Wort,
für das gute Wort,
auf das einer wartet.
Meine Lippen sind da für den Kuß
und meine Hände,
um zärtlich und sanft zu sein,
um zu streicheln
und Trost zu spenden,
und meine Füße,
um den Weg zu meinem Nächsten zu gehen.
Mein Herz ist da für die Liebe,
für die Wärme,
für jene, die in Kälte
und Einsamkeit leben.
Ohne Leib bin ich nirgends,
ohne Sinn bin ich nichts.
Alles das hat Bedeutung.
Alles das ist da
für das unvorstellbare Wunder,
daß es soviel wunderbare Menschen um mich gibt…
Warum begreife ich dann nicht,
daß ich für die Freude gemacht bin?
(Phil Bosmans)

Diese Worte durchströmen mich,  nehmen mich gefangen…DAS IST ES!
Wir haben mit unseren Gefühlen eine ganz wichtige Quelle in uns, die fließen..ja aus uns herausschießen möchte. Um zu geben, um zu nehmen, um zu lieben und wiedergeliebt werden. MIT unseren Gefühlen.
Wir haben ein kostbares Geschenk erhalten, das nur darauf wartet, ausgepackt zu werden.

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