Artikel-Schlagworte: „Liebe“
Du bist das Spiegelbild
dass dir wiedergibt
was du bereit bist zu geben
DU bist was du an dir siehst
und was die anderen an dir sehen
Du bist das Lachen
dass nur du besitzt
Du bist die Liebe
die in und aus dir fließt
Du bist das Strahlen
dass du aussendest
Du bist deine Launen
deine Traurigkeit
deine Träume
All das bist DU
Sei DU
Mit Stolz!
Immer mehr und mehr erkennen, was alles möglich ist mit dem, was wir haben und wir sind. Gerade unsere vermeintlichen Schwächen können sich in manchen Situationen als wichtige Möglichkeiten entpuppen. Das was wir an uns als fehlerhaft oder falsch bezeichnen ist vielleicht genau DAS, was uns für andere wieder so liebenswert macht.
Die Sonne ist da. Sie wird nicht müde
und steht jeden Tag von neuem auf.
Menschen stehen auf,
sie glauben an den neuen Tag.
Menschen sehen die Sonne aufgehen,
sie spüren die Wärme ihrer Strahlen,
und sie glauben wieder an das Licht.
Die Hoffnung ist da.
Es gibt noch Kinder mit lachenden Augen.
Es gibt noch viele Menschen,
unter deren Haut ein Herz schlägt.
Mit jedem guten Menschen auf der Welt
geht eine Sonne der Hoffnung auf.
Einander Hoffnung geben heißt:
einander Mut machen, einander Leben geben.
Wir können die Wüste nicht auf einmal verändern,
aber wir können anfangen mit einer kleinen Oase.
Wo eine Blume wieder blühen kann,
werden eines Tages tausend Blumen blühen.
(Phil Bosmans)
Ein kleines Lächeln, ein paar ermutigende Worte, eine spontane Umarmung,… So viele Möglichkeiten, ein kleines Stück Leben zu geben, Sicherheit u8nd Vertrauen. Warum fällt es oft leichter mit Wut, verschlossenem Herzen und Angst durchs Leben zu gehen?
Eine Kleinigkeit geben…und etwas Großes empfangen. Es geht so einfach und kostet nichts
Ich schenke euch ein liebe-volles Lächeln mit viel Licht aus dem wunderschönen sonnigen Wien ♥
Sei
Wie ein Kind
die Welt erkundend
spielerisch, spontan, lächelnd
den Wunsch nach selbstständigem Erwachsensein
und wenn Ängste es quälend
immer wieder zurückkehren können
heran an sicheren Wurzeln
Wie eine Frau
Verantwortung tragend
mal stolpernd
mal aufrecht
ihren Weg beschreitend
die Sicherheit in sich selbst vereint
doch noch suchend
unerreicht
Wie eine Blume am wegrand
still und schüchtern zum Gruß geneigt
möchte alle den Weg kreuzenden
fröhliches Lachen schenken
wie ein Adler
frei in seinen Bahnen kreisend
abgeschieden
am Höchsten Gipfel des Felsens
das Treiben da unten beobachtend
unabhängig
Von allem etwas
In mir
Sich über die Kleinigkeiten des Lebens hinwegzusetzen, ohne sich dadurch verbittern zu lassen, ist die Grundbedingung einer weisen Lebenskunst.
(Wilhelm Vogel)
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Lebenskunst ist: zu leben, ohne sich seine Bedürfnisse von der Reklame oder den Nachbarn vorschreiben zu lassen
( Prof. Querulix, (*1946), deutscher Aphoristiker und Satiriker)
Diese beiden Sätze birgen für mich soviel Wahrheit. Nicht oft aber doch immer wieder treffe ich hier (und auch im normalen Alltag) auf Menschen, die mit gar nichts zufrieden sind; das Essen ist nicht gut, die Therapien zu lasch oder zuviel, zuwenig…..mein Navhbar hat doch was völlig anderes, warum muß ich DAS alles machen?? in der anderen Reha war es viel besser und HIER komme ich nicht mehr her!!!!
Ich bin hierhergekommen mit einer positiven Erwartungshaltung, ich wollte etwas für mich und meinen Körper tun. Ich wollte wieder mehr Kraft bekommen, meinen Körper meiner Situation entsprechend richtig zu steuern und natürlich sollte der Spass auch nicht zu kurz kommen.*g*
Vielleicht liegt es daran, dass ich diese Maßnahme ohne Zwang sehe, im Gegensaz zu anderen sehr gut unterwegs bin und auch „jünger und idealistischer denke“? Diese Verbitterung breitet sich uner diesen wenigen
Menschen wie eine Seuche aus und gemeinsam zu jammern setzt eine ungeheure Energie frei, von der ich mich zum Glück sehr gut abkapseln kann.
Dies hier ist eine Sonderkrankenanstalt mit Krankenhauscharakter und obwohl ich nun keine Vergleiche habe finde ich, nicht umsonst ist dieses Zentrum unter den ersten 10 in der Statistik. Beschwerden werden ernst genommen, und ich kann zb nun gemütlich in meinem Einzelzimmer verweilen und freu micheinfach, über das, wasich diese Woche schon geschafft habe. Breite meine Arme weit aus, um zu empfangen, was mir geschenkt wird an Möglichkeiten. Auch etwas, was nicht so läuft, wie ich es mir vorgestellt habe, nehme ich auf und schaue gespannt, was ich daraus machen kann. Ich warte mit Spannung und lerne mit Freude
Dir gehört
ein ganzer Kasten
mit zwölf verschiedenen Wasserfarben;
doch
wenn du das Wasser fürchtest,
nützen dir die Farben wenig –
dein Leben bleibt trocken
und dein Blatt leer.
WAG DEN SPRUNG INS WASSER
(kristiane allert-wybranietz)
Nun ist es soweit. In 6 Tagen hab ich nun die magische 30 erreicht. Mein 1er Jahr geht zu Ende. Das 1er Jahr steht für Neubeginn, Veränderung, neue Wege und Ziele formulieren. Dieses Jahr war eins der für mich sehr aktiv. Meine innere Stimme hat mich einen neuen Weg einschlagen lassen mit vielen unbekannten Gegenden und Biegungen. Ich habe viel Last aus früheren Zeiten abgeworfen und gehe so manchen Schritt leichter, beschwingter, voll Zuversicht.
Ich blicke zurück auf die ereignisreichen bunten letzten 10 Jahre. Auf die Anfänge der 20er in denen die Zeiten der Orientierungslosigkeit, Ängste, Orientierungen mich blind den Worten und Meinungen anderer folgen ließen. Zeiten, in denen ich Halt gefunden habe, der nicht für MICH gemacht war. Freundschaften wurden geknüpft und wieder unter dem „babsitypischen Drama“ schlafloser Nächte aufgelöst.
Eine Zeit, in der ich in ein tiefes dunkles Loch fiel, abgesperrt von der Außenwelt. Geplagt von Panik, Angst und müde vom Leben in völliger Starrheit ruhend, in Tunneln umherirrend auf der Suche nach Hoffnung, Halt und Licht. Eine Zeit, des nach innen Schauens…eine Welt in der niemand zu mir durchdringen DURFTE
Das Licht welches langsam erschien strahlte und erfüllte mich mit neuem Mut und Vertrauen in MICH…
Wie ein Wassertropfen, der sich langsam seinen Weg bahnt auf der Suche nach anderen kleinen Durstoasen lasse ich mich nun treiben – und die Farben von außen in mir aufnehmend – fallen….ängstlich aber überzeugt mit Blick nach vorn…..wissend, dass ich in ständiger Begleitung bin und das Leben mich mit allem versorgt, was ich brauche und gut für mich ist in diesen Momenten. Mit dem Ziel, den entgültigen Sprung zu wagen
Meinen Geburtstag und noch ein paar andere wunderbare Tage werde ich im Kreise ganz lieber Freunde in Deutschland verbringen und wenn ich zurückkomme, wartet schon Gaba‘ s Ultramindseminar auf eine neue Endeckungsreise *freu*
Ich wünsche allen eine wunderschöne Zeit zu LEBEN mit allen Farben
Sprich nie Böses von einem Menschen,
wenn du es nicht gewiss weißt!
Und wenn du es gewiss weißt,
so frage dich:
Warum erzähle ich es?
Johann Kaspar Lavater
(Theologe, Philosoph, Schriftsteller, * in der Schweiz 1741 – 1801)
Warum ist es oft leichter für uns, schlecht über jemanden zu reden.
Dafür so schwer, die Tugenden hervorzuheben
Ist es Unruhe die wir tief in uns spüren?
Geschichten, die uns im Herzen berühren?
Machen wir uns DADURCH interessant?
werden andere Personen schlecht gemacht….
Gedanken voll positiver Energie frei im fließen
sie werden immer mehr und mehr…..
Da fällt mir nun noch spontan die Geschichte von Sokrates (?) ein, mit den 3 Sieben. Dem Sieb der Wahrheit, der Güte und der Nutzbarkeit….
Mein Herz mißt sich an dem was ich sagen mache und fühle….und wenn ich über andere das Schlechte herauslasse, spüre ich richtig, wie mein ganzer Körper sich anspannt, während sich mein gesamter Körper mit positiver Energie füllt, wenn ich an jemanden mit guten Gedanken denke….
Ich muß allerdings sagen, manchmal erwischt mich doch der Reíß des Tratschens und versuche aber dann doch bewußt auf der sachlichen Ebene zu bleiben..
ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende mit viel positiver Sonne im Herzen 🙂







