Archiv für die Kategorie „Gedichte von Babsi“

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Die Pforte ist offen

Ich hänge meine Sorgen
an die Sichel des Mondes,
stemme mich
gegen den Wind der Angst
laufe um die Weiie
mit den Wellen der Zeit
locke die Sonne
nach dem Wolkenbruch
und gehe meinen Weg
über die Farben des Regenbogens

Endlich alles lassen können
nicht mehr jagen, nicht mehr rennen
Irgendwo in Ruhe stehen
und sich selbst im Spiegel sehen
Sitzen, träumen, sich bescheiden
aufhörn, andere zu beneiden
fern, ganz fern die Pforte ahnen
nicht mehr fliehen aus den Bahnen
Leise werden, Augen schließen
bis die Ströme wieder fließen
nichts mehr wollen, nichts mehr hoffen
und die Pforte steht weit offen
(@Gerhard Eberts)

 

wie wahr

einfach mal nicht versuchen etwas zu machen
und loszulassen all deine Gedanken
dein Geist und deine Seele möchten einfach ruhn
tief entspannen, einmal gar nichts tun

Weg die Zweifel aller Sachen
mit den Fragen „Muß ich es allen immer recht machen?“

nur sein
ICH sein…
deinen Wert erkennen ohne ihn beweisen zu müßen

komm mit mir und ruh dich aus du wunderbare und verletzliche Seele
und  im Licht deiner Selbst
und in der vertrauensvollen Stille…

danke

 

 

 

 

 

Ich möchte heute DANKE sagen
DANKE an jeden einzelnen der/die mir das Leben beschert hat
Ich danke all denen
Die mich ein Stückchen des Weges geführt und begleitet haben
Die mir eine Richtung gewiesen haben
Ich danke all jenen die mir untersagt haben
Was ich jetzt langsam sagen kann
Ich danke euch, dass sie mir gezeigt haben, was ich nicht möchte
Dass ihr mich gerade SO auf MEINEN Weg geschubst habt

Geformt
Geprägt
Genommen
Gebracht

Aber am meisten danke ich DIR,
Für DEIN liebevolles Annehmen
Für dein MICH SEIN lassen
Für das auch Akzeptieren meiner Schattenseiten
Für deine Bereitschaft zu Geben
Für dein Lachen
Für das Öffnen deiner Seele
Für DEIN SEIN
Für DICH
♥♥♥

Auch wenn ich spüre, da ist vielleicht noch die eine oder andere Wut oder Groll in mir oder auch Verbitterung, ohne diese Erfahrungen wäre ich nicht genau HIER genau JETZT!

Ich glaube, die der der 2te teil besonders anspricht werden es im Herzen spüren 🙂

Ich stehe zu mir
In positiven und negativen Phasen
wenn ich mal vom Weg abkomme
wenn Angst und Zweifel mich erfasst
wenn ich ein neues Ziel setze
wenn ich nicht mehr weiterweiß
wenn Mut und Angst in mir kämpfen

ich nehme mich an die Hand
um mir zu zeigen wo ich hin möchte
um mir in Erinnerung zu rufen, was ich will
um mir zu sagen, dass ich mein wichtigster Begleiter bin

ich sage JA zu MIR!!!!
und fühle dieses JA immer mehr in mir, und die Angst vor diesem JA

die immer kleiner wird

Du bist da
hast mir das Leben geschenkt
es war für dich klar
dass es in Liebe geschieht
 
durch gute und schwere Zeiten sind wir zusammen gegangen
auch wenn es Streit gab, immer haben wir wieder neu angefangen
 
das Band zwischen uns so fest und stark
als es langsam anfing zu lockern schmerzte es uns
Tag für Tag
 
nun gehe ich ein großes Stück meines Weges allein
auch wenn ich ihn ohne dich geh, in meinem Herzen wirst du immer bei mir sein.
Dies ist natürlich für meine mutter aber auch für allle anderen Mütter.
Für das, was ihr euren kindern gegeben habt und immer noch tut danke ich euch
Für die Liebe die ihr schenkt,
Für das, was ihr bereit seit zu geben…
Nicht jeder hat ein so gutes Verhältnis zu seiner Mutter und das tut mir immer in der Seele weh. Eltern  simnd in der Kindheit die wichtigsten Bezugspersonen und das Kind braucht diesen Schutz um zu wachsen.
All die, denen es nicht só gegangen ist, nehm ich gedanklich in die Arme. Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr diese Liebe zb bei Grndung der eigenen Familie findet. Sie ist so wertvoll und ihr verdient es, diese Liebe zu spüren…
ein liebevoller Gruss an alle
anmutti

ja

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich sage „Ja“ zu den Umständen meines Lebens.
Manchmal ist nichts schwerer,
als Frieden mit ihnen zu schließen,
wenn sie nicht das sind, was ich mir vorgestellt habe.
Und doch ist es der Anfang.
Es ist so, wie es ist.
Nur von da aus kann es anders werden.

Die wesentlichen Dinge, die ich noch zu lernen habe,
liegen in den Umständen verborgen.
Ich habe mir die Umstände eingeladen.
um aus ihnen zu lernen.
Ich werde sie nicht abtun,
nur weil sie mir zu schwer fallen.
Meine Umstände sind meine Chance.
Das, was anders ist, als ich es erwartet habe,
eröffnet mir Möglichkeiten.
(Ulrich Schaffer)

Warum konzentrieren wir uns immer mehr auf das, was nicht ist und verschenken unsere ganze Energie.  Wir könnten noch einfach JA zu unserem Leben sagen. Damit mein ich nicht, dass man alles, wie es ist hinnehmen soll und immer nur alles Friede, Freude, Eierkuchen sein muß. Im Gegenteil, es gibt besch… Phasen im Leben und die sind sogar sehr wichtig für uns, dienen sie doch zum neuorientieren. Auch traurig oder wütend sein gehört zu uns und sollte nicht unterdrücckt werden.
Das Wesentliche ist die Grundhaltung, sich bewußt FÜR das LEBEN zu entscheiden..und allem, was mich ausmacht

Ich gehe meinen Weg
Auch wenn er manchmal steinig ist
Dann falle ich hin
es tut weh
Irgendwann, irgendwie steh ich wieder auf
erfreue mich wieder der bunten Pracht, die mir das Leben bietet
Ich sage JA zu dir  MEIN Leben

mit all deinen Höhen und Tiefen….

loewenzahn

 

 

 

 

 

Ist es
Verantwortung oder Vertrauen
ist es
Notwendiges oder bewußtes Erleben und Genießen
ist es
ein Sturm oder eine Brise, die verspielt durch unsere Haare streicht
ist es
ein Wegbegleiter, der dich hindern möchte, deinen Weg zu gehen oder ein Lehrmeister
ist es
ein Hindernis am Weg oder eine Herausforderung
ist es
Freude oder eine Last das Leben
ist es
einfach so wie es ist oder ist es noch viel mehr
Ist es
Gleichgültigkeit, die uns vorantreibt oder intensives Wahrnehmen
ist es
sinnlos oder sinnvoll

Was ist es für dich?
DAS LEBEN

Für mich ist das Leben etwas mehr und tiefer, als das was ich zuerst nur sehe. Gehe ich näher auf bestimmte Dinge ein oder zu kommen plötzlich noch so viele Kleinigkeiten ans Licht. Oft verändert sich dann mein Blickwinkel, meine Gefühle.
Vielleicht möchte ich auch zurückweichen weil es mir Angst macht.
Das als was ich etwas empfinde, wird es auch für mich sein.

zuerst unbekannt?fremd?und dann doch immer vertrauter…

 

 

 

Den Schutz hinter sich lassen
Sich allein auf den Weg machen
Schutzlos und doch mit der Kraft in mir ihn zu meistern
Es tut weh, dieses Loslassen
Und doch das Vertrauen in mir
noch schlummernd
dass ich geführt werde
Der alte Schutz ist nicht mehr da
Jeder Schritt den ich weg von ihm gehe schmerzt,
macht Angst
Dort außerhalb meines Schutzes
wartet etwas anderes auf mich in freudiger Erwartung
Das Alte fehlt, ein Teil von mir ist mit ihm gegangen.
Ich gehe alleine und doch spüre ich
Es ist gut…..
(By Babsi)

Ja, es IST sehr gut und ich weiß dass ich diesesn Weg gehen WILL 🙂

 

 

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