Artikel-Schlagworte: „Körper“

blum111

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer mal wieder bekomme ich Sätze, wie zb  „ach, so jung, wie du, da war alles noch besser“, „so jung möchte ich auch nochmal sein“,….usw.
Es ist klar, dass gerne auf jüngere Menschen geschaut wird und man sich dann erinnert, wie wir in diesem Alter gelebt und gefühlt haben und was wir gemacht haben.
Wenn ich in  den Spiegel sehe dann blickt mir ein Gesicht entgegen, dass für mich noch immer kindlich wirkt´, auch wenn ich kein Kind mehr bin. Obwohl ich oft gerne erwachsener und reifer wirken möchte, bin ich doch sehr dankbar dafür. Denn dieses Leichte, Beschwingte möchte ich gerne noch behalten. Ich sehe oft Menschen, kaum älter als ich, die von Sorgenfalten und auch Ernsthafteigkeit und Mißmut übersät sind. Wie sehr würde sie ein Lächeln gleich entspannter wirken lassen. Und dann gibt es wieder frauen ab 40 oder älter, die trotz mehrerer Kinder aussehen, wie das blühende Leben.
Es gibt bestimmte Zeitpunkte im Leben, da halten wir inne und lassen alles Revue passieren…wo waren wir?…wo sind wir nun?….und wo wollen wir hin?
Ist es wirklich das Alter oder Veranlagung, wie wir mit der Zeit uns äußerlich entwickeln?
Ich sage mal, dass die Einstellung eine wesentliche Rolle spielt dabei und mit 50 kann ich mich noch genauso gut fühlen, wie mit 30! Worte wie „Lebensfreude“, „Spass“, „Lachen“, „Freunde“,… sind genauso aktuell, wie unser tägliches Brot…unser Lebens und Fitelexier..auch unseren Körper zu fühlen und ihn zu integrieren in unser Sein gehört dazu….das Lachen…das Atmen und Wachsen..
Wehwehchens, die im Laufe der Zeit kommen müssen nicht sein. (Die Schmerzen, die ich JETZT habe, hatte ich mit 25 auch)  und auch wenn nun die Zeit knapper wird und andere Menschen in unserem Leben sehr viel Zeit einfordern, so brauchen wir auf uns selbst nicht zu vergessen. Sei es nun Bewegung, Ernährung oder einfach Dinge, die uns Freude machen, egal, wie alt wir sind. All das hält geistig und kürperlich fit.
Nein, ich bin selber keine Sportskanone und könnte noch gesünder leben und essen. Aber ich habe mein Lächeln, meine Liebe und meinen Optimismus und meine Pläne und Träume für jetzt und die Zukunft 🙂
Ich fühle mich mit meinem jetzígen Alter auch sehr wohl und möchte auch zb gar nicht mehr jünger sein. Die Zeit damals war sehr schön und aufregend aber JETZT lebe ich und das immer bewußter und mit mehr Freiheiten

(Foto von Jrene)

The_Warmness

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Körper ist das Haus der Seele. Sollten wir unser Haus nicht pflegen, damit es nicht verfällt?
(Philon von Alexandria)

Ja, unser Körper ist sehr sehr wichtig. Wir funktionieren in und durch unseren Körper und er zeigt uns und auch unseren Mitmenschen, wie es uns gerade geht. Unsere Arme, die schon viel getragen haben, unser Kopf, in dem unser Denken, Fühlen und Handeln stattfindet, ….und natürlich unsere Beine, die uns schon soooo weit getragen haben in guten und in schlechteren Zeiten.
Grade weil ich einen Teil meines Körpers nicht 100% kontrollieren bzw bewegen kann achte ich nun auch bewußter darauf, ihn gut zu behandeln, zuzutrauen, mit ihm leben und auch mich immer wieder bedanken für die Zeit, die er mir schon so treu mit mir verbracht hat. Er zeigt mir u.a auch, wenn es mir mal nicht gut geht und es ZEit wird, eine Pause einzulegen und mal auszuruhen.
Ich erinnere mich gern immer wieder an meine Rehazeit letztes Jahr im August. Obwohl ich mich und meinen Körper oft bis an die Grenzen gebracht habe ging es mir sehr sehr gut weil es meinen Körper auch wieder gestärkt hat.
Für mich ist eine Ausgewogenheit an Bewegung und Ruhephasen das absolute A und O. Natürlich auch dass ich ihm in Form von gutem und gesunden Essen (und auch Schoki) etwas Gutes tue.
Seit gut zu eurem Körper und eure Seele wird immer ein kleines Häuschen haben zum Wohlfühlen….

(Bildquelle: Pixelio by wachtmeister)

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Meine Augen strahlen
Mein Körper fühlt sich ganz leicht an
Ich gehe auf in den Bewegungen des Wassers,
beim Gehen und beim Laufen.
Im Einklang mit Körper und Geist
Die Gedanken frei schwingend
in den Wolken
Am Boden
Dazwischen
Ich atme den Duft von Wiesen, Bäumen, Wasser.
lasse mich durch Begegnungen berühren

genieße gleichzeitig das Gefühl, mich zurückzuziehen,
fernab von jeglichen Leben
Gedanken fließen
Auch in der Stille
Passivität zulassen und Eintauchen in MEINE kleine Welt
Mein kleiner Seelengarten
Der mir einen Platz zum Ausruhen gewährt
Mein Körper schläft
Der Geist ruht
Und ich in mir…
(by Babsi)

Im Einklamg mit mir selbst, da spielen Körper und Geist für mich zusammen. Mein Körper zeigt mir und auch anderen, es geht mir gut oder ich brauche nun Auszeit. Ein Botschafter, der mir mitteilt, was ich nun brauche. und es DARF sein!
ich DARF die Ruhe suchen und Begegnungen..
ich DARF gutgelaunt sein und auch mies drauf
und nehme es auch hin, dass mein Körper auch mal nicht so möchte, wie mein Geist

ich bin
ich fühle
folge meinem Herzen
im Gleichgewicht
entspannt…
und lasse mich noch tiefer fallen

freude

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Augen sind da für das Licht,
für das Grün des Frühlings,
für das Weiß des Schnees,
für das Grau der Wolken,
für das Blau des Himmels,
für die Sterne der Nacht.
Mein Mund ist da für das Wort,
für das gute Wort,
auf das einer wartet.
Meine Lippen sind da für den Kuß
und meine Hände,
um zärtlich und sanft zu sein,
um zu streicheln
und Trost zu spenden,
und meine Füße,
um den Weg zu meinem Nächsten zu gehen.
Mein Herz ist da für die Liebe,
für die Wärme,
für jene, die in Kälte
und Einsamkeit leben.
Ohne Leib bin ich nirgends,
ohne Sinn bin ich nichts.
Alles das hat Bedeutung.
Alles das ist da
für das unvorstellbare Wunder,
daß es soviel wunderbare Menschen um mich gibt…
Warum begreife ich dann nicht,
daß ich für die Freude gemacht bin?
(Phil Bosmans)

Diese Worte durchströmen mich,  nehmen mich gefangen…DAS IST ES!
Wir haben mit unseren Gefühlen eine ganz wichtige Quelle in uns, die fließen..ja aus uns herausschießen möchte. Um zu geben, um zu nehmen, um zu lieben und wiedergeliebt werden. MIT unseren Gefühlen.
Wir haben ein kostbares Geschenk erhalten, das nur darauf wartet, ausgepackt zu werden.

laabimwalde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:  Blick vom Balkon

Nun habe ich mich schon langsam hier etwas eingelebt in der schönen Wienerwaldgegend. Meine Tage sind jetzt schon ziemlich eingeteilt, und trotzdem bleiben dazwischen immer wieder ein paar Löcher, die ich noch mehr nutzen möchte,

Mein Tag beginnt mit Frühstück um 7.15, dank meiner Zimmergefährtin, die keinen guten Schlaf hat bin ich schon kurz nach 6 munter. Es fällt mir leichter als ich dachte, das früher aufstehen. um 8.30 hab ich meistens eine halbe Stunde Wirbelsäulengymnastik im Wasser, für mich eher ein Gleichgewichtstraining *lach*
Danach kommt meistens eine Elektrotherapie, bei der mir 8 Minuten ein Ultraschall mit Stróm verpasst wird. Das soll die Durchblutung fördern 🙂
Dann folgt für mich Ausdauertraining am Heimtraner, wobei ich demnächst noch andere Geräte benutzen darf. Vordergründig Gleichgewichtsübungen. So darf ich zb auf einem Kreisel balancieren. Mein erster Aufschrei war:“Betrunken muß sich genauso anfühlen, plötzlich dreht sich alles“
Das war der Vormittag. Nachmittags folgt dann noch Physiotherapie und freies Schwimmen, wo ich nach herzenslust paddeln darf :))))
Nächste Woche kommen dann noch hinzu: Massage (leider nur 10 min),ERnährungsberatung und auch Ergo. Nebenbei werden auch kreative Sachen angeboten wie Malen oder bastelnoder auch Bewegungstraining…Gestern hab ich mich im Yoga versucht und demnächst werde ich mir mal das Quigong ansehen bzw anfühlen  🙂

Den SAmstag Nachmittag und Sonntag hab ich frei und werde die Gelegenheit nutzen, mal in den Wald zu gehen und diese schöne Landschaft genießen.

Eine etwas schwierigere Situation an die ich mich mittlerweile auch schon anpassen konnte, ist das Zimmer denn gegen meiner Erwartung bekam ich kein Einzelzimmer. So fehlt mir jeglicher Rückzugsraum einfach sehr und auch etwas der Schlaf  🙂
Meine Zimmergenossin ist eine total süße 75 jährige Dame, die nach dem 2ten Schlaganfall nun 4 Monate Reha hinter sich hatte und eigentlich nur noch heim möchte. Sie dämmert meistens schon gegen halb 9 abends ein und ich möchte sie dann natürlich nicht stören, jedoch ist schon sehr bald Zimmerruhe, in der alle auf ihren Zimmern sein sollen.
Ich hatte ein sehr schlechtes Gewissen, weil ich trotz aller <Sympatie doch lieber ein Einzelzimmer wollte. Sätze wie“Ich sollte..“ Ich müßte…“ hab ich dann einfach ignoriert. Aber solange die Situation so ist, möchte ich das Beste daraus machen, denn ich merke auch, wie sie sich freut, dass sie jemanden zum unterhakten hat.

Ich bin das Küken wohl wieder hier und einer der wenigen die ohne eine OP oder Unfall hergekommen sind. Viele sind hier aufgrund eines Schlaganfalles, Kopf oder HüftOP, oder oder….
Für mich ist es etwas anderes, ob jemand von Geburt an oder durch solche Schickschalsschläge eingeschränkt ist.Obwohl ich doch so einiges an Einschränkung habe, fühle ich mich größtenteils gesund und vital und spüre, wie wichtig es für mich ist an und mit mir und meinem Körper zu arbeiten  🙂

kleine_zwischenmahlzeit2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern beim Einkaufen:

„Was soll ich denn für Sachen nehmen?“
„Am Besten die, die einen geringen Kalorienanteil ergeben“

Gemüse und Obst, das kommt als erstes in den Wagen
Einen fertigen Salat möchte ich mir greifen – oh nein, da mußt du doch anders verfahren!!!
Frisch zusammengeschnippelt spart viel an Fett
Und diese leckere Brot dazu das läßt du ganz weg.

Noch ein Joghurt will ich mir holen
Meine Begleiterin mit dem strengen Blick
Ich frage sie;“ Macht das etwa auch schon dick?“
Ein Activia drückt sie mir in die Hand
Hat auch einiges an Kalorien, doch hier ist sie ganz kollant.

Um eine Pizza für faule Kochzeiten will ich noch laufen
So was sollte ich mir doch lieber nicht kaufen!!!
Schlecht für die Haut, Pickel im Gesicht
Stattdessen wird mir eine Packung tiefgekühltes Gemüse in die Hand gedrückt
Genau dasselbe mit Schokolade und Kuchen
Da sollte ich lieber das Obst versuchen

Normales Brot, das läßt du sein
Nun gibt’s nur noch Vollkornbrot, gesund und fettarm soll es doch sein.

Was bin ich froh, ich habs gleich geschafft.
Meine geliebte Salamie tut heute vergeblich winken
Denn ich hab schon in der Hand ein Packerl fettarmen Putenschinken

Befremdet schieb ich mein Wagerl zur Kasse
Soviel Neues für mich, dass ich es selbst kaum fasse

 🙂
By Babsi
Ich muß nun aber fairerweise klarstellen, dass ich meine liebe Begleiterin drum gebeten habe, mit mir auch mal etwas bewußter einkaufen zu gehen…Ich bin auch nicht der Typ, der sich nur von ungesunden Sachen ernährt. Ich kaufe meistensm das was mir schmeckt und greife sehr sehr gern auch zu Salat oder anderen Gemüsearten.
Das war gestern für mich auch mal ein etwas anderes Einkaufen. Vieles, was ich sonst so gerne esse wurde ausgetauscht. Es war schon sehr amüsant für mich, weil meine liebe Begleiterin da sehr genau schon schaute und ich mir ein Lächeln nicht mehr verkneifen konnte.
Ich gehöre eher zu den „vollschlanken“Frauen ohne dabei ins ungesunde Dicksein zu gehen und ich hab mir schon oft bewiesen, dass ich in der Lage bin, auch mal 5 Kilo runterzufahren.

Wichtig ist, dass ich mich wohlfühle  und dazu gehört auch mal ein leckeres Schokotörtchen  *lächel* Eine ausgeglichene Balance zwischen Körper und Seele und die schreit halt ab und an nach süß. Auch habe ich Phasen wo ich schon mal übertreiben kann, bin dann aber diszipliniert genug, dass ich dann auch innen wie außen STOPPE

und trotzdem freu ich mich über diese neuen Erfahrungen, von dem ich mir was mitnehmen kann 🙂

So und nun nach einem gesunden Salatteller genehmige ich mir nun ein EIS *duck*

Ein schönes Wochenende wünsch ich euch. Genießt es!

 

06 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sprich nie Böses von einem Menschen,
wenn du es nicht gewiss weißt!
Und wenn du es gewiss weißt,
so frage dich:
Warum erzähle ich es?
Johann Kaspar Lavater
(Theologe, Philosoph, Schriftsteller, * in der Schweiz 1741 – 1801)

Warum ist es oft leichter für uns, schlecht über jemanden zu reden.
Dafür so schwer, die Tugenden hervorzuheben
Ist es Unruhe die wir tief in uns spüren?
Geschichten, die uns im Herzen berühren?

Machen wir uns DADURCH interessant?
werden andere Personen schlecht  gemacht….

Gedanken voll positiver Energie frei im fließen
sie werden immer mehr und mehr…..

Da fällt mir nun noch spontan die Geschichte von Sokrates (?) ein, mit den 3 Sieben. Dem Sieb der Wahrheit, der Güte und der Nutzbarkeit….

Mein Herz mißt sich an dem was ich sagen mache und fühle….und wenn ich über andere das Schlechte herauslasse, spüre ich richtig, wie mein ganzer Körper sich anspannt, während sich mein gesamter Körper mit positiver Energie füllt, wenn ich an jemanden mit guten Gedanken denke….

Ich muß allerdings sagen, manchmal erwischt mich doch der Reíß des Tratschens und versuche aber dann doch bewußt auf der sachlichen Ebene zu bleiben..

ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende mit viel positiver Sonne im Herzen 🙂

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