Artikel-Schlagworte: „Weg“

wassernymphe-041

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Was willst denn DU schon wieder hier?“ fragte der Mut die Angst „Deine Zeit ist um!Du hattest deinen Auftritt, um Zweifel und Unsicherheiten zu schüren und deine Aufgaben zu erfüllen. Nun ist deine Zeit abgelaufen. Nun bin ich dran!!“
„ Du bist nicht so stark und mächtig, wie du gerne möchtest“, erwiderte die Angst spöttisch „ich gehöre nun mal dazu, genauso wie der Mut und der Wille bin ich auch ein wichtiger Bestandteil, ich schütze den Menschen vor Gefahren!“
„ Ja vor Gefahren, die er dank mir aber meistern kann. Denn ich schenke Stärke, Zuversicht und auch Freude! Was kannst du schon bieten? Du machst die Menschen unglücklich, unsicher, eifersüchtig und wozu führt das? Sie vereinsamen und werden depressiv und voller Groll verschließen sie ihr Herz.“
„ Aber du bist zu fordernd und verlangst Dinge,  die der Mensch normal fürchtet, du bringst die Gefahr noch näher und denkst dabei auch nicht an die anderen Gefühle weil DU immer im Vordergrund stehen möchtest!“

Die Liebe schwebte gerade vorbei und hörte all dieses. Sie lud die beiden Streithähne auf eine Bootsfahrt ein. Die beiden waren sehr erstaunt, denn damit hätten sie nun nicht gerechnet und eigentlich wollten sie ja weiter reden. Doch die <liebe lächelte so liebevoll, dass sie ihrem Lockruf folgten.

Als sie auf dem Wasser waren forderte die Liebe die beiden auf,  ins Wasser zu greifen. Es war durch die Sonne aufgewärmt. Klar und fließend strömte es in eine Richtung.
„Seht!“, sagte die Liebe,  „seht den Fluss, wie er fließt und fließt und fließt. Kein Stein oder anderes Hindernis kann ihn daran hindern, dass er immer weiter und weiter fließt außer vielleicht ein Damm. Doch auch ein Damm wird mit der Zeit brüchig und das Wasser bahnt sich immer weiter und weiter seinen Weg. Genau so ist auch das Leben ; ein immerwährender Fluss. Ihr seit die, die diesen Fluss steuern können, doch wer steuert, das bestimmt der Mensch selber. Es gibt kein Gefühl, das mehr oder weniger Daseinsberechtigung hat, den ihr alle erfüllt eine Aufgabe und gehört zum Leben, so wie das Wasser zum Fluss! Das Leben fließt und strömt unaufhörlich durch den Menschen hindurch. Manchmal gibt es Regen und dann wieder einen hoffnungsvollen Regenbogen. So ist das Leben und ihr seit alle wertvoll und auch notwendig…um den Menschen dahin zu bringen, wo auf ihn sein persönliches Glück wartet.“ Die Liebe breitete die Arme aus. Die Angst und der Mut fühlten, wie sie plötzlich durchflutet wurden von der Liebe. Beide merkten, dass sie doch alle dasselbe Ziel hatten: die Liebe! Und diese Liebe war und ist immer da. >Der Weg zur liebe ist nicht immer einfach und auch manchmal voller Umwege und Stolpersteine.  Doch genau dieser Weg hilft uns auch, diese Liebe zu erkennen.
(Babsi)

Wir malen Musik malen unsre Stimmen
in allen ihren Farben der Melodie
nachdem was sie zusammen hält
wir malen Gefühle
mal glücklich und froh
traurig und wütend
Liebe und Einsamkeit

Komm wir malen uns das Leben
komm wir malen uns die Welt
Mit allen ihren Farben Höhen und Tiefen
und mit allem was uns gefällt

Komm wir malen uns das Leben
komm wir malen uns die Welt
Mit allen ihren Farben Höhen und Tiefen
und mit allem was uns gefällt

Wir malen Freiheit alles leicht und schön
zu nichts gezwungen einfach nur hier sein
das ist die Traumwelt

Komm wir malen uns das Leben
komm wir malen uns die Welt
Mit allen ihren Farben Höhen und Tiefen
und mit allem was uns gefällt

Komm wir malen uns das Leben
komm wir malen uns die Welt
Mit allen ihren Farben Höhen und Tiefen
und mit allem was uns gefällt

Ich mach die Augen zu
und denk an dich
denk an damals
an unsre frühere Welt und mal uns daraus ein Bild
(Sternblut)

Ein Song, der mir gerade voll unter die Haut geht und irgendwie die Erlebnisse der letzten Tage gut wiedergibt. Ich konnte viel malen, designen und mir bunte Blumen und Sonnen zaubern..einfach SO….
einfach MACHEN, zuhören, hören, sehen, lernen, lachen und fühlen…und dann inspiriert in das Leben malen..in UNSER Leben…in Form von Menschen, Tieren, Pflanzen und Gefühlen.
Lass dich inspirieren, auch wenn es mal keinen Weg zu geben scheint. Male ihn dir, mit den bunten Farben des Lebens und der Liebe.
Ich danke diesem Leben für diese Möglichkeiten und Hinweise darauf, dass es IMMER einen Weg gibt!
Diese Wegweiser aus anderen lieben Begleitern und auch aus MIR.

nebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorn Glauben gehst du aus und kehrst zurück zum Glauben;
Der Zweifel steht am Weg, die Ruhe dir zu rauben.
Gehst du ihm aus dem Weg, – er ist auf allen Wegen,
In anderer Gestalt tritt er dir dort entgegen.
Drum flieh nicht vor dem Feind, und such‘ ihn auch nicht auf;
Wo er dir aufstößt, räum ihn fort aus deinem Lauf!
Bekämpfen mußt du ihn, du mußt ihn überwinden,
Willst du durch sein Gebiet den Weg zur Wahrheit finden.
Du zweifelst nicht, weil du geworden weiser bist;
Zweifel ist die Hüll‘, in der die Frucht soll reifen,
Und die gereifte Frucht wird ihre Hüll‘ abstreifen.
(Friedrich Rückert)

Zweifel werden schon früh gesät. Schon als Kind bekam ich oft zu hören „Kind, ich fürchte, das kannst du nicht!“, „Das wirst du nie schaffen“!
So war ich bis in die 20er sehr sehr vorsichtig,  habe an allen gezweifelt, am meisten an mir selber.
Bis genau aus diesen Zweifeln der Wunsch entstanden ist…dieser kleine Wunsch der immer mit den Worten begann:“Könnte ich nicht doch…?“ „Warum kann ich das nicht?“ Ich stellte viel in Frage und auch mein Umfeld stellte viel in Frage an mir.
Als KInd sollte ich in die Sonderschule, da fast alle KIndergartentanten daran zweifelten, in einer „normalen Schule“ mitzukommen. Damals kämpfte meine Mutter gegen diese Zweifel und so schaffte ich es von der VOlksschule zum Gymnasium, vom Gymnasium zur Uni. Doch noch immer zweifelte ich sehr stark daran, in der Welt da draußen zu bestehen.
Jetzt, ganz langsam……wird aus der FRage“Könnte ich nicht doch?“ ein „Ich kann es, denn ich will es“
Immer mehr Zweifel wichen einem neuen Freiheitsgefühl; eigene Wohnung, eine Ausbildung, die ICH SELBER bestimmt für mich habe…sogar Menschen, die in mein Leben treten und wo ICH alleine entscheiden KANN, ob und wie weit ich sie zulassen möchte.
Diese Zweifel waren und sind wichtig und gut. Sie haben mich, wie auch meine Ängst, geschützt und mich sicher bewegen lassen. Sie ermöglichen mir ein Auseinandersetzen mit mir. ICH zweifelte nach einer langen Zeit, ob die Zweifel der anderen auch MEINE Zweifel sind.
Zweifel tragen ihre Früchte, wenn ich bereit bin, ihrer Botschaft zu lauschen und sie anzunehmen.
Ich sehe, was sich dahinter verbirgt, und löse ihn durch VERTRAUEN, ZUVERSUCHT und der LIEBE ZUM LEBEN

weg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Oft werde ich gefragt, warum  ich (körperlich) so bin, wie ich bin. Die Vermutungen gehen dabei vom Schlaganfall bis zu Krankheit oder Unfall.  Ganz locker und geduldig beantworte ich dann alle Fragen. Letztens sagte jemand: „ Ich könnte nie damit leben!“
Ich hab dazu eine ganz eigene Einstellung. Wie soll ich denn wissen, mit was ich leben kann, wenn ich es noch nie erlebt habe oder was ich nicht einmal kenne? Und ich kenne es auch nicht anders. Ich habe gelernt, anzunehmen, was ist, damit zu leben und es als einen Teil von mir zu betrachten. Ja, es gibt Augenblicke der Verzweiflung und manchmal auch des Bedauerns, denn einiges ist nun mal nicht 100% möglich, so wie es SEIN SOLLTE.  Doch dann eröffnen sich mir doch unerahnte neue Möglichkeiten,  die vielleicht auf den ersten Blick etwas komisch wirken aber durchaus auch das erreichen, was ich möchte.
Es erfordert Mut, Offenheit und ja auch mal Überwindung einen Weg etwas anders zu gegen, als es andere machen.  Ich habe den Weg gewählt für mich. Ich habe die Wahl getroffen, wie ich diesen Weg gehen werde, wie ich kleine und große Hügel besteige…manchmal langsam, manchmal schnell, manchesmal mehr, manchesmal weniger schwungvoll.
Wo immer mir gesagt wird „das ist zu schwer, das geht nicht“ sage ich mir „gut, dann geht es nicht auf diese Weise“. Wünsche und Träume machen erfinderisch und solange ich sie mir erhalte wird es immer Wege geben. Auch wenn sie nicht immer gleich sichtbar sind.
Bleibt dran mit euren Gedanken  und jeder Phase eures Körpers an euren Zielen.

ziel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Ein Problem sieht, wenn es einmal gelöst ist, immer einfach aus. Der große Sieg, der heute leicht errungen scheint, ist das Ergebnis einer Reihe kleiner, unbemerkter Siege.
(Paulo Coelho, Krieger des Lichts)

Kleine Ziele zum großen Ziel. Das sind große und wertvolle Erfahrungen, die wir auf unseren Weg mitnehmen. Natürlich auch das große Ziel im Auge behalten, und die kleinen Etappensiege genießen. Langsam, dafür mit Bedacht. Wer zu schnell ist, der stolpert leichter und übersieht vielleicht die kraftvollen Quellen um und in uns.

 

 

Drahtseilakt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo ist sie nur hin?
Die  Angst vor dem Ungewissen
die mich stets auf sicheren Wege brachte
der eng  und gerade zum Horizont führte

Wo kommt er nun her?
Der Mut barfuß über Wiesen zu gehen
über Stock und Stein zu springen.
Ungewisse Pfade zu durchforsten

Wo wird er enden?
Der Wunsch immer mehr zu entdecken
tiefer hineinzugehen
in geheimnisvolle Gärten
fremde unbekannte Düfte wahrzunehmen
Den anderen Geräuschen zu lauschen
diese neuen Möglichkeiten tief in mir spürend
und dem Lockruf des Lebens zu folgen
(@Babsi)

Das Alte ist noch in mir, gehört zu mir, hat mich treu begleitet und beschützt und mich vor vielen bewahrt. Doch nun kann diese Angst langsam weichen…sie hat mir den Weg zum Mut gezeigt,  dem ich mich dankbar entgegen lehne…und weiß, alles hat die richtige Zeit, einen Nutzen, eine Aufgabe…gehört zu mir! Danke dafür.

yin_yan1a

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar und genau siehst du es vor dir
Den Weg, das Ziel wo du hinmöchtest.
Erfahrung, Wissen, Denken, Das DU
All das sind deine Führer
das DU der anderen läßt dich fröhlich mit einstimmen
in die Melodie deines Lebens
setzt dich und deine volle Kraft ein und durch
Du bist „Stark“

Sie geht ihren Weg behutsam und langsam
vorsichtig ein Schrittchen nach dem anderen
fast schon zwanghaft darauf bedacht, niemanden zu verletzen
die Grenzen der anderen zu wahren
ihre Wahrnehmung ist auf andre gerichtet
andere überholen und  danken es ihr
fröhlich pfeift sie IHRE Melodie
leise, sodass das Lied der anderen lauter scheint
ihre Fähigkeiten zeigen sich in der Stille ihres Herzens
und dies zeigt SIE sehr stark
Ist sie „Schwach“?
(@Babsi)

meine Themen
Archive
Blog Statistik
free counters
Besucher
Seit dem 29. November 2008 wurde diese Seite 512 mal aufgerufen
Heute: 105 Besucher
Besucher insgesamt: 150462
online: 3 Besucher
Webhost