Artikel-Schlagworte: „fühlen“

amethyst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Alles entsteht hier und jetzt.
Betrachte den Augenblick als reinen Edelstein, von dem alles ausstrahlt.
Es gibt keinen anderen Ort, als den Augenblick. 
In der Erfahrung des Augenblicks, sind wir wirklich dort,
und dort ist immer hier
(Tibetanisches Sprichwort)

Ich lebe JETZT und JETZT ist genau der richtige Ort, der richtige Zeitpunkt dafür. Im JETZT gibt es kein Falsch denn alles was wir tun, sagen oder denken hat einen Sinn. Katzen zb leben im HIER und denken nicht daran, was in der Zukunft passiert. Sie fühlen JETZT und zeigen uns auch, wenn sie sich wohl fühlenoder unwohl.
Ich genieße den Moment, eines guten Gefühls, dass von Körper oder Seele ausgeht..halte ihn fest und hüte ihn…wie einen kostbaren Edelstein, den ich immer wieder betrachten kann, um mich daran zu erfreuen.
Wenn es auch für manche vielleicht etwas übertrieben scheint (auch für mich manchesmal),  es hat alles seine Gründe und auch Recht, gerade JETZT da zu sein….ich lerne daraus, gebe und bekomme. Manchmal erkenne ich es erst später.
Ich habe schon einige wunderschöne Edelsteine in meiner Sammlung, die mir kostbare Augenblicke und kostbare Menschen geschenkt haben..und wenn ich sie betrachte, bekommen meine Augen diesen Glanz, nehme dankbar entgegen, was dieser Moment mir bringt.
Danke für dein Geschenk 🙂 und lasse dir einen glänzenden Amethysten hier.

herz1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Masse bestimmt nicht die Qualität deines Tuns.  Diese ist das Prudukt dessen, was du aus Liebe und Freude bereit bist zu machen. Es ist das Ergebnis deines Einsatzes aus Herz und Verstand. Solange es einen Menschen gibt, den du erreichst, lohnt sich dein Einsatz. Lass dich ein auf das, was du gerne tust…und es wird noch mehr Energie entstehen..von dir zu anderen und umgekehrt.  So viel ist möglich
(Babsi)

Ich freue mich immer wieder und bin dankbar:
für meine Freunde, auch wenn es nun keine Masse ist 🙂
für die lieben Kommentare hier
für liebe Grüße, Mails, Telefonate, Treffen, zusammensein,lachen…LEBEN

ich brauche keine bestimmte Anzahl an Dingen oder Menschen, um mich „qualitativ wertvoll“ zu fühlen (und es befremdet mich immer etwas, wenn ich höre, wie darüber getratscht wird, wer zb auf facebok die meisten Kontakte hat)Ich bin auch nicht immer unterwegs, um mich mit einen von 100 Bekannten zu treffen, ich genieße auch das Alleinesein.
Früher habe ich diese „Massenmenschen“ bewundert, wie beliebt die doch sind usw. Dann sehe ich, dass viele davon Angst haben voorm Alleinesein, davor, etwas zu verpassen im Leben…den Anschluß zu verlieren, zu weng zu leisten. Diese Angst hatte ich zum Teil auch. 
Jetzt konzentriere ich mich auf das, was ich zur Verfügung habe und bringe es mit meiner Energie zum weiterlaufen….ich habe gelernt, mehr zu entspannen.
In das, was ich habe, bzw wen, lege ich mein Herz und meine Freude hinein und möchte es einfach genießen…zu haben und auch zu geben…mit Herz.
Deswegen sage ich heute wieder mal ein bewußtes dickes DANKE..auch an euch, die ihr so nette, für mich qualitativ wertvolle Zeilen hier lasst.

Ich wünsche euch allen einen verspäteten 3ten Advent 🙂

olivenbaum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elisabeth hat mich mit ihrem heutigen Post zum Thema Kraftquellen inspiriert 🙂
Vor ca 7 Jahren ging es mir so schlecht, dass ich das Haus kaum verlassen konnte, ohne Panikattacken oder Übelkeit…Es dauerte etwas, bis ich wieder in geschlossene Räume konnte ohne Angst, wieder ganz selbstverständlich mit dem Zug zu fahren, wieder aus vollen Herzen lachen zu können….
In der letzten Woche ist ein Mensch verstorben, den ich „nur“ von Emails und einmal telefonieren gekannt habe. Es war unerwartet, obwohl alle wußten, dass sie schwer krank war. Der Schock sitzt trotzdem tief.
Immer, wenn ich etwas besonders Berührendes erlebe, denke ich noch intensiver daran, wie froh ich bin, zu leben und ich möchte mir viele lebenswerte Momente schaffen.
In diesen schweren Zeiten (natürlich auch sonst) gibt es viele Kraftquellen, aus denen ich immer wieder schöpfen kann. Manchmal muß ich erst genau schauen, riechen, fühlen, wahrnehmen, dass es etwas gibt.
Für manche ist es der Partner, die Kinder, Natur, Tiere, Freunde,….Dinge und Menschen, die uns immer wieder ein Lächeln und eine Freude zaubern, um uns daran zu erimnnern, dass das Leben schön ist und lebenswert.

Hier mal eine kleine Liste MEINER kleinen und großen Kraftquellen. (die Reihenfolge ist zufällig gewählt)

Liebevolle Kontakte: Es gibt Menschen in meinem Leben, wo ich nur eine Stimme hören muß, ein Mail von ihnen lese, oder einfach nur an sie denke, und schon beginne ich dankbar zu lächeln und freue mich, dass ich diese Menschen kennen darf. Ein nettes Wort, eine Berührung, eine Geste läßt mich Kraft und FReude spüren

Bewegung und Spaziergänge in schöner Landschaft: Es klingt etwas komisch nun, denn ich bin niemand, der gerne lange wandert oder gar viel Sport treibt. Trotzdem liebe ich es, spazieren zu gehenn, in meinem Tempo, am Feldweg, in einer Winterlandschaft, am Strand oder sogar auch auf einen Berg. Ich bin dankbar, dass ich diese Möglichkeiten habe, trotz diverser Einschränkungen, dies erleben zu können und meine Beine und Arme zu verwenden und zu spüren.

Neue Herausforderungen: Grundsätzlich bin ich ein ängstlicher Typ. Wann immer etwas ansteht, was ich noch nie vorher gemacht habe, kommt immer dieselbe Frage: „Kann ich das überhaupt?“ Im Großen und Ganzen kann ich schon einschätzen, was geht und wo die Grenze ist. Wenn ich dann etwas zum ersten Mal geschafft habe, gibt das meinem Selbstbewußtsein einen besonderen Kick. Gestern habe ich (trotz Riesenzweifeln) Kekse gebacken und zumindest sind sie genießbar 🙂  Diese kleinen und großen Erfolgserlebnisse lassen mich daran erinnern, dass ich (so wie wir alle) viel schaffen können

Anderen Menschen etwas zu geben: Ich habe lange immer gedacht, ich könnte nie etwas geben, ich bin nur angewiesen auf das Nehmen. Umso überraschter war, bzw bin ich immer noch, wenn ich höre oder lese, dass ich viel gebe. Lang hab ich mich gesträubt dagegen. Es ist ein Geschenk, eine Quelle der Freude, zu sehen, wie Menschen inspiriert werden durch mich, wie sie von mir lernen, so wie auch ich von ihnen lerne.

Die Sicherheit, dass ich mich auf mich selbst verlassen kann

Zeit nehmen und haben für mich und andere

Schreiben

 

Das war nun im Allgemeinen und im Überblick. Auch kleine Momente des Glücks können eune enorm große Kraftquelle sein…es ist viel Leben um uns herum.

Doch die größte Krafquelle sind wir 🙂 Sie steckt in uns.

Und woraus schöpfst du Kraft?:)

kerze

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die beiden höchsten Gebirge,
die wir in unserem Leben
desöfteren mühsam
zu überwinden haben,
sind das Schuldbekennen
und das Verzeihen.
(@Ernst Ferstl)

Anfang November war ich am Friedhof, am Grabe meiner Großeltern und meines Stiefvaters. Es ist für mich immer ein befremdliches Gefühl, weil ich zu ihnen wenig emotionalen Bezug hatte.  Mein Vater liegt leider in einem anderen Bundesland und seit seiner Beerdigung vor 5 Jahren konnten wir ihn noch nicht besuchen. Es gibt zum Glück unendlich viele Möglichkeiten an jemanden zu denken, auch ohne Grab in der Nähe.
Ich habe zu den Lebzeiten meiner Großeltern und meines Vaters keine Liebe gespürt, oder sie hat mich nicht erreichen können. Vielleicht haben sie selber wenig Liebe erfahren oder sie nicht zeigen können?
Heute glaube und fühle ich, dass sie mich auf eine gewisse Art und Weise doch geliebt haben…so gut, wie es für sie möglich war..und mir etwas wertvolles mitgegeben haben. Ich konnte es nicht spüren, auch dann nicht, als mir nach dem Tod meines Vaters gesagt wurde, ich sei für ihn das Wichtigste gewesen. Ich konnte oder wollte es damals auch nicht verstehen.
So viel verschiedene Arten zu lieben ; versteckt oder offen, laut und leise, langsam und schnell…..unmerklich…oft für die betreffenden Personen selbst.
Ich zeige meine Liebe und Gefühle…nicht immer kommen sie auch so an Es gehört zu mir, um mich mittzuteilen, um anderen auch diese Möglichkeit zu geben.
Heute habe ich die Kerze, die ich bei der Messe meines Vaters bekommen habe, wieder zum Leuchten gebracht..und meine Gedanken einfach fließen lassen: Ich danke dir, dass du da warst für mich, so wie du es konntest und dass ich durch dich leben und weitergeben darf. Ich  vergebe mir, dass ich zu deinen Lebzeiten dich wenig verstehen konnte…in meinem Herzen ist Platz für dich.

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Das Leben ist wie ein Berg, dessen Gipfel wir erreichen wollen. Auf jeder Höhe sehen wir  andere Höhen und Tiefen. Manches, was vorher riesengross erschien wird plötzlich immer kleiner. Der Blickwinkel verändert sich, unsere Wahrnehmung,…Selbst unsere Schritte werden in zunehmender Höhe sicherer und stabiler. Die Menschen, über und unter mir sehen und spüren auch..nach ihrem Blickwinkel,..und können Dinge erkennen, die wir selber grade nicht sehen. Jeder hat für sich die optimale Sicht.  Diese zusammengefügt und –gearbeitet macht es uns leichter, den Gipfel zu erreichen.

Ein Teilen an Erfahrungen und Wissen kommt uns mehr zugute, als ein Gegeneinanderarbeiten und gegenseitiges Überholen wollens.  Jeder hat einen wertvollen Schatz an Erfahrung, Wissen und Wahrnehmung und ist eine Bereicherung. Wir können voneinander profitieren, wenn wir bereit sind zu teilen und auch zuzuhören. Bündeln wir unsere Energien und öffnen uns. Ob jünger oder älter, höherer und niedroiger Ausbildungsgrad…

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Wir leben in einer Welt voller Möglichkeiten und Wunder.
Du bist das größte Wunder von allen.
Ausgestattet mit deinen Sinnen, Fähigkeiten, Gefühlen und der Macht zu verändern kannst du eine Blume zum blühen und Schmetterlinge zum tanzen bringen
Du kannst in und um dich mehr Farben zaubern und dich und die Welt bereichern
Es braucht nicht viel außer DICH
(Babsi)

Wie habe ich sie immer beneidet. Diese Menschen, mit besonderer Ausstrahlung, die dieses besondere Etwas umgibt,  und die Erfolge haben.
Ausstrahlung, bzw die Art, wie man auf andere wirkt und was wir im Leben erreichen ist keine Sache von glücklichen oder unglücklichen Zufällen oder eine Laune der Natur.
Es ist das Ergebnis dessen, was wir aus uns und unserem Leben machen und natürlich auch das, was andere in uns sehen WOLLEN. Je nachdem, ob wir voll Zuneigung und Sympathie zu anderen schauen, oder mit Ärger und Neid, so transportieren wir unsere Gefühle in das Bild für unser Gegenüber oder eine bestimmte Situation…und genau das kommt auch zu uns zurück (Gesetz der Anziehung)
Wir sind mit soviel Potential und Möglichkeiten ausgestattet als Wunder Mensch, um für uns und andere (oder gegen uns und andere) etwas zu tun.
Unsere Augen, die viel sehen und erkennen, das Riechen und Schmecken.
Die Ohren, mit denen wir hören und aufnehmen
Wir haben Arme, die sanft unsere Mitmenschen berühren kann, sie führen oder umarmen…oder auch wegstoßen und abwehren kann….!
Wir können austauschen, mit Worten motovieren oder auch verletzen.
Ganz wichtig ist für mich das Herz und der Verstand, die uns leiten und steuern. Sooft ich selber manchesmal verzweifel über Grenzen, die mir mein Körper zeigt,  umso dankbarer bin ich, dass ich in der Lage bin zu fühlen, mir Gedanken zu machen und davon auch etwas weiterzugeben. All das mit unserem Herzen, mit dem Willen, etwas Schönes und Besonderes in andere Menschen zu sehen.
All das trägt dazu bei, wie wir auf andere wirken und auch wie andere auf uns wirken….mit den Blickwinkeln auf all das, was wir besitzen. Unsere Gefühle und Einstellungen verstärken das, was wir wahrnehmen positiv oder negativ….es liegt in und an uns.

(Randbemerkung: Im Supertalent-Casting kam u.a eine Frau im Rollstuhl, die mich mit ihrer zauberhaften Stimme zum Weinen gebracht hat, weil das Gefühl von ihr ECHT war und so auch rüberkam. Das, was sie durch ihre MS-Krankheit verloren hatte, legt sie in ihre Stimme)

leuchtturm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Groß sein!

Groß in meinem Gefühl , groß für mein Ziel
groß in meinem Herzen, es gibt kein Zuviel.
jeder Schritt, ist er auch für dich noch so klein
wird für dich trotzdem bedeutsam sein
Hab keine Scheu zu sein, was du bist
der Mensch, der einfach einzig und großartig ist.

Ich traue mich, groß zu sein. Ich hab es in mir und vertraue darauf, dass ich es bin. Soviel, was es in mir gibt und immer mehr wird. Es war immer schon da…Manchmesmal braucht es ein genaues Hinschauen und Hinhören, um neu zu entdecken…was uns´vielleicht auch lange ausgeredet wurde.
Ich traue mich…und das

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