Archiv für die Kategorie „Gedanken“
Ein freundliches Lächeln, eine freundliche Hand kommt mir entgegen. Mein Herz jubelt vor Freude, so einen netten Menschen kennen zu lernen, miteinander Zeit zu verbringen, sich auszutauschen und von diesem Menschen zu lernen.
Langsam, ganz langsam spüre ich, wie Zuneigung, Sympathie und Begeisterung mich vergessen lässt, mich ganz verdrängen lässt…wo stehe ich mit meiner Person.
Plötzlich gibt es kalte Worte, weil ich es gewagt habe, meine eigenen Gedanken zu ihren zu mischen. Was war passiert? Wieso kann jemand so gemein sein, den man mit offenen Herzen begegnet?
Ein freundliches Lächeln, eine freundliche Hand kommt mir entgegen. Mein Herz jubelt vor Freude, so einen netten Menschen kennen zu lernen, miteinander Zeit zu verbringen, sich auszutauschen und von diesem Menschen zu lernen.
Langsam, ganz langsam spüre ich, wie Zuneigung, Sympathie und Begeisterung mich vergessen lässt, mich ganz verdrängen lässt…wo stehe ich JETZT.
Halt! Da war doch noch etwas! Ich habe vergessen etwas sehr wichtiges mit einzubringen…nämlich MICH. ICH, die hier ebenso wichtig ist, wie mein Gegenüber. Ein Miteinander basiert auf ein gemeinsames ICH und DU. Gemeinsam in eine Richtung, gemeinsames Ergänzen. Es liegt in dir. Gleich stark und gleichberechtigt einen Stück gemeinsamen Weges.
Sie fühlte sich gut und stark….weil sie dazu beitragen kann, dass etwas entsteht und wächst…durch sie, sowie auch durch ihre Wegbegleiter. Dieses neue erwachte Selbstbewusstsein lässt spüren und wissen, wie viel sie beeinflussen und verändern kann….mit ihrem Herzen, welches immer einen liebevollen Rat für sie und andere hat.
Darum bleibe ich mir treu…und wünsche all meinen Lesern, dass ihr euch selber nie vergesst!
Ein kritisches Wort, an meinem Ohr ganz laut
diese Situation hast du dir nun selbst gebaut.
Hättest du nur auf mich gehört.
Hast du mir denn nicht richtig zugehört?
Wir möchten doch nur das Beste für dich
manchmal verstehst du es einfach nicht!
Danke, dass ihr euch so um mich sorgt und an mich denkt
und meine Richtung in verschiedene Bahnen lenkt.
Vieles mache ich so, wies euch gefällt
Doch manches braucht eben Zeit, die keiner kennt.
Manche Erkenntnis und Schritt ist noch am wachsen.
Den Weg dazu muß ich mir selbst überlassen.
und dann nach einiger Zeit
bin auch ich wieder zu neuen Zielen bereit
(Babsi)
Danke an alle, die mir gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen 🙂
Es ist gut gemeint, ich weiß. Doch nicht immer ist der Weg, den alle sehen auch der BEste..zumindest jetzt noch nicht. Ich lerne, manchmal braucht es einen Schubser, so wie jetzt…um wieder etwas klar zu sehen und für mich etwass zu verstehen
DANKE
Unsere gemeinsasme Zeit begann im Kindergarten,
wir wuchsen zusammen auf, fast, wie 2 Schwestern.
Gemeinsame Reisen, Erlebnisse, spielen, später dann Kino….
verbunden durch unser gemeinsames Schicksal
Doch irgendwann hatte ich den Zugang zu ihr verloren.
Sie hat vieles erreicht – geht einen bewundernswerten Weg
und doch ist ihr Herz mit Frust erfüllt, trotz ihren fröhlichen Lachens nach außen.
ihre eigene Welt verläßt sie nur ungern.
spürt innere Unruhe
viele Menschen um sie, so böse und ungerecht und nicht auf ihrem Niveau.
Selbst in der tiefsten Ruhe fand ich den Weg nicht mehr zu ihr
(vielleicht habe ich nicht gründlich gesucht?)
Im Herzen bleibt unsere Kindheit, Erinnerung an glückliche Tage
als Erwachsene gehen wir nun eigene Wege
die sich nur noch selten begegnen
Ich gehe langsam einen Weg,
auf dem andere munter laufen und springen
Ich gehe lächelnd weiter.
Dort, wo andere leicht balancierend über ein Seil schweben
Verliere ich mein Gleichgewicht, falle hin,
um wieder aufzustehen und weiterzugehen.
Wenn andere einen großen Schritt machen,
mache ich viele kleine…ich gehe weiter
Trotzdem…gerade deswegen!
(Babsi)
Wenn ich unterwegs bin, spüre ich oft die Blicke, offen oder versteckt, neugierig, ablehnend, verwundert, manchmal lächelnd. Ich habe mich geschämt…als schüchternes Mädchen immer im Mittelpunkt zu stehen, als seltsames fremdes Wesen, mit dem nur wenige etwas anzufangen wissen. Äußerlich genauso aussehend, wie andere, jedoch mit anderen Bewegungen und anderem Tempo. Es war nicht normal.
Auch heute ist ist es nicht normal..dieselben Blicke, dieselben Ängste, dieselben Gedanken…doch diese Ängste der anderen übernehm ich heute immer seltener…gebe sie ihnen zurück und sage leise:“Dankeschön, ist nichts für mich“
Trotz allem,,,vielleicht sogar deswegen….mache ich weiter..mal schnell,mal langsam, mal mit eigenen Methoden und dann wieder im Fluß mit anderen.
Den Weg geh ich mit vielen gemeinsam…doch keiner geht ihn so, wie der andere. Ich lerne über mich und über andere…indem ich den Weg auf meine Art gehe..immer weiter…dort, wo mein Ziel ist,
Wir alle haben unseren Rucksack vollgepackt mit unseren persönlichen Aufgaben. Es kommt nur darauf an, wie man ihn trägt, was ich damit mache….und auch, wie ich mit mir umgehe…trotz Schwierigkeiten konzentriere ich mich TROTZDEM auf das, was bereits geschaffen wurde..durch mich.
Menschen gern sehen, das heißt: an Tagen der Freude mit ihnen fröhlich und guter Dinge sein; in Stunden der Not für sie eine helfende Hand und ein tröstendes Herz haben. Menschen gern sehen, das heißt: sich nicht selbst genügen wollen, das Herz aufschließen und Platz darin machen für andere, mit reinen Augen sehen und mit einem reinen Herzen.
(Phil Bosmans)
Ich fühl mich sehr wohl unter Menschen, vor allem, wenn sie freundlich und offen sind. Da wächst die Freude an Ideen und Erfahrungsaustausch. Denn im Grunde sind wir doch alle „Herdentiere“?!
Doch ich bin ebensogern auch mal alleine für mich
My Home is my Castle. Dort sammle ich mich neu, zieh ich mich zurück, lasse mich von alten und neuen Gedanken inspirieren, reinige und entsorge Ballast, den ich nicht mehr brauche… und behalte trotzdem den Kontakt zur Außenwelt, kann trotzdem da sein mit Worten, mit guten Gedanken, ich bin da…mit Herz und Seele
Ich bin für dich da…auch wenn du mich nicht siehst.
Ein Lächeln, das dich erreicht,
welches dir Sympathie und Freude zeigt.
Worte voll Wärme und Liebe und Verbundenheit
dir ein schönes Gefühl gibt, das lange bleibt
Du verdienst das Beste im Leben
öffne dein Herz, und lass es dir geben.
Sei bereit, das Geschenk zu empfangen,
denn durch dich wird es erst noch mehr an Größe erlangen.
(Babsi)
Ich verdiene ALLES, auch wenn ich es manchmal noch nicht glauben kann. Wir leben bescheiden und denken, dass das Glück nur anderen vorbehalten ist..und verschließen unsere Türen.
Die Schönheit einer Frau liegt nicht an ihren Kleidern, oder dem hübschen Gesicht, oder an ihrer Frisur.
Die Schönheit einer Frau muss man in ihren Augen sehen, weil diese die Türen zu ihrem Herzen sind, da wo die Liebe wohnt
Die Schönheit einer Frau hat nichts mit einem hübschen Muttermal, geschickt auf der Oberlippe platziert, zu tun.
Die wahre Schönheit einer Frau kommt von ihrer Seele.
Die Liebe die sie schenkt, die Leidenschaft die sie zeigt und die Jahre die vergehen, das mach sie um so schöner.
DU BIST EINE SCHÖNE FRAU
Das gilt natürlich auch für Männer *lächel*
Gib dir, was du verdienst…lasse dir geben. ERlaube dir, etwas Besonderes zu sein..so Besonders, wie du auch für mich bist. Sei dein bester Freund und sei stolz auf das, was du bist!
DU VERDIENST ES!!!
Wenn sich draußen die Welt zum stillen Schneegruss verneigt
Wenn wir uns zurückziehen in Stille, Besinnung, Aufbruchszeit.
Wenn wir zurückblicken auf das, was in den letzten Monaten alles war
Dann ist es wieder soweit – für ein neues Jahr.
Nun ja, der Schnee blieb bei uns nun total aus zu Weihnachten und ich konnte mich an der herrlichen Schneepracht von anderen erfreuen. Doch die Stille und die Ruhe spüre ich umso deutlicher. Die letzten Tage habe ich nachgedacht, wie mein letztes Jahr so war und nach anfänglichem Zweifel, dass sich bei mir nicht viel getan hat (im Vergleich zum Jahr davor) kommen nun immer mrhr Schätze hervor. Ich habe zwar keine sichtbaren Meilensteine geschafft, jedoch auf meiner Reise wieder viel gesehen, mitnehmen und auch losgelassen. So kann ich auch dieses Jahr positiv abschließen und gut verpackt auf meine Lebensleiter stellen.
Gleich im Jänner fand mein neuer kleiner frecher Hausbewohner den Weg zu mir. Emily ist am 27sten Jänner genau ein Jahr schon hier und hat mein Leben schon beachtlich durcheinandergewirbelt.
In diesem Jahr habe ich soviel gelernt über mich und auch andere. Nicht nur durch Seminare. Plötzlich erkenne ich mehr Hintergründe und Muster, aber auch die Einzigartigkeit jedes Menschen, die das Forschen und Kennen und auch Mögen lernen, der verschiedensten Personen so besonders machen. Ich habe gelernt, dass es viele Möglichkeiten gibt, mit anderen zusammenzukommen..und ich denke, da wird noch einiges dazukommen.
Es war ein Jahr voller wunderbarer neuer Begegnungen mit liebevollen Menschen, die mir viel gezeigt und gelehrt haben, besondere Kontakte entstanden sind, die sich mehr noch immer vertiefen. Ich muß es einfach immer mal wieder erwähnen, dass ich es einfach toll finde, was allein nur durchs Schreiben entsteht bzw entstehen kann. Bei manchen, mit denen ich die meiste Zeit nur schreiben kann, habe ich das Gefühl, als sind sie schon vor mir..und ich freue mich auf weitere Begegnungen voll interessanten Austausches im neuen Jahr.
Ich habe dieses Jahr meine Zeit schon bewußter nutzen können, auch wenn das Bequemlichkeitsteuferl noch viel mitreden möchte. Das ist das leben mit Phasen der Ruhe und dann wieder Phasen mit viel Verwirrungen und Aktivität…Beschleunigen…dann wieder langsam werden.
2mal bin ich dieses Jahr nach DE gereist, das 2te Mal ganz alleine. Das wäre im Vorjahr noch nicht denkbar gewesen, zu groß war die Angst und auch die Ohnmacht. Mein Selbstvertrauen ist gewachsen und ich hab in mir selber einen wichtigen und guten Halt gefunden. Eine wertvolle, reiche Erfahrung
Ich habe gestaunt, gelacht, mich gefreut und war auch manchmal geschocktüber das, was alles allein durch mich möglich ist. Plötzlich konnte ich doch tatsächlich etwas beeinflussen. BIn das ich? Das Wort „nicht-können“ verläßt mehr und mehr meinen Glaubenssatz.
Das neue Jahr lockt schon mit neueen Herausforderungen: Denn schon bald werde ich umziehen in eine neue Wohnung, in edine neue Umgebung, wo vieles mehr für mich möglich wird als jetzt,, noch ein Schritt zur Unabhängigkeit.
Im Oktober bin ich nun erstmal fertig mit meiner Lebens und Sozialberaterausbildung. Auch wenn es nun kein hochrangiges Studium war, so ists für mich doch ein besonderes Ereignis, auch wieder etwas abzuschließen.
Ich blicke zurück auf eine bunte Jahresbilanz 2010…..eigentlich auch wieder auf ein ganzes Jahrzehnt. Zwischen der Babsi 2006 und der Babsi 2010 liegen Meilen .
Ein lieber Kollege meiner Ausbildung sagte kürzlich folgendes: „Vom Piepsmäuschen hast du dich sehr gemausert“ 🙂
Und wie jedes Jahr richte ich auch dieses Jahr meinen Blick voller Freude auf all die, die mit mir wieder ein Stück Weg gegangen sind. Ich freu mich auf ein neues schönes ereignisreiches Jahr…
MIT DIR






