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Geburtstage sind wie Gasthäuser auf der Lebenswanderung
(Hermann Lahm)
Besonders an meinen Geburtstagen nutz ich den Tag,
um eine kleine Rast einzulegen, in meinem Seelenhäuschen zu sitzen und hinauszuschauen.
Da sind grüne Wiesen, die zum spielen und sonnen einladen.
Quellen mit frischen kraftspendenden Wasser,
Wege, die es noch zu begehen gilt
und Wege auf denen ich bereits gewandelt bin.
Eine Grube, in die ich mal gefallen bin…
einen Ausweg nach oben, den ich mir geschaffen habe.
Wegbegleiter, die zum Teil in andere Richtungen gingen
aber auch Wegbegleiter, die nicht weit von mir ihre Wege und Berge bestreiten…
hin und wieder treffen wir uns, um ein Stückchen des Weges GEMEINSAM zu gehen.
Ja, ich mag Geburtstage sehr. Es ist ein besonderer Tag. Ein Tag an dem uns vor etlichen Jahren von meiner Mutter und meinem Vater das Leben geschenkt wurde. Natürlich mag ich sie auch, weil liebe Menschen bésonders lieb an mich denken *Lach* das sind die schönsten Geschenke
Nun denn nehme ich Platz und feiere das Vergangene, feiere die Zukunft und v.a
das JETZT 🙂
Plötzlich war es wieder da
das Gefühl von Größe und Dominanz, das genau DIR gegenübersitzt
alles wird direkt angesprochen,
nichts ausgelassen
obs den anderen passt oder nicht, zählt nicht.
früher schon mal erlebt
doch diesesmal gibt es eine Begegnung
auf GLEICHER Augenhöhe
jeder mit demselben RECHT
voll Respekt
der von BEIDEN ausgeht
und mich von meiner starren Ängstlichkeit
in eine neue Dimension von Selbst – Bewußtsein trägt.
(Babsi)
Vor einigen Jahren hatte ich einige Bekannte in meinem Leben, die „sehr stark“ für mich waren. Sie zeigten Dominanz und Stärke und standen mit beiden Beinen im Leben. Wie habe ich diese Menschen damals „verehrt“ , da sie genau das ausstrahlten, was mir noch fehlt. Ich opferte…auch meine eigene Freiheit…nur um mir diese Aufmerksamkeit zu behalten.
Diese Bekannten gibt es nun nicht mehr in meinem Leben, denn es waren für mich, näher betrachtet, ENERGIERÄUBER. Nun habe ich in einem Seminar wieder jemanden kennengelernt, mit genau diesen Eigenschaften…..sehr polarisierend, wie sie selber zugibt. Es ist eine Begegnung auf einer Ebene…und es ist eine weitere Lernerfahrung…neue Herausforderung um zu sehen, wie weit kann ICH gehen? Wie weit möchte ich, dass andere bei MIR gehen. Noch immer FÜHLE ich mich als der Schwächere…aber stark genug zu wissen: Wir haben beide RECHT und ich kann und darf mit meiner „Sanftheit“ mich gleich groß und wertvoll fühlen, wie mein Gegenüber.
Immer mehr faszinieren mich die Menschen. Menschen sind jeden Tag ein Abenteuer, wenn man sich wirklich auf sie einläßt. Man kann nur staunen, nicht nur über das, was man sehen und greifen kann, sondern vor allem über das Geheimnis, das einem in der wunderbaren Verpackung des Leibes ganz nahekommt und doch unerreichbar fern bleibt.
Es gibt Menschen, die rennen an einem vorbei, als würden sie angezogen von einer mysteriösen Macht, die ihnen keine Ruhe läßt. Menschen mit fragenden Augen, mit angespannten Gesichtern. Menschen, die leiden. Menschen, die verzweifelt sind, bis ins Innerste verbittert. Menschen, die nicht mehr imstande sind, an irgend etwas Freude zu empfinden, Menschen, die nicht mehr leben. Ich begreife sie nicht und habe sie doch gern. Menschen, die mich brauchen, und Menschen, die ich brauche, die ich nicht entbehren kann.
Und da sind da auch die Menschen, deren Freude dich ansteckt, die dich auf einen guten Gedanken bringen, die dir weiterhelfen. Menschen, die dich gern sehen. Die vielen guten, einfachen Menschen mit einem verborgenen großen Reichtum in ihrem Herzen. Unter Menschen zu sein, das ist oft ein richtiges Fest.
(Phil Bosmans)
Oh ja ich bin gerne unter Menschen, rede mit ihnen und lache mit ihnen.Höre und staune, frage nach, erfahre Neues, tausche Gefühle und Worte aus. Ich lasse mich gerne von ihnen inspirieren und weiterbringen. Ich gebe zu, ich bezeichne mich in manchen Situationen noch gern als Einzelgänger und ziehe mich in meine Welt zurück. Wir brauchen einander…füreinander…miteinander…um noch mehr und mehr zu lernen…über das Thema
MENSCHSEIN…in einer Welt in der kein Mensch wie der andere ist und doch jede Memge Gemeinsamkeiten zu entdecken sind
Ich bin gerne ein Mensch. Warum darüber klagen wenn soviel in und um uns steckt, was wir geschaffen haben.
Danke, dass ich es erleben darf und fühlen…ganz der Mensch 🙂 und auch für alle Mitmenschen um und für mich und meinem Weg…
Faszinieren euch Regenbögen auch so sehr? Schon als Kind hab ich den Regenbogen immer bewundert. Für mich war und ist er noch immer ein magischer Glücksbringer. Wann immer ich einen sehe, geschah in naher Zukunft irgendetwas Besonderes. zb bei meiner Matura, bei meinem Auszug von daheim usw usf. Ich bin immer wieder ganz fasziniert von den wunderbaren Farben und meinem Wunsch, auf die höchste Stelle zu fliegen um den ganzen Horizonz zu überblicken.
Vor ca 2 Wochen war es wieder soweit. Ich rannte durch den Regen heim und erblickte von meinem Fenster aus ein wunderschönes Farbspiel. Ich lächelte, weil ich wußte schon, was er bedeuten könnte. Ein paar Tage später bekam ich nun die Zusage für eine Wohnung, für die ich mich angemeldet habe in der so ziemlich alles passt, was ich haben wollte. Ich war und bin mir so sicher, dass dies nun MEINE wohnung sein wird und träume schon sehr intensiv, wie sie aussehen wird und was ich alles tun werde. Am 9. Juni unterschreibe ich den Vertrag und im nächsten Sommer ist die Wohnung bezugsfertig. Bis dahin möchte ich die Zeit, die mir in meiner alten Wohnung noch bleibt genießen und mich freuen über das, was sie mir geboten hat und noch wird. Schließlich ist dies meine allererste eigene Wohnung gewesen, eine Zeit des Selbstständigwerdens und alleine lebens, die mich sehr viel gelehrt hat, auch wenn ich wußte, dass ich hier nicht all zulange bleiben kann.
Bewußt nehme ich wahr, meine Zeit vom Verlassen von Hotel Mama bis hierher…meinen Lernerfahrungen, die ich hier gemacht habe. So sehr nun eine neue „bessere“ Wohnung nun notwendig für mich ist, ich blicke dankend auf die Zeit zurück
Ein gutes Wort,
eine nette Geste…
… ein Schritt
weiter ins helle Fehl der
Menschlichkeit.
Einmal auseinandersetzen in ruhigem Gespräch.
Nicht einander zusetzen im Streit…
…ein Takt
mehr in die
Friedensmelodie.
Einmal etwas mehr geben,
ein wenig verzichten…
…ein Licht
mehr in der dunklen
Gerechtigkeitsecke.
Einmal mehr versuchen,
zu verstehen…
…ein Grad plus
weiter fort vom
Gefrierpunkt des Liebesthermometers.
Einmal mit offenen Augen
durch die Welt gehen,
sehen, daß es noch andere
und anderes gibt.
Und du sagst, du kannst nichts tun!
(Kristiane Allert Wybranietz)
..und wieviel ich tun kann mit einem Lächeln, einer UMarmung, einem freundlichen Wort. KLeine Dinge zeigen eine große Wirkung.
Deswegen wage ich es…und strecke anderen meine Hand entgegen…auch wenn sie nicht immer angenommen oder gesehen wird. Denn ich möchte teilen, was ich habe und tue. Ich gebe einen Teil von mir
Ich bin dankbar für das, was ich zurückbekomme und mich noch tiefer in das Miteinander und Füreinander eintauchen läßt.
(Bildquelle Pixelio by melti)
Grenzen aufbrechen, um sie neu zu setzen
Weiter und immer weiter gehen,
wo mag nur das Ende sein?
und der Tag und die Zeit
an dem meine Grenze ist erreicht
auch er ist noch jenseits
meiner grenzenlosen Gedankenwelt
(@Babsi)
Wenn ich träume und Glaube verändert sich meine Grenze, mein Horizont immer und immer wieder. Neues wird geschaffen, es wird dir gesagt „Das geht doch nicht!“ Doch was geht und was nicht, bestimme nur ich.
Bin mutig und forsche weiter auf deinem Weg…die Grenzen sind noch lang nicht erreicht.
Auf der anderen Seite habe ich mir Grenzen geschaffen, die keiner überschreiten darf und kann. Es sind Mauern aus Selbstliebe und Schutz. Ich habe im Lauf der Zeit gelernt, sie standfester zu machen.
Grenzen setzen finde ich wichtig, immer wieder neu setzen. Wir bestimmen, wo und wie wir etwas durchlassen zu uns…und wie weit wir gehen möchten.
(Bildquelle: Pixelio by Stachelbaerle)
und ich konnte es wiedermal nicht lassen, wieder ein neues Design zu verpassen mit einem neuen Theme.
Mein Blog feiert heute seinen offiziellen 2ten Burzeltag. Normal war der schon am 8. März aber den ersten „freien“ Beitrag, den hatte ich genau vor 2 Jahren…am 15. April 2008.
Am Anfang hab ich nur geschrieben, um den Blog irgendwie zu füllen…dann nach und nach entwickelte sich ganz langsam etwas…moch sehr zögerlich und äbgstlich, genauso wie ich auch war. Jetzt mit dem Kennenlernen anderer Blogs und deren Schreiber und dem Entdecken neuer Möglichkeiten in und um mich hat sich schon eine Art Eigendynamik entwickelt. Ich weiß noch immer nicht unter welchem Motto dieser Blog stehen soll und so werde ich es und mich weiterhin treiben lassen. *smile*
Das Design ist zu 98% fertig, es fehlen noch hier und da kleine Feinschliffe…ich konnte mich vom Blau nicht lösen..und will es auch gar nicht.
Die Seiten „Willkommen“ und „Über mich“ hab ich nohmal etwas überarbeitet und es wird eine neue Ruprik geben mit alltäglichen Geschichten. Neben den nachdenklichen Geschichten möchte ich auch etwas mehr das Lachen hineinbringen…davon gibt es ja genug *lach*
An dieser Stelle möchte ich allen ein DANKE sagen, die mich schon begleitet haben bzw es noch immer tun.
Die Veränderungen und Anderes wahrnehmen, die treu und liebevoll stützen, mit Humor nachwürzen und auch mal kritisieren.
Ich freue mich auf die Zukunft, die JETZT Und in uns beginnt 🙂
zur Erinnerung sihe oben
So sah das alte Design aus






